Beiträge von McClane

    Vietcong verteilt Hilfsgüter an leidende Bevölkerung von Altis



    Kavala (ap) - In einer beispiellosen Hilfsaktion hat der Vietcong auf Altis als Akt der Solidarität und Vertrauensschaffung Hilfsgüter an die leidende Zivilbevölkerung der Stadt Agios Dionysios verteilt.

    In großen Mengen stellte der Vietcong Lebensmittel, Trink- und Gebrauchswasser sowie Brennstoff zum Heizen und Kochen zur Verfügung. Die vom Bürgerkrieg zwischen der Staatsmacht und den verschiedenen Rebellenbanden geplagte Bevölkerung der Stadt nahm die Hilfsgüter dankbar entgegen. An der Ausgabestelle am Marktplatz unmittelbar vor der kleinen Kirche des Ortes bildeten sich mehrere lange Schlangen - ganz offenbar waren die Hilfsgüter heiß begehrt.




    Ein Mitglied der Führungsriege des Vietcong äußerte sich gegenüber der anwesenden Presse wie folgt: "Der Vietcong führt seinen Kampf gegen den Unterdrückerstaat Altis nicht nur mit der Waffe in der Hand. Es gilt auch, die Herzen der einfachen und mittellosen Bevölkerung zu gewinnen! Die materielle Solidarität mit den Notleidenen ist ebenso ein Mittel des Klassenkampfes, wie die militärische Niederwerfung des Systems. Der Staat ist nicht in der Lage, seine Bevölkerung zu schützen und mit dem Notwendigsten zu versorgen - also füllt der Vietcong diese Lücke!"




    Ein Bürger, seinen Namen wollte er aus Angst vor Repressalien seitens der Staatsmacht nicht nennen, war voller Sympathie für die Guerillakämpfer des Vietcong: "Endlich mal jemand, der sich um uns kümmert! Seit Wochen haben wir hier in Agios keinen Strom mehr, fließendes Wasser gibt es schon seit Monaten nicht mehr. Dank der Hilfe des Vietcong haben wir nun ein wenig Diesel für unseren kleinen Generator und sauberes Wasser zum Kochen. Meine Familie wird in Zukunft den Vietcong unterstützen, wo immer sie kann!"



    Der Vietcong, der zuletzt am Samstag durch eine Gefangenenbefreiung und ein Gefecht gegen die Polizei in Erscheinung getreten war (die Polizei erlitt hierbei trotz des massiven Einsatzes einer Hellcat und zweier Hummingbirds schwere Verluste), zeigt nun, wie eine Rebellenorganisation gleichzeitig den Staat bekämpfen und der Bevölkerung trotzdem helfen kann. "Wir müssen der Bevölkerung eben schon vor dem Sieg gegen den Polizeistaat klarmachen, dass der Feind nicht der Vietcong ist. Nur dies kann sicherstellen, dass die Bevölkerung unseren gerechten Kampf auch langfristig unterstützt", so ein Mitglied des Vietcong.



    Der Vietong schützte die Hilfsaktion durch schwer bewaffnete Kräfte. Wie aus den Aufnahmen unserer Fotoreporter vor Ort hervorgeht, setzte der Vietcong hierfür auch ein sog. Technical, ein mit einem schweren Maschinengewehr ausgestatteter Geländewagen, ein.



    Unbestätigten Meldungen zufolge soll sich die Polizei dem Ort der Hilfsgüterverteilung zwar zunächst kurz genähert haben, nach kurzer Einschätzung der Lage aber wieder das Weite gesucht haben. "Ein Eingreifen der Polizei hätte vermutlich zu einem Blutbad an der Zivilbevölkerung geführt. Wir sind froh, dass es nicht dazu kam", so der Ortsvorsteher von Agios.

    Ob die Polizei nicht eingriff, um Opfer unter der Zivilbevölkerung zu vermeiden, oder ob sie durch die Feuerkraft des Vietcong abgeschreckt wurde, lässt sich freilich nicht feststellen.



    Nach einer halben Stunde endete die ganze Aktion genau so schnell, wie sie begonnen hatte. Zügig packten die Mitglieder des Vietcongs zusammen und verschwanden in den Hügeln nördlich der Stadt.



    Gleichwohl ließ der Vietcong auch auf Nachfrage der Presse offen, ob und falls ja, wann und wo, es zu einer erneuten Hilfskation kommen werde.

    Erstens war mir klar, dass das vom Teddy eine RP-Aussage war. Aber wie ich bereits sagte, auch RP hat Grenzen, die m.M.n. nicht überschritten werden sollten. Der in-RP-Streicher-Vergleich (im Konjunktiv hin oder her, es war ganz klar, worauf das abzielte) ist so ein diese Grenze überschreitender Fall.

    Zweitens kann man die DDR (ob man sie nun mag - oder nicht (ich mag sie nicht)) wohl kaum mit Nazideutschland vergleichen. Daher ist auch die Berufung darauf, dass niemand sich an Ronnys Stasi-RP stört, aber Streicher-Vergleiche angeprangert werden, nicht tragend. Aber diese Diskussion werde ich an dieser Stelle gar nicht erst führen.

    Drittens: Und tu bitte nicht so, als wärst Du der einzige, der (hier) was von RP versteht (zumindest implizit ist das mit Deinen ständigen Belehrungen bzgl der Funktionalität von RP der Fall) - hier gibt es noch genug andere Leute, die sich damit auskennen - soweit ich weiß haben sich manche davon auch wissenschaftlich mit RP befasst.

    Als Cop hätte ich Euch gern im RP bekämpft, als Rebell im RP zumindest in Bezug auf einen kleinsten gemeinsamen Nenner untersützt.

    Aber der Julius-Streicher-Vergleich eines der Eisengrind-Mitarbeiter hier im Forum in Bezug auf einen anderen Spieler hat mir jegliche Sympathie für Eisengrind genommen. Auch RP hat Grenzen und bei Nazi-Vergleichen, so finde ich, liegt eine dieser Grenzen. Insofern finde ich es (auch wenn das Eisengrind-RP überwiegend toll war) nur begrenzt schade, dass es so geendet hat.