Beiträge von Enzo Castillo

    Was diesen Abend hier veranstaltet wurde war wirklich einzigartig. Nicht nur haben wir Oscar einen mehr als würdigen Abschied beschert, sondern auch gezeigt, dass diese Community weit über einen standartmäßigen Spielserver hinausgeht. Wir haben das bestmögliche herausgeