Die Polizeigewerkschaft Tanoa

  • *Dominik liegt im Bett und liest die Nachrichten auf seinem Mobiltelefon*


    *Setzt sich an seinen Computer und beginnt zu schreiben*


    Sehr geehrte Polizisten,


    bedenkt man wie sich die Polizisten die letzten Wochen und Monate verhalten haben, sollten Ihre Arbeitsbedingungen durch das auswärtige Amt schon verbessert worden sein. Begeben Sie sich wirklich nach Altis um für bessere Arbeitsbedingugngen zu kämpfen oder vermissen Sie einfach schon die Mitglieder der Bravo Air Squad und der NWO?

    Ich erinnere Sie nochmal daran wie lange der Kampf um Urlaub für Polizisten gedauert hat. Setzen Sie nicht die Zukunft ihrer Karriere und Familie aufs Spiel, es wird nichts nützen, egal wie viele gerechtfertigte Punkte Sie ansprechen, es wird Ihnen nur Schaden und nicht helfen.

    Ich habe damals gekündigt, da mich genau diese Punkte gestört haben und auch mehrere Kummerbriefen von mir und meinen Kollegen zuerst nichts gebracht haben. Damals musste ich dann zwangsweise meinen Urlaub antreten und habe mir vier Deranks eingehandelt.

    Mittlerweile gibt es, soweit ich weiß, wieder ein Urlaubssystem.

    Also was kann man daraus erkennen: Einfach leise sein und hintenrum ein bisschen jammern, dann wirds irgendwann schon was. Die Polizeileitung und der Polizeirat werden solange nichts verändern bis Sie müssen.


    MfG ehemaliger Polizeibeamter Dominik Schneider


    *schickt seinen Kommentar unter dem Nachrichtenbeitrag ab*


    *denkt über seine zeit bei der Polizei nach und schmeißt verbittert sein handy gegen die Wand*

  • Zitat eines meiner Mitglieder..

    *Polizeigewerkschaft Tanoa kriegt von BAS die ganze Zeit aufs maul*

    *Kommt Tanoapolizisten wir reisen nach Altis*

    *Bas Visum ist ausgelaufen*

    *Tanoa Cops: Jawohl viel Ruhiger hier

    NWO:"Moin"

  • Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

    Sehr geehrte Polizeileitung,

    Sehr geehrter Polizeirat,


    Bereits in meiner Bewerbung habe Ich erwähnt, wie wichtig mir der Zusammenhalt innerhalb der Polizeigemeinschaft ist. Denn ohne diesen Zusammenhalt wird es die Polizei niemals schaffen sicher nach außen aufzutreten, sich Respekt zu erarbeiten, sowie die Probleme der Inseln zu lösen.

    Sicherlich ist es richtig auf Missstände, auch innerhalb der Polizei, aufmerksam zu machen. Jedoch ist nicht jede Art der Publikation dieser Interessen förderlich für Sie und die Polizei.


    Mit der Gründung einer Gewerkschaft, dessen Legitimität scheinbar zweifelhaft ist, möchten Sie gemeinsam diese Interessen zum Ausdruck bringen. Doch merken Sie nicht selber, dass Sie mit dem Aufbau einer "Gruppe" innerhalb der Gemeinschaft einen Keil zwischen Sie und die restlichen Polizisten treiben? Merken Sie nicht, dass sich andere Beamte von Ihnen im Stich gelassen fühlen? Merken Sie nicht, dass Sie mit Ihren Aussagen und Forderungen Sympatisanten innerhalb rebellischer Gruppierungen finden, welche sich gegen den Rechtsstaat richten und deshalb auch von Ihnen bekämpft werden müssen? Das durch Ihre Ausdrücke hervorgerufene Bild der Polizei entspricht nicht der Wahrheit, es zeigt die Wunschvorstellungen der Gegner des Polizeistaates.


    Ich rate allen beteiligten dringend zur Vernunft. Bitte gehen Sie alle besonnen in gemeinsame Gespräche. Bitte beginnen Sie diese Gespräche ohne vorige Maßnahmen einer Seite. Sehr geehrte Gewerkschaft, bitte führen Sie Ihren Dienst auf Tanoa weiter und lassen Sie nicht die leiden, welche Ihre Hilfe benötigen. Sehr geehrter Polizeirat, sehr geehrte Polizeileitung, bitte sehen Sie von weiteren vermeidbaren Entlassungen und Degradierungen ab und lassen Sie nicht die leiden, deren Hilfe wir benötigen. Sofern wir alle mit der nötigen Besonnenheit, aber auch Genauigkeit an die gewünschten Gespräche herangehen, werden wir dieses Problem in den Griff bekommen.


    Bedenken Sie alle meine Worte: Den Kampf gegen vereinte staatsfeindliche und skrupellose rebellische Gruppierungen können wir nur gemeinsam schaffen. Wir alle haben geschworen den Staat und deren Bürger zu schützen und Staatsfeinde zu bekämpfen. Lasst uns gemeinsam dieses Problem lösen und den aufstrebenden Staatsfeinden Ihre Schranken aufzeigen.


    Mit freundlichen Grüßen


    Timo Hafer


    *** liest sich den Text erneut durch und schaut mit hoffnungsvollem Blick vom HQ Kavala auf die Stadt ***

  • [Anonymer Shoutboxeintrag in einem der üblichen Foren]


    Was schreibt dieser Hafer da? Verhandeln?! Besonnen Gespräche führen mit diesen Meuterern und unerlaubt Abwesenden?! Diese Defätisten von der sogenannten "Gewerkschaft" sollte man allesamt einsperren und aushungern! Und diesen knetweichen Hafer am besten gleich dazu!

    Der Pressesprecher der Polizei soll gefälligst ordentliche Greuelpropaganda machen und Hurrapatriotismus verbreiten, anstatt zu Gesprächen aufzufordern! Wo kommen wir denn da hin?! In den tiefsten Kerker gehören diese Staatsfeinde geworfen! Vermutlich ist dieses ganze Streikdingens eine mit den üblichen Staatsfeinden abgekartete Sache...

    Verrat überall!




  • Das durch Ihre Ausdrücke hervorgerufene Bild der Polizei entspricht nicht der Wahrheit, es zeigt die Wunschvorstellungen der Gegner des Polizeistaates.

    [...]

    lassen Sie nicht die leiden, deren Hilfe wir benötigen.

    Genau dieses Bild, diese Vernachlässigung entsteht durch die Gleichgültigkeit IHRER Polizeileitung!
    Wenn Sie, an einem Punkt, an dem die Übernahme des Staates durch Rebellen die beste Lösung für alle ist, immer noch nicht Abstand von ihrer indoktrinierten Haltung nehmen können, Herr Hafer, so sind sie ebenso wie ihre Leitung ein Teil des Problems!

  • Was dort los ist an dor Ostfront

    Meine sozialistische Wenigkeit hat sich fürs erste beabsichtigterweise zurückgehalten, da nun diverse irrwitzige Aussagen von ebenso irrwitzigen Instanzen gefallen sind fällt dat nun aus.


    In erster Linie scheint es wenig zuträglich zu sein dass sich sowohl der..."Polizeirat", als auch die Leitungsebene aus affekt gegen ihre eigenen Beamten gestellt hat, zu betonen ist hierbei dass bevor überhaupt ein Wort fiel, den besagten Beamten ein Rang aberkannt wurde. Und nun fallen Beschimpfungen wie "Verräter, Fahnenflüchtige...etc., nun ist es fraglich weshalb Beamte welche nun ihren Dienst abwechslungsweise auf Altis verrichten wollen als "Verräter" beschimpft werden, doch Beamte welchen ihren Dienst ausschließlich auf besagter Insel verrichten nicht, scheint mir wenig logisch.


    Mehrmals wurde nun auch schon an die "Kameradschaft" appelliert, nun frage ich mich wo ist denn diese "Kameradschaft" wenn sich die Leitungsebene auf den paar armen Schweinen ausruht welche sich tagtäglich auf Tanoa in Gefahr begeben. Ohne diese armen Schweine würde die werten Herrschaften dort oben in die Misere geraten, selbst zum Dienst auf Tanoa herangezogen zu werden, welcher nun offentlich bei besagten Herrschaften wenig beliebt ist.


    Zu diesem "Polizeirat", welcher witzigerweise behauptet dass der feuchte Händedruck welchen ich zu meiner Einstellung erhielt als "Eid" zu werten ist, gedreht und gewendet wie der Speck den ich heute zum Frühstück hatte. Doch genau diese Instanz jault am lautesten wenn es um "die armen Bürger und Bürgerinnen von Tanoa" geht. Na dann rate ich den Herrschaften, zusammen mit der Leitungsebene doch mal dazu, das Problem selbst in die Hand zu nehmen. Das wäre doch mal ein Anblick, eine Polizeileitung welche nicht nur ausschließlich große Töne spuckt, sondern ihre Kameraden im Dienst, insbesondere auf Tanoa unterstützt. Selbiges gilt für den Polizeirat, am lautesten jaulen doch Eigeninitiative...fehlanzeige, daher frage ich die Herren was sie sich eigentlich einbilden Beamte zu verurteilen welche sich für bessere Arbeitsbedingungen einsetzen

    Er hat gegen diverse Dienstvorschriften verstoßen, mehr kann ich dazu nicht sagen.

    Jedoch gebe ich ihnen einen guten Tipp mit auf den Weg, wenn sie nicht wie Herr Rostpogge enden möchten, dann hören sie auf und gehen wieder in ihren Dienst.

    Und Herr Opium...wenn Sie schon kein Interesse daran zeigen ihre so gern genannten "armen Bürger und Bürgerinnen von Tanoa" zu schützen, und das aus reiner Eigeninitiative, welche Sie nicht besitzen. Dann rate ich ihnen wärmstens davon ab, Beamte die genau dies tun, nicht daran zu hindern, so wie Sie es unterstützenderweise getan haben.

    Ich sage lediglich so viel, geendet, hat noch lange nichts. Ob nun als Polizist oder als Soldat der Tanoa Air Force, werde ich auch weiterhin für die Sicherheit ihrer "armen Bürger und Bürgerinnen von Tanoa" sorgen, etwas an dem Sie, ebenso wie Leitung dieser Polizei, wenig Interesse nehmen.

    Es gibt Tanoabeauftragte, welche durch uns als fähig, autark, motiviert und zuverlässig eingestuft wurden.

    Sollten sie kein Tanoabeauftragter sein, wird eines der vorher genannten Kriterien nicht auf sie zutreffen.

    Es wird somit keine Neuwahlen geben!

    Es gibt auch Grünen-Politiker, die tun auch nichts anderes als mir die Luft wegzuatmen.


    Gewerkschaft? Streik? Was erzählen Sie hier für einen hirnverbrannten Schwachsinn? Sie sind Verräter, Fahnenflüchtige, nichts weiter! Sie haben Ihren Eid und Ihre Einheit hintergangen, um sich für Ihre eigene Eitelkeit selbst zu inszenieren. Mit welchem Recht urteilen Sie über andere, wenn Sie selbst Ihre Ehre wegwerfen, um sich im Rampenlicht zu sonnen? Sie haben das Ansehen der Polizei beschmutzt und unser Ziel hintergangen. Ihre Taten sind nichts anderes als Hochverrat! Wenn unsere Leitung weiß, was richtig ist, werden Sie bekommen, was Sie verdienen: Den Strang!


    Hängt die Verräter!


    Findet ihre Unterstützer in der Bevölkerung und stellt auch sie an die Wand! Tötet die Sympathisanten, tötet ihre Nachbarn, tötet ihre Familien! Tötet sie alle! Die Polizei Tanoa war zu weich zum Volk. Es ist Zeit, zu zeigen, was Gehorsam bedeutet! Vernichtet diesen Abschaum, füllt die Massengräber und reinigt Tanoa von dieser Pest! Und wenn die Gräber überquellen, entsorgen wir den Abfall im Meer und färben den Pazifik rot!

    "Kameradschaft", "Kollegen im Stich lassen", "Zusammenhalt der Polizei".



    Alles in allem sollten die bearbeitenden Instanzen doch so viel Kompromissbereitschaft zeigen und sich wie einigermaßen besonnen Menschen auf ein konstruktives Gespräch einlassen. Denn hier wurde nichts weiter als Hetze und die Erstellung eines Feindbildes betrieben, das ist erstens, meine Aufgabe, zweitens, wirklich traurig und sehr sehr sehr westdeutsch.


    Mit sozialistischem Gruß

    Ronny R. Rostpogge

  • Zitat

    weshalb Beamte welche nun ihren Dienst abwechslungsweise auf Altis verrichten wollen als "Verräter" beschimpft werden

    Dies wäre an sich kein Problem nur dies gleichzeitig mit Forderungen und der Bezeichnung Streik zu koppeln ist verwerflich. Wir sind die Polizei, nicht die Bahn, es sollte wohl von Anfang an klar gewesen sein, dass die Arbeitsbedingungen schwierig sein können.


    Ein diskreter Wechsel nach Altis wäre jedem Polizisten frei gewesen und hätte die Leitung vor die gleichen Probleme gestellt, nur muss man gleich dick auffahren und maßlos übertreiben

  • So meine lieben,


    jetzt melde ich mich mal zu Wort und das nicht in meiner Rolle als Polizist sondern als Admin. Das was hier gerade geschieht muss ich sagen bedrückt mich doch schon sehr. Ich kenne nicht alle Einzelheiten wie und warum das ganze gerade geschieht, aber wie unschwer zu erkennen gibt es auf beiden Seiten Redebedarf und es gibt Dinge die besprochen werden müssen. Ich werde mich mit der Leitungsebene, den Personalplanern und den betreffenden Polizisten gerne in Verbindung setzen damit wir zusammen reden können und zu einer Lösung kommen.


    Weil das was hier gerade geschieht ist der falsche Weg. Versteht mich nicht falsch, das was Marcus Burnett und co hier probieren, einer Kündigung im Rollenspiel entgegen zu wirken bzw. Probleme welche sie sehen im Rollenspiel mit der Polizeileitung zuklären finde ich sehr schön und zeigt, dass sie sich Gedanken machen. Leider Gottes schaukelt sich das ganze hier grade immer weiter und weiter hoch und es zeigen sich mehr und mehr Differenzen welche sie nicht mit der Person im Rollenspiel haben sondern es entstehen persönliche Differenzen. Jene Differenzen sorgen grade dafür, dass sich die Community ein Stück weit spaltet und das was wir alle in den letzten Wochen geschafft haben, einen gut gefüllten Tanoa-Hive, kaputt zu machen. Das ganze ist nämlich ein Teufelskreis welcher dazu führt, dass die Spieler auf Tanoa wieder massiv zurück gehen werden.


    Nun noch ein paar Worte zum Thema "der spielt ja gar nicht auf Tanoa und hat trotzdem was zu sagen", ja das ist richtig es gibt Leute wie zum Beispiel mich die sich nur selten auf Tanoa zeigen Aber das ist nicht schlimm weil letztendlich wollen wir hier alle Spaß haben und betreiben das ganze auch nur als Hobby. Dementsprechend darf sich auf TeamELAN jeder aussuchen ob er auf Tanoa oder Altis seinen Spaß haben möchte, ganz losgelöst davon ob er hier irgendeinen Posten hat. Wenn das bedeutet, dass ich nur 1-2 im Monat auf Tanoa Streife fahre weil ich so wie ihr Tanoa liebt Altis liebe ist das nun mal so. Ich kann euch aber versichern ich oder auch jene den es auch so geht, stehen jedem Communitymitglied jederzeit für ein Gespräch zur Verfügung und stellt Hilfe zur Verfügung wenn sie gebraucht wird. Ich denke das kann jeder bestätigen der das schon mal in Anspruch genommen hat.



    ( Achja nur so nebenbei es gibt sowas wie einen Tanoabeauftragten nicht, das ist irgendwas was sich vor Monaten/Jahren mal eine Polizeileitung ausgedacht hat weil sie Arbeit abgeben wollte. Ist gleichzusetzen wie mit dem Vertrauensarar. Also entspannt euch mal ein wenig in Bezug auf diesen "Titel")



    Weiterhin werde ich jeden Beitrag löschen der sich auf das von mir eben geschriebene bezieht, das ist OOC an euch alle gerichtet und ich bin so frech mit das hier im RP-Bereich rauszunehmen. Wenn ihr darüber sprechen wollte schreibt mir gerne eine PM oder sprecht mich im TS an.

    - Ein TeamELAN Überwachungsprogramm -

  • Im Hause Hartman hat sich besagter John Hartman gerade auf seinem Schaukelstuhl niedergelassen und nippt an seinem Tee. Er genießt seine Rente und beschließt, sich (rein interessehalber selbstverständlich) einmal genauer anzusehen, was gerade so bei der Polizei los ist.


    Als er die Seite sieht, auf der eine für ihn durchaus angebrachte Polizeigewerkschaft zur Änderung der Dienstbedingungen auf Tanoa überspitzt und teilweise mangels einer Begründung in den Boden gestampft wird, steigen ihm die Tränen in die Augen und er bekommt heftige Kopfschmerzen.


    Ob dies der Erinnerung an seine eigentlich sehr harmonische Dienstzeit oder der Tatsache geschuldet ist, dass er sich ununterbrochen gegen den Kopf schlägt, sei dahingestellt.

    Für seine Frau, die nunmehr fassungslos den auf seinem Stuhl zusammengesunkenen Hartman anstarrt, ist es jedenfalls nicht zu erkennen.


    Sie bricht die seit ungefähr 3 Minuten anhaltende Stille.


    "Ooch John... was ist denn schon wieder los mit dir?"


    Hartman hebt seinen Kopf und schaut in Richtung Tür.


    "Ach, nicht so wild. Ich habe nur den Fehler gemacht, mir den Trümmerhaufen, der mir einst eine Perspektive auf Altis versprach, wieder einmal anzuschauen.

    Es ist ein einziges Desaster. Auch wenn Kniggemann mir seinen Kündigungsgrund nicht genannt hat, jetzt habe ich, denke ich, endlich Klarheit. Ich kann ihn verstehen.

    Kannst du fassen, was da schon wieder passiert ist?"


    Ein verwirrter als Antwort Blick trifft Hartman.


    Mit einem resignierenden Tonfall deutet er ihn.


    "Nun, es ist nicht so wichtig. Lass mich einfach ein wenig allein.

    Ich muss unbedingt mehr darüber herausfinden, was so gravierendes passiert ist, seitdem sich Schlübell nach Tunesien abgesetzt hat.

    Es muss eine Ursache für diesen Verfall geben."


    Mit einer düsteren Miene verlässt Hartman´s Frau das Zimmer. Sie ahnt, dass etwas geweckt wurde, was zu lange schon in ihm schlummerte.

    Ein äußerst ungutes Gefühl beschleicht sie.


    Mit einem Blick auf seinen längst kalt gewordenen Tee beschließt sich der ehemalige Polizist, seinen Ermittlerruhestand zumindest für eine kurze Zeit aufzuheben, um sich Klarheit zu schaffen.


    Stundenlang sitzt er vor sich hin grübelnd und Monologe führend in seinem Schaukelstuhl.

    Als er schließlich die ersten Sonnenstrahlen in sein Zimmer fallen sieht, geht er zu Bett.

    Keine Antwort auf die selbst gestellte Frage zu finden, lässt ihn jedoch nicht sonderlich ruhig schlafen.

  • Gewerkschaft? Streik? Was erzählen Sie hier für einen hirnverbrannten Schwachsinn? Sie sind Verräter, Fahnenflüchtige, nichts weiter! Sie haben Ihren Eid und Ihre Einheit hintergangen, um sich für Ihre eigene Eitelkeit selbst zu inszenieren. Mit welchem Recht urteilen Sie über andere, wenn Sie selbst Ihre Ehre wegwerfen, um sich im Rampenlicht zu sonnen? Sie haben das Ansehen der Polizei beschmutzt und unser Ziel hintergangen. Ihre Taten sind nichts anderes als Hochverrat! Wenn unsere Leitung weiß, was richtig ist, werden Sie bekommen, was Sie verdienen: Den Strang!


    Hängt die Verräter!


    Findet ihre Unterstützer in der Bevölkerung und stellt auch sie an die Wand! Tötet die Sympathisanten, tötet ihre Nachbarn, tötet ihre Familien! Tötet sie alle! Die Polizei Tanoa war zu weich zum Volk. Es ist Zeit, zu zeigen, was Gehorsam bedeutet! Vernichtet diesen Abschaum, füllt die Massengräber und reinigt Tanoa von dieser Pest! Und wenn die Gräber überquellen, entsorgen wir den Abfall im Meer und färben den Pazifik rot!

    Es ist das aller letzte wenn ich sehe wie sich ein Polizist öffentlich dazu äußert!


    "Tötet ihre Nachbarn, tötet ihre Familien?" Und ihr lächerlicher dreckshaufen von abgesofenen korrupten drecks Schweinen findet euch dafür noch toll?


    Ihr vertretet den Staat! Das Leben der Insel! und einer von euch gibt solch ein Statment ab!?!


    Der Oberbrüller schlecht hin ist das dieser Zuspruch von der Polizeileitung findet! Und nicht nur von dieser, der Polizeirat in Grün steht auch hinter ihm.

    Und jetzt noch ein lächerlicher Fakt. Die Verwalter des Gewerbeamts und der Bürgeraufsicht finden es auch noch toll? Die Aufsicht der Bürger findet es gut Familien, Nachbarn, Sympathisanten einfach alle zu töten. Zu hängen wie vor 1000 Jahren? Füllt die Massengräber.

    Er sollte von euch geahndet werden und seinen Dienst quittieren müssen!


    Ihr müsst euch nicht wundern das euch niemand respektiert. Ihr müsst euch auch nicht wundern wenn sich eure eigenen Leute von euch abwenden.


    Ihr seid die schlechteste Polizei die ich jemals gesehen habe. Euer auftreten im Dienst und außerhalb ist nicht einer Polizei würdig!

    Im Gegenteil.


    Rechnet damit, das auch wir Bürger euer auftreten wahrgenommen haben.


    Fickt euch herzlich!


    Ein besorgter Bürger

  • [Anonymer Shoutboxeintrag in einem der üblichen Foren]


    Verstehe nicht, dass diesen ganzen Regierungsfeinden nicht mal langsam endlich die Internetverbindung gekappt wird! Was für eine Banenrepublik sind wir eigentlich? Wofür besteche ich eigentlich regelmäßig alle höheren Beamten der Insel? Damit ich im Inselnet nicht die Hetze dieser Dissidenten und Regimekritiker lesen muss.

    Tolle Diktatur sind wir... - in den anderen Drittweltstaaten klappt das mit dem Stecker ziehen doch auch ohne Probleme, warum denn bei uns nicht? ich glaube, wir müssen mal ein paar russische oder nordkoreanische Hacker einfliegen. Die verstehen ihr Handwerk wenigstens.

  • *Liest den Beitrag*


    Alter, warum heulen die hier so rum, macht doch einfach den Dienst, es gibt doch ach so viele Beamten auf Altis und Tanoa, dann muss die Polizeileitung auch mal durchgreifen und die Polizisten nicht bestrafen sondern gleichmäßig verteilen!

  • ---- Offizielle Stellungnahme der angehenden Polizeigewerkschaften Altis / Tanoa ----


    Hiermit beziehen wir Stellung auf die doch unerwartet große Resonanz unserer Kollegen sowie der Bürger von Altis und Tanoa.

    Wir möchten uns in diesem Schreiben einzeln an die verschiedenen beteiligten Parteien wenden.

    Desweiteren möchten wir die Ziele und die aktuellen Handlungen der angehenden Polizeigewerkschaften erörtern.


    Wie kam es zur Gründung der Gewerkschaften?


    Angefangen hat alles mit den Missständen auf Tanoa für die sich im Dienst befindlichen Beamten. Verschiedenste Beamte traten mit Verbesserungsvorschlägen an die Polizeileitung heran und versuchten über Wochen ohne Erfolg, die Arbeitsbedingungen auf Tanoa zu verbessern. Aufgrunddessen wurde die Polizeigewerkschaft Tanoa gegründet.

    Wir versuchten, uns mit einem offenen Schreiben an die Polizeileitung ein Gehört zu verschaffen.

    Das Ziel der Polizeigewerkschaften ist es nicht, der Polizeileitung zu schaden, sondern jediglich als Interessensverteter der Belegschaft zu agieren.

    Wir möchten eine offizielle Polizeigewerkschaft haben, die sich für die Interessen aller Beamten, unabhängig ihrer Dienstinsel, einsetzt.



    Um der Polizeileitung klarzumachen, dass sie genauso abhängig von Ihrer Belegschaft wie die Belegschaft von Ihnen ist, haben die Polizeigewerkschaften beschlossen den Dienst auf Tanoa zeitweilig auszusetzen und ihren Dienst auf Altis zu verrichten.

    Aufgrund diverser Morddrohungen gegen Gewerkschaftsmitglieder und dessen Familien hat der Vorstand beschlossen, sämtlicher Mitgliederdaten vorerst unter Verschluss zu halten.

    Die komplette Haftung fällt damit auf Burnett, Schneider sowie Noxx.



    Die bisherigen Handlungen der Gewerkschaften


    1. Grundsteinlegung der Gründung zweier kooperierender Gewerkschaften Altis / Tanoa


    2. Dienstverlegung von Tanoa auf Altis



    Ziele unserer Gewerkschaften


    1. Die Anerkennung als Gewerkschaft auf den Inseln Altis / Tanoa


    2. Die offizielle Instandsetzung der JVA - Anlage Alcatraz und die damit einhergehende

    Inbetriebnahme


    3. Zusammenarbeit mit der Polizeileitung für eine stärkere und bessere Polizei. Auf Altis

    sowie Tanoa.


    4. Vertretung jeglicher Anliegen unserer hochgeschätzten Kolleginnen und Kollegen





    Seite 1 / 3

  • Nun möchten wir auf die verschieden Beteiligten Parteien eingehen.


    Zitat

    avatar-default.svg Erich Adenauer schrieb: Ich sehe ihr Verhalten als angebracht an, wenn sich anscheinend keiner mehr um Tanoa kümmert, den Dienst nach Altis zu verlegen. Zum Ende meiner Amtszeit oblag die Verantwortung für Tanoa damals noch Ausbildern Craig Harrison und Marcus Burnett, bei welchen ab dem Punkt der Ernennung dieser die Polizeiaktivität auf Tanoa drastisch gestiegen ist.
    Das Schreiben des Rates offenbart sich mir hingegen jedoch als reiner Akt der Willkür. Aus ihrer Gewerkschaft geht hervor, dass sich ihr Boykott auf eine Dienstverlagerung beschränkt, weshalb ich also nicht verstehen kann, weshalb man euch stählerne Jungs dafür bestraft, dass sie ihren Dienst nicht auf dieser Insel verrichten, da es im Umkehrschluss bedeuten würde, dass jeder Polizist, der seinen Dienst auf einer anderen Insel als gewohnt verrichtet, gleich zu ahnden wäre


    Sehr geehrter Herr Adenauer,


    Sie liegen sehr richtig mit der Annahme, dass sich unser "Boykott" auf eine Dienstverlagerung "beschränkt". Mit keinem Wort waren wir gewillt zu sagen, dass wir unseren Dienst niederlegen werden. Einzig und allein die Verlagerung unseres Dienstes auf die Nachbarinsel Altis ist eine Konsequenz, die wir aus der aktuellen Situation auf Tanoa ziehen. Laut unserer Dienstvorschriften ist uns dies freigestellt.

    Die Umstände auf Tanoa verschärfen sich von Tag zu Tag. Immer wieder hat die Polizeibelegschaft auf Tanoa mit organisiertem Verbrechen zu kämpfen, dem sie mit ihren aktuellen Mitteln nicht immer gewachsen sind. Wie aus unserem Schreiben hervorgeht, möchten wir weder die Kollegen noch die Bürger Tanoas im Stich lassen, geschweige denn Gefahren aussetzen. Unser Ziel ist es, die Bedingungen des Dienstes und den Umfang der Mittel zu verbessern. Wir sind es leid, unser Leben in exorbitanten Ausmaßen zu gefährden, da unsere Hilfeschreie nicht gehört werden.



    Zitat

    4497-222138b6826d7f7bcb813b896196ab598d6f32a4.gif Legionaer Java schrieb: Als Bürger Tanoas finde ich diesen Streik absolut gerechtfertigt.
    Wenn auf einer Insel, die von einem Polizeistaat geführt wird, der einen Regierungs- und Gewaltenanspruch über ebendiese Insel erhebt, dies seit Monaten allerdings nicht einmal ansatzweise versucht, diese Ansprüche mit entsprechender Präsenz durchzusetzen muss man sich nicht wundern, wenn die grundlegenden Funktionen des Staatsapparates durch rebellisches Pack übernommen werden.

    Diese Aussage eines besorgten Bürgers spiegelt es repräsentativ wieder.

    Diese Aussage eines besorgten Bürgers spiegelt es repräsentativ wieder.

    Zitat

    4677-f00c5d6a39d213810f81877f6fa248ee92299c58.png Enzo Castillo schrieb: Ich kann Ihnen einzig und allein zur Vernunft raten. Sie setzen sehr viel aufs Spiel für eine sinnlose Sache. Als Beamter haben sie sich dazu verpflichtet, die Bevölkerung zu schützen, pflichtbewusst ihren Dienst zu vollziehen und den befehlen seiner vorgesetzt Folge zu leisten, sofern diese nicht gegen Moral und Ethik verstoßen.

