Elanscher Bote

  • Wir dürfen Ihnen verkünden, dass die SoKo im Fall Wilson nun formiert wurde und ihre Arbeit aufnehmen wird. Erste Ermittlungsergebnise werden in den nächsten Tagen vorliegen. Sollten sie der Ermittlung mit stichhaltigen Beweisen weiterhelfen wollen können Sie mich als Ihren Ansprechpartner verständigen.


    - Polizeikommissar Mark -

  • Sehr geerhter Herr Hoeffinger,


    in diesem Schreiben möchte ich mich besonders auf Sie und ihre Maßnahmen eingehen.

    Ich finde es schon fast traurig mit was für einem Ehrgeiz Sie versuchen den Journalismus zu unterdrücken. Vermutich gefällt ihnen nicht was Sie lesen. Das kann ich durchaus verstehen, allerdings sollte man nicht die Schranken für unabhängige und neutrale Journalisten schließen. Diese Personen sollten den gleichen Respekt verdienen, wie er auch den Polizeisprechern und co zugesprochen wird. Merken Sie wie armselig doch manche ihrer Maßnahmen sind? Ich werde nun auch meinen Namen verkünden, weil mir die Polizei keine Angst mehr mit ihrer Propaganda macht. Selbst wenn ich in die wegen ein paar, im letzten Jahrhundert denkenden, Polizisten in die JVA komme, werde ich weiter kämpfen. Ich freue mich auf eine Antwort.


    gez. Leon Gear

  • Sollten sie der Ermittlung mit stichhaltigen Beweisen weiterhelfen wollen können Sie mich als Ihren Ansprechpartner verständigen.

    Da wären z.B. die Zeugenaussagen von elf anderen (ehemaligen) Vietcong-Mitgliedern, die bestätigen könnten, dass die Vorwürfe gegen Wilson stimmen. Aber diese Zeugen heranzuschaffen ist nicht Aufgabe der Zeitung, sondern der von Ihnen gebildeten Sonderkommission.


    *anonyme Zuschrift eines Bürgers*

  • Lügenpresse!

    Ich kenne keinen Geronimo Schröder oder Röder oder wie auch immer dieses sich nennt!

    Des weiteren habe ich, wie ein jeder andere auch, im Zuge der Ausbildung zum Polizeibeamten, einen Grundkurs, wie im Bericht beschrieben, absolviert und diesen auch mit Bravour bestanden!

    Ich befand mich gestern nach Dienstschluss den ganzen Abend in der Kneipe und hab mir die Birne weggesoffen

    (Was? Ein solches Verhalten ist unangebracht für mich? Wieso? Nur weil die dunstköppe von Cops ihren Alkoholkonsum nicht unter Kontrolle haben? Ich lass mir doch nicht meine Feierabend Biere oder Schnäpse wegnehmen durch diese Idioten! Wieso ist das schlecht für mein öffentliches Bild? Ja ist gut. Protokolllant, Streichen sie das aus dem Statement!)

    Ich befand mich gestern Abend nach Dienstschluss in einem hoch angesehen Restaurant in der Nähe von Gravia! Alleine.

    Ich sehe das als Rufmord an und werde definitiv rechtliche Schritte gegen dieses Schandblatt einleiten lassen! Sie hören von meinem Anwalt!

  • Herrn Geralt Schlübell

    Sportweg 12b

    56943 Athira


    [Landgericht Kavala]

    [56943 Athira, 06.08.2018]

    Antrag auf Schmerzensgeld


    Im Namen und im Auftrag des Geschädigten erheben wir Klage mit diesem Antrag.

    Wir beantragen den Beklagten, [McClane “Elanscher Bote”], unter Berücksichtigung einer Mithaftungsquote von 100 Prozent,

    als Gesamtschuldner zu verurteilen, an den Geschädigten, [Geralt Schlübell], ein angemessenes Schmerzensgeld zu zahlen.

    Die Höhe des Schmerzensgeldes stellen wir in das Ermessen des Landesgerichts Kavala.


    In diesem konkreten Einzelfall wird ein Schmerzensgeld für die erlittenen psychische Verletzungen

    zwischen 4.000.000,00 und 6.000.000,00 EUR

    bzw.

    von mindestens 4.500.000,00 EUR

    für angemessen erachtet.



    Diese Werte ergeben sich aus folgenden Erwägungen:


    • Art. 2 BGb “jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die polizeirechtliche Ordnung verstößt.”
    • Art. 4 BGb “Jeder hat das Recht seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern, sofern diese nicht den Polizeistaat in Frage stellt oder andere in Ihren Grundrechten verletzt.”


    Da der Beklagte folgenschwer gegen das Bürgerliches Gesetzbuch Artikel 2 und Artikel 4 verstößt plädiert der Geschädigte zusätzlich auf den Art. 12 BGb “Wer das Grundrecht gegen den Polizeistaat oder die Polizei in seiner Existenz missbraucht, verwirkt diese Grundrechte.”


    Begründung für diesen Antrag:

    [erlittene physische Verletzungen des Geschädigten]

    [Nachweis des Behandlungsverlaufs, therapeutische Behandlungen und Sitzungen]

    [Nachweis über den Zeitraum der Arbeitsunfähigkeit]

    [Darlegung des Verschuldens des Beklagten/Schädigers]


    Mit freundlichen Grüßen


    Kanzlei Insky & Partner


    -M.A. Drew Insky

  • Sollten sie der Ermittlung mit stichhaltigen Beweisen weiterhelfen wollen können Sie mich als Ihren Ansprechpartner verständigen.

    Sehr geehrter Herr Hoeffinger,


    ich bin so eben meine Unterlagen durch gegangen. Ich habe keine Gewerbeanmeldung von einem "Elanscher Bote" vorliegen.

    Somit wird das in unserem Staate als Schwarzarbeit angesehen, ich bitte Sie das so an die SoKo weiterzuleiten.


    Ich denke so können wir die Schwarzarbeiter für alle male Dingfest machen.


    MFG

    Max Anders | Gewerbeamt

  • Sehr geehrte Bürger und Bürgerinnen von Altis und Tanoa.


    Der "Elansche Bote", wie dieses Schandblatt sich selber schimpft, ist ein absolut unseriöses und Lügen-verbreitendes, an eine Zeitung angelehntes, Stück Müll!

    Wir, von der Polizei Altis und Tanoa, würden unseren Bewohner/-innen niemals etwas verheimlichen! Es läuft alles sehr transparent ab, wie man an den unabhängigen, wöchentlichen Presseberichten des Herrn Falkenhorst entnehmen kann.

    Dieser bestätigte mir in einem persönlichem Gespräch weiterhin, dass es nie eine von ihm getätigte Stellungnahme gegenüber eines selbst ernannten "Journalisten" dieser Lügenpresse gab.

    Trotz allem stimme ich der Aussage des, nennen wir ihn, "Autors" zu. Es wurde auch bereits schon eine Expertenkommission gebildet!

    Diese sollte just in diesem Moment alle Zeitungsstände, Kiosk's und uns bekannte Unterhändler für Allerlei durch- und Untersucht haben.


    Seine "Aliens" sind nur Manifestationen durch Drogenabhängige auf ihrem Trip! Solchen Personen ist definitiv kein Glaube zu schenken!


    Wir sehen es als unsere persönliche Pflicht an, die weitere Verbreitung dieser Rechtswidrigen Propaganda zu unterbinden!

    Ich kann und werde an dieser Stelle eine allgemeine Warnung herausgeben:


    Glauben Sie nichts, was in diesem Blatt geschrieben steht! Es handelt sich dabei nicht um Pressefreiheit oder Aufdeckung der Wahrheit, sondern jediglich um eine einfache Form von Gehirnwäsche, um den einfach gefalteten Bürger von Ihrer Sache zu überzeugen! Vertrauen Sie einfach auf die korrekten und Wahrheitsgemäßen Presseberichte der Polizei und des ARAR's!


    Und als Mitteilung an den Herausgeber dieses Revolverblattes:

    Wir wissen mehr über Sie, als Sie vermuten! Glauben Sie nicht, Sie seien sicher!


    Weitere Informationen werden, da es sich hierbei um eine laufende Ermittlung handelt, der Öffentlichkeit nicht zugänglich gemacht!

    Die Ermittlungen werden von Starkmann und mir persönlich geleitet. Glauben Sie also nichts, was andere Leute Ihnen zu diesem Thema sagen wollen!

    Selbst teilhabende Polizisten haben nicht alle Informationen.

    Doch seien Sie unbesorgt! Der Fall ist so gut wie gelöst! Unser Volk muss sich schon bald nicht mehr den Verwirrungen durch solche falschen Unterbreitungen aussetzen!


    Im Namen des Staates:

    Geralt Schlübell