Charakterbeschreibung: Pentagon Rodriguez

  • Im Jahre 2038...


    ... Charakterbeschreibung von Pentagon Rodriguez

    Es war der 9. Juli 2018 als Pentagon im Krankenhaus von Kavala, das Licht der Welt erblickte.
    Seine ersten 8 Lebensjahre verbrachte er in Pyrgos, in einem kleinen Blockbau nahe der Küste.

    Es war klein, jedoch war es trotzdem eine lebendige und edle Gegend in welcher er dort aufwuchs.
    Seine Eltern waren Einwanderer aus Tanoa, die Mutter Geschäftsfrau aus hohem Hause während
    der Vater einst eine Ausbildung zum Schlosser durchlief. Aus ihren Fähigkeiten entwickelten sie
    zuerst einst eine Kette an Handwerksläden welche Dienstleistungen aller Art anboten, jedoch mussten
    sie nach Altis fliehen im Jahre 2016, aufgrund von fehlenden Schutzgeldzahlungen an einige düstere Gruppierungen.
    Mit dem vorher verdienten Geld flohen sie also nach Altis und knüpften dort an, wo sie vorher aufhörten,
    sie bauten erneut ein Gewerbe auf welches sich auf Dienstleistungen im Handwerk fokusierte.
    Das ganze lief super, jedoch kam es dann zu dem einen Tag im Jahre 2026 an dem sich das Leben
    des kleinen Pentagon schlagartig ändern sollte.
    Es war der 12. November, ein regnerischer, windiger Tag.
    Seine Eltern waren eingeladen zu einer Besprechung in Kavala bezüglich einer Erweiterung ihrer Handwerksläden,
    auf dem Rückweg nach Pyrgos hielten sie an einer Tankstelle an, wo das Schicksal seinen Lauf nahm.
    Sie wurden Opfer eines hinterhaltigen Raubes von einem Mann,
    der Vater versuchte noch die Mutter zu beschützen doch es war zu spät.
    Der Mann schoss 9 mal auf den Vater, 5 mal auf die Mutter.
    Beide verstarben noch am Ort des Geschehens, und als
    Pentagon davon erfuhr brach für ihn die Welt zusammen.
    Er wurde zum Einzelgänger, mied große Gruppen an Menschen und
    vertraute niemanden mehr. Er musste in ein Heim ziehen in Sofia,
    wo er sich selbst das Schlösser knacken beibrachte, da er dies
    so gern bei seinem Vater in der Werkstatt beobachte.
    Er hatte Schuldgefühle, auch wenn er für nichts was geschehen war etwas konnte.

    Er war gefüllt von Traurigkeit und Wut, auf den Mann welcher nie gefasst wurde.
    Diese Gefühle steckte er nun in seinen Ehrgeiz im Handwerken so zu werden wie sein Vater.
    Schon schnell konnte er einfache Schlösser knacken, und schon bald versuchte er sich an größeren Dingen.
    Er geriet durch diese Gier nach Verbesserung auf die schiefe Bahn bereits im Alter von 14.
    Dort knackte er das erste mal ein Auto, und dies löste etwas in ihm aus.
    Denn warum sollte er sein Talent nicht nutzen? Um sich selbst zu bereichern?
    Er versuchte fortan Schlösser, Safes und andere Dinge zu knacken und zu stehlen.
    Erst Fahrräder, dann Mopeds, dann Autos und dann LKWs.
    Damit kam er schnell auf das Radar der Polizei, denn das ganze konnte nicht unerkannt bleiben.
    Und als er dann im Alter von 17 an einem Tempest sich versuchte, hörte er die Sirenen.
    Er rannte so schnell wie es geht und wollte sich verstecken.
    Doch es brachte nichts, es war eine Falle.
    Keinen Ausweg mehr sehend griff er zu einem Messer, aus Angst gefasst zu werden.
    Und als er versteckt saß, den Schatten eines Mannes schon kommen sah und sich darauf vorbereitete sich zu verteidigen,
    fielen Schüsse.

    Erst einer, dann zwei.. dann hunderte.
    Schließlich blieb nur die Stille.
    Und dann hörte er erneut Fußstapfen.
    Er zitterte, doch hörte plötzlich eine Stimme sagen..
    "Du bist also der der letztens bei uns die LKWs geklaut hat, wie wärs wenn du fortan für uns arbeitest anstatt uns zu schaden?"
    Die Person kam zum Vorschein und es war ein großer Mann, in einem schwarzen Mantel.
    Er gab seine Hand zum Händedruck hin, und Pentagon schlug ein.
    Fortan knackte er Fahrzeuge von anderen Gangs und Polizisten,
    immer mit dem Gewissen, dass andere Leute ihn den Rücken freihalten.
    Jedoch fiel nie seine Identität auf, und außer seiner restlichen Genossen im Cartell,
    wusste niemand von den Machenschaften des nun 20 Jahre alten Pentagon Rodriguez.
    Für andere erschien er immer ruhig und freundlich, während er in der Dunkelheit immer
    weiter an seinen Fähigkeiten als Dieb arbeitete.

    Charakter:

    - Pentagon vertraut Menschen fast nie, versucht jedoch die Menschen so fühlen zu lassen als würde er ihnen vertrauen, um ihr Vertrauen zu gewinnen.

    - Pentagon versucht trotzdem einen guten Ruf zu bewahren, er vollzieht seine diebischen Aktivitäten daher nur unentdeckt in der Dunkelheit.


    - Pentagon möchte trotz seiner kriminellen Machenschaften niemals den Namen seiner Familie Rodriguez in den Dreck ziehen, und die Ehre seiner Familie aufrecht erhalten.
    Deswegen würde er wirklich alles tun, um seine Identität als Dieb geheim zu halten.

    - Pentagon teilt sehr ungerne, und versucht selbst bei Bedrohung bis zum letzten Moment eine Möglichkeit zu finden, auch wenn er sich damit oftmals unbewusst in Gefahr bringt um seine materiellen Güter zu beschützen.


    - Pentagon hat den Traum das Erbe seines Vaters anzutreten und ein Gewerbe als Schlosser zu errichten, dies ist sein Lebensziel

    - Auch wenn Pentagon ein heimlicher Dieb ist, hat er trotzdem oftmals Gewissensbisse und Mitleid mit den Personen die er bestielt, deswegen kommt er oft in einen Konflikt mit sich selbst, woraufhin er
    manchmal sich tagelang alleine in seine Werkstatt sperrt