    Sehr geehrter herr Castillo,


    In der Tat setzen wir sehr viel aufs Spiel. Jedoch nicht für eine sinnlose Sache. Es geht hier um den Schutz aller Bürger Tanoas. Damit ist weder zu Spaßen, noch glimpflich umzugehen. Wir möchten den Schutz verbessern, nicht verschlechtern. Unsere Dienstverlegung ist ein Mittel zum Zweck, keine Pflichtverletzung.



    Zitat

    1989-30631fd62763ef8a4dd94d8d19bdf1eaaac2c6f6.png Reinhardt Falkenhorst schrieb: Gewerkschaft? Streik? Was erzählen Sie hier für einen hirnverbrannten Schwachsinn? Sie sind Verräter, Fahnenflüchtige, nichts weiter! Sie haben Ihren Eid und Ihre Einheit hintergangen, um sich für Ihre eigene Eitelkeit selbst zu inszenieren.

    Sehr geehrter herr Falkenhorst,

    Mit Bedauern tolerieren wir ihre Weltansichten. Jedoch spiegeln diese weder unsere Intentionen, noch die Gelübte des von ihnen geschworenen Eides wieder.

    Aussagen wie:


    Zitat

    1989-30631fd62763ef8a4dd94d8d19bdf1eaaac2c6f6.png Reinhardt Falkenhorst schrieb: Sie haben das Ansehen der Polizei beschmutzt und unser Ziel hintergangen.

    Zitat

    1989-30631fd62763ef8a4dd94d8d19bdf1eaaac2c6f6.png Reinhardt Falkenhorst schrieb: Wenn unsere Leitung weiß, was richtig ist, werden Sie bekommen, was Sie verdienen: Den Strang!

    Zitat

    1989-30631fd62763ef8a4dd94d8d19bdf1eaaac2c6f6.png Reinhardt Falkenhorst schrieb: Hängt die Verräter!

    Zitat

    1989-30631fd62763ef8a4dd94d8d19bdf1eaaac2c6f6.png Reinhardt Falkenhorst schrieb: Tötet die Sympathisanten, tötet ihre Nachbarn, tötet ihre Familien! Tötet sie alle! Die Polizei Tanoa war zu weich zum Volk. Es ist Zeit, zu zeigen, was Gehorsam bedeutet! Vernichtet diesen Abschaum, füllt die Massengräber und reinigt Tanoa von dieser Pest!

    Zielen nicht nur gegen unseren Rechtsstaat, sondern auch gegen jegliche Werte und Normen die sowohl von der Zivilen Bevölkerung als auch von Staatsapparaten respektiert und befürwortet werden können.


    Eine solch radikal Ansicht gegenüber unserer Freien Meinung, ausgehend von einem Kollegen, erschüttert uns zu tiefst.




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  • Zitat

    Timo Hafer schrieb:



    Mit der Gründung einer Gewerkschaft, dessen Legitimität scheinbar zweifelhaft ist, möchten Sie gemeinsam diese Interessen zum Ausdruck bringen. Doch merken Sie nicht selber, dass Sie mit dem Aufbau einer "Gruppe" innerhalb der Gemeinschaft einen Keil zwischen Sie und die restlichen Polizisten treiben?


    Zitat

    4400-c8b0ef561772467553411038e6e1e46d3b57aa6a.jpg Timo Hafer schrieb: Bitte gehen Sie alle besonnen in gemeinsame Gespräche.

    Zitat

    4400-c8b0ef561772467553411038e6e1e46d3b57aa6a.jpg Timo Hafer schrieb: Sehr geehrte Gewerkschaft, bitte führen Sie Ihren Dienst auf Tanoa weiter und lassen Sie nicht die leiden, welche Ihre Hilfe benötigen.

    Sehr geehrter Kollege Hafer,


    Sie haben recht, wir treiben eine Art Keil in die Reihen unserer Belegschaft, jedoch ist dieser Keil da, um zu einer neuen Art der Gemeinschaft zu führen. Wir möchten eine Verbesserung der Gemeinschaft auf unserer geliebten Insel Tanoa.

    Wir haben unserer Polizeileitung und dem Polizeirat angeboten, sofort den Dienst wieder anzutreten, sofern sie unser Dasein als Gewerkschaft billigen und mit uns in Gespräche eintreten. Bisher ist dies leider noch nicht geschehen. Unser Ziel ist es nicht, unschuldige leiden zu lassen. Es gibt nach wie vor Kollegen, die sich um die Anliegen der Bürger Tanoas kümmern. Die Gefahren des organisierten Verbrechens sind derzeit jedoch zu massiv, als dass wir mit unserer aktuellen Mannstärke effektive Präsenz zeigen können.



    Zitat

    3464-dc647d90bba5f60325e65ee68d17a556730c7b86.jpg McClane schrieb: Verhandeln?! Besonnen Gespräche führen mit diesen Meuterern und unerlaubt Abwesenden?! Diese Defätisten von der sogenannten "Gewerkschaft" sollte man allesamt einsperren und aushungern! Und diesen knetweichen Hafer am besten gleich dazu!

    Eine solch radikale Meinung in einem Inselforum zu lesen ist keine Seltenheit. Jedoch dies anonym zu tun, schon. Wir finden es schade, dass Bürger offensichtlich nicht die Wichtigkeit einer Repräsentativen für die Belegschaft der Polizei erkennen. Sie hilft nicht nur uns, sondern auch Ihnen.


    Zitat

    4391-fff551d64720d6878c9ec3a2be7f2bd765de7471.jpg Ronny Rostpogge schrieb: In erster Linie scheint es wenig zuträglich zu sein dass sich sowohl der..."Polizeirat", als auch die Leitungsebene aus affekt gegen ihre eigenen Beamten gestellt hat, zu betonen ist hierbei dass bevor überhaupt ein Wort fiel, den besagten Beamten ein Rang aberkannt wurde

    Sehr geehrter herr Rostpogge,

    Wir schätzen sie sehr als ehemaligen Kollegen. Das Entgegenstellen der Leitung sowie des Polizeirates gegen unsere plötzlichen, affektiven Handlungen ist keine Überraschung und ist ihnen nicht übel zu nehmen. Die Degradierung eines jeden Mitgliedes ist aus dieser Sicht nachvollziehbar, wenn auch sehr extrem. Die Polizeileitung und der Polizeirat sind gewillt, ihren Staatsapparat zu schützen. Sie dafür zu belangen ist unsinnig. Wir können nur hoffen, dass sie unsere Vernunft erkennen und die Degradierung rückgängig machen.


    Zitat

    4391-fff551d64720d6878c9ec3a2be7f2bd765de7471.jpg Ronny Rostpogge schrieb: Und nun fallen Beschimpfungen wie "Verräter, Fahnenflüchtige...etc., nun ist es fraglich weshalb Beamte welche nun ihren Dienst abwechslungsweise auf Altis verrichten wollen als "Verräter" beschimpft werden, doch Beamte welchen ihren Dienst ausschließlich auf besagter Insel verrichten nicht, scheint mir wenig logisch.

    In der Tat sind diese Formulierungen sehr fragwürdig. Weder verraten wir unsere Staatsmacht, noch boykottieren wir unsere Pflicht. Die Majorität unserer Belegschaft ist primär, wenn nicht sogar ausschließlich auf Altis unterwegs. Der verschwindend kleine Teil, der sich um Tanoa kümmert, wird nun des Verrates belangt. Dies scheint eine Art Verdrehung der Tatsachen zu sein. Viel eher sollten sich die Kollegen von Altis ebenso um die gleichwertige Insel Tanoa kümmern.


    Zitat

    4391-fff551d64720d6878c9ec3a2be7f2bd765de7471.jpg Ronny Rostpogge schrieb: Alles in allem sollten die bearbeitenden Instanzen doch so viel Kompromissbereitschaft zeigen und sich wie einigermaßen besonnen Menschen auf ein konstruktives Gespräch einlassen. Denn hier wurde nichts weiter als Hetze und die Erstellung eines Feindbildes betrieben

    Danke für diese neutrale Einschätzung der Situation. Die von ihnen genannte Kompromissbereitschaft besteht zu 100% seitens der Gewerkschaften.

    Über die Kompromissbereitschaft der Polizeileitung sowie des Polizeirates würden wir uns immens freuen.



    Auf die Äußerungen von Interna gehen wir in einem geschlossenen Brief ein. Die Transparenz gegenüber der zivilen Bevölkerung bieten wir ihnen mittels Teilnahme an diversen, hoffentlich stattfindenden, Gesprächen.

    Wir bitten um respektvollen Umgang mit unseren Begehren innerhalb der Polizeibelegschaft.


    Die Organisation der Beamten Altis / Tanoa in Gewerkschaften bietet für alle Beteiligten einen gemäßigteren Umgang.

    Gerne steht der Vorstand allen Kollegen und Interessierten Bürgern für persönliche Gespräche zur Verfügung.

    Die Adresse unseres vorläufigen Büros erhalten sie Alle in Kürze.



    Für die Polizeigewerkschaften Altis / Tanoa





    Theyser Noxx, Marcus Burnett, Sascha Schneider



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  • Ich stelle mich natürlich zur Seiten der Polizeileitung und des Polizeirats aber an die Polizeigewerkschaft von Tanoa nicht, denn wenn Ihnen die Bedienungen nicht auf Tanoa gefallen, dann hätten Sie sich besser eine andere Arbeit gesucht.

    *enttäuschter Polizist*

    Rebell: Abdul del Morza

    Polizist: Ibrahim el Mustafa (seit 2018 bis jetzt)

    ARAR: Ibrahim el Mustafa(beendet)

  • Also sehe ich das richtig ? Ihr wolltet uns von der Insel verbannen, habt dies für ein paar Tage geschafft, folgt uns jedoch jetzt auf Altis?

    Also irgend was stimmt in eurem Konzept nicht ganz.

    Aber wer bin ich schon zu behaupten es hätte Relevanz