Elanscher Bote

  • Beitrag von McClane ()

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  • Sie sind kein offizieller Berichterstatter! Das einzige zugelasse Printmedium wird von der Polizei höchstpersönlich veröffentlicht. Wer weiß was Sie in Zukunft publizieren werden. Ich werde sofort die Leitungsebene informieren um weitere Schritte gegen sie einzuleiten. Ihr Blatt wird auf dem Index landen. Nur Printmedien welche durch den Staat kontrolliert werden haben eine Daseinsberechtigung und dürfen publiziert werden.


    Polizeikommissar Mark Hoeffinger!

  • Guten Tag,


    ich schließe mich ihnen an! Es sollte eine Pressefreiheit geben, damit nicht nur Zeitungen im Umlauf sind, welche von der Polizei möglicherweise "richtig formuliert" worden sind. Das grenzt schon an Gehirnwäsche! Ich lass das nicht mehr lange mit mir machen. Nur, weil sich die Polizei alles erlauben darf ohne Strafen zu bekommen, sollte sie nicht die Zeitungen kontrollieren. So werden sich die Bürger nie eine differenzierte Meinung bilden können. Genau genommen sind Polizisten auch nur Anhänger einer Gruppe wie z.B bei den Rebellen. Doch sie schreiben die Gesetze und haben den Rest der Welt auf ihrer Seite. Das ist es, was sie so skrupellos macht.


    Ein anonymer Zivilist.

  • Guten Tag,


    es ist wirklich eine Frechheit die Betreiber des "Elanscher Bote" zu anzuzeigen. Dies zeigt ein mal mehr, wie sehr die Polizei ihre Bürger im Griff hat. Diese folgen ihnen wie programmierte Roboter. Außerdem zeigt das doch wie sehr Sie eine Pressefreiheit fürchten. Haben Sie etwa Angst, dass die ganze Propaganda auffliegt oder wollen Sie sich nur in ihrem erbärmlichen Weltbild weiter bestätigt fühlen? Ich denke, dass beides zutrifft. Wenn die Bürger ein mal merken was hier passiert werden sie streiken, nicht Arbeiten oder keine Steuern zahlen. Und wie finanziert sich dann die Polizei ihren Luxus und die ganzen Waffen? GAR NICHT! Hier sehen wir wieder wie abhängig die Polizei von den Bürgern ist. Deshalb rufe ich Sie dazu auf für die Pressefreiheit zu demonstrieren!


    Ein anonymer Zivilist.

  • Der Fall wurde nun an die Leitungsebene weitergegeben! Ihre "Zeitung" wird nun auf politische Korektheit geprüft, sollte sich herausstellen, dass ihre Publikationen nicht dem entsprechend was wir wollen wird Ihnen untersagt weitere Ausgaben zu veröffentlichen. Zuwiderhandeln werden wir von härteren Maßnahmen Gebrauch machen müssen.


    Polizeikommisar Mark Hoeffinger

  • Ich bitte Sie!

    Herr Wilson ist seit Jahren ein Ehrenmitglied der Polizei und hat schon unzählige Male für Recht und Ordnung in unserem schönen Polizeistaat gesorgt. Herr Wilson hat immer seine Arbeit nach besten Wissen und Gewissen erledigt, dafür verbürge ich mich! Herr Wilson steht unter Schutz der gesamten Polizeibelegschaft welche es nicht scheut von radikalen Mitteln Gebrauch zu machen. Vielleicht sollten sie nochmal genauere Nachforschungen anstellen und eine Richtigstellung drucken. Wir möchten ja nicht, dass Sie ihren eigenen Ruf schädigen weil sie Fake News publizieren.


    Polizeikommissar Mark Hoeffinger

  • Herr Wilson hat seine Tätigkeit nicht aufgegeben da sind Sie falsch informiert. Er wurde heute von seinen Tätigkeiten freigestellt und genießt nun seinen Ruhestand. Er ist und bleibt aber weiterhin ein Ehrenmitglied aufgrund seiner geleisteten Taten.


    Über seine familiären Verhältnisse würden wir bereits in Kenntnis gesetzt. Auch hier waren Sie falsch informiert, er widmet sich jetzt lieber der Aufgabe seinen Bruder von der Straße zuholen und dem „ballern“ zu entfremden und nicht umgekehrt... Sie müssen vernünftige Recherchen anstellen wenn sie eine Genehmigung für die weitere Veröffentlichungen erwerben möchten!


    Polizeikommissar Mark Hoeffinger

  • Wir werden diesen Äußerungen nun genauer selber nachgehen. Wir werden eine Sonderkommission zusammenstellen welche sich nun mit Ihren Äußerungen beschäftigt und widerlegen wird. Herr Wilson wird ebenfalls in den Fokus genommen.


    Polizeikommissar Mark Hoeffinger

  • Sie sind kein offizieller Berichterstatter! Das einzige zugelasse Printmedium wird von der Polizei höchstpersönlich veröffentlicht. Wer weiß was Sie in Zukunft publizieren werden. Ich werde sofort die Leitungsebene informieren um weitere Schritte gegen sie einzuleiten. Ihr Blatt wird auf dem Index landen. Nur Printmedien welche durch den Staat kontrolliert werden haben eine Daseinsberechtigung und dürfen publiziert werden.


    Polizeikommissar Mark Hoeffinger!

    Komm halt die Fresse die Polizei hat nicht mal ansatzweise was zu sagen!

  • *Entsetzt*


    Ist das örtliche Gewerbeamt schon drauf hingewiesen worden, über ein Unternehmen das sich auf der Insel breit macht, ohne entsprechende Genehmigung des

    Amtes? Wieviel Steuerschulden wohl dadurch verursacht werden?!


    Das kommt dem hart arbeitenden und ehrlichen Bürger natürlich nicht wieder zu gute, in dem dank solche Personen die Steuern erhöht werden, unerhört!


    Ich fordere als Ausgleich auf Kosten dieses "Unternehmens" ein Sonderbericht über den Altis Speditions Verbund! So kann der Verlust der unserer Firma

    entsteht, wieder Buße getan werden.

  • Herr McClane sollten Sie fortan Probleme durch die Unterdrückung der Polizei wahrnehmen, so melden Sie sich bitte bei der Gruppierungen 17N. Ich als ein Teil der Führungsebene dieser Gruppierungen habe gute Kontakte zum pensionierten Rebellenführer Mahandi. Dies gilt auch als Warnung an die Polizei, sollten Sie weiterhin versuchen das Volk dieser Inseln mit ihrer unangebracht gewaltsamen Art zu unterdrücken, werde ich Persönlich dafür sorgen das die nächste R........ startet !!!!