Klarstellung der Fakten zur Propaganda der Polizei Altis

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  • Sehr geehrte Mitbürger/-innen von Altis,


    Nachdem uns am heutigen Tage der Sonderbericht über den Überfall auf den neu ernannten Präsidenten „Wibbel“ zu Ohren gekommen ist, sind wir vom Glauben abgefallen.

    Eine solche Propagandamaßnahme können wir als ehrliche Bürger der Insel Altis nicht hinnehmen und werden mit unserem Bericht jegliche Falschaussagen korrigieren.


    In dem von der Polizei beschriebenen Überfall auf Präsident „Wibbel“ war die Polizei, sowohl in der Mannstärke, als auch in der Bewaffnung überlegen. Präsident „Wibbel“ hat versucht mit unverhältnismäßigen Forderungen uns zu einem Deal zu zwingen. Die Erfahrung mit Rebellen scheint Präsident „Wibbel“ zu fehlen, da er allen Ernstes geglaubt hat, uns würde die starke Bewaffnung und die hohe Mannstärke der Polizei einschüchtern.

    Der Überfall, welcher durch die Polizei als verlustloser Sieg seitens der Polizei dargestellt wurde, war eine Blamage für alle anwesenden Polizisten. Während die stark bewaffneten Polizisten, teils mit Ausrüstung des Sondereinsatzkommandos ausgerüstet, ihr Leben ließen, flüchtete Präsident „Wibbel“ in das nächstgelegene Polizeirevier. Die in dem Gefecht involvierten Polizisten, wurden schwer verletzt oder getötet.

    Ab dem heutigen Tage erwarten wir eine realitätsgemäße Berichterstattung und sehen uns in unserem Handeln bestätigt, da die Polizei schwierige Situationen verharmlost und schwerwiegende Niederlagen gegenüber den Aufständischen verheimlicht, um ein Gefühl der Sicherheit und Überlegenheit des Staates zu wahren.


    Daraus schließen wir, dass der heute eingestellte Präsident in seiner Position unfähig zu sein scheint und so schnell wie möglich wieder abgesetzt werden sollte.



    Im Anschluss wird unsere Darstellung durch einige Fotos belegt.

  • Sehr geehrte Mitbürger/innen,


    Auch ich muss euch meine Bekanntschaft mit diesem Präsident Schwabbel oder wie der heißt mitteilen. Als wir friedlich am Demonstrieren waren, kam dieses Schwein von Bulle an und nahm mich fest. In einem Helikopter verstaut, wurde ich ins Pyrgos HQ gebracht. Dort drohte mir Schwabbel mit dem Tod, sollte ich meine Aussage nicht zurücknehmen. Meine Aussage war "Sie sollten mal weniger Donuts fressen, damit wir auch mal welche in den Bäckereien bekommen können". Sein Auftreten war absolut korrupt.


    Zudem ist mir aufgefallen, dass dieser "Präsident" nur 3 Silberne Sterne auf der Uniform aufgenäht hat. Nachdem ich mehrere Polizisten gefragt habe, war mir klar, dass diese Sterne für den Polizeihauptkommissar stehen. Ebenso wurde mir mitgeteilt, dass die höchste Instanz in der Polizei der Direktor ist. Das Amt des Präsidenten wurde anscheinend schon vor 4 Jahren abgeschafft. Also haben wir es hier offensichtlich mit einem Betrüger zutun. Ich fordere vom Staat, dass Herr Schwabbel sowie die Polizisten, welche ihn begleitet haben, aus dem Dienst entlassen werden. Sollte das nicht geschehen, werde ich persönlich dafür sorgen, dass er schweigt. Auch wenn ich ihn dafür töten muss.


    Sollte Schwabbel nicht sofort entlassen werden, werde ich ein Kopfgeld in Höhe von 3.000.000 $ auf ihn aussetzen. Außerdem wird jeder Polizist gejagt, welcher ihn unterstützt. Ich lasse dem Direktorat dafür 24 Stunden. In dem Sinne... Lasst euch von den Bullen nichts sagen



    gez.

    Karl Kröte

  • Statement der Polizei-Pressestelle:

    Uns sind die Unzufriedenheiten mit dem Präsident Wibbel durchaus bewusst. Viele von den hier schreibenden haben am gestrigen Tage unterschiedliche Erfahrungen mit ihm sammeln dürfen, weshalb es bei einigen von ihnen zu Gefühlen der Wut kommt.

    Dennoch müssen wir sie darauf hinweisen, dass Präsident Wibbel am gestrigen Tage die angeblichen "Friedlichen" Demonstranten erst freundlich angehört hat, bevor einzelne Personen ausfällig und Beleidigend wurden. Demnach wurden jene Bürger mit in Gewahrsam genommen, weil die Beleidigung von Staatsbeamten ein Verstoß gegen StGB §2 darstellt.


    Bezüglich der geäußerten Vorwürfe, dass es sich bei Präsident Wibbel um einen "Betrüger" Handel, können wir Sie beruhigen. Aufgrund der langen Abwesenheit eines Polizeipräsidenten, hat die Polizei Altis derzeit noch keine passende Uniform für seinen Dienstgrad parat, weshalb er vorläufig die Dienstkleidung des PHK trägt.

    Auch scheinen Sie falsch informiert über die Hierarchie der Polizei zu sein, da es auch vor dem Eintreffen des Präsidenten bereits einen "Inspekteur der Polizei" gab, welcher den Polizeidirektor in den Schatten stellt.


    Zweifel am erfolgreichen Einsatz Geschehen am gestrigen Abend, weist die Polizei von sich. Es Handel sich bei den angeblichen "Beweisbildern" um billige Kopien, welche von lang-veralteten Einsätzen aus dem Archiv der Terroristen stammen. Es sei nur ein weiterer Versuch der Terroristen, die Wahrheit über ihre Niederlage zu vertuschen. Jetzt wo die Polizei ein neues starkes Staatsoberhaupt hat. So Präsident Wibbel.


    Auf die Drohungen der Protestanten, Kopfgelder auf die Polizei auszusetzen, reagierten die Betroffenen Beamten sehr gelassen. Sie vertrauen in das Können ihrer Kollegen und sehen von Entlassungen oder Auslieferungen weiterhin ab. Sollten Sie einen Anschlag auf einen der betroffenen Beamten planen, so haben sie mit voller Gewalt seitens der Polizei zu rechnen. So teilte uns die Leitungsebene der Polizei mit.


    Statement verfasst von: Peter Rammstein (30.07.2047 : 14:50 Uhr)

  • Liebe Bürgerinnen und Bürger der Republik-Altis


    Mit Freuden können wir verkünden, dass Präsident Wibbel erfolgreich in sein Amt gesetzt worden ist.
    Zu tiefst bedauern wir, den feigen Angriff, am gestrigen Abend, auf das Leben des Präsidenten. Mehrere seiner Leibwächter wurden schwer verletzt, als Präsident Wibbel nördlich der Zentralbank in einen Hinterhalt gelockt worden war.


    Ich kann ihnen aber versichern, das die Entschlossenheit des Präsidenten nie größer war, um weiterhin Sicherheit und Stabilität in unserem Staat zu gewärhleisten.


    In den kommenden Tagen wird es vermehrt zu Polizeieinsätzen kommen, aber liebe Bürger bleiben sie beruhigt, dies dient alles zum Wohle und Nutzen unserer sicheren Gesellschaft.

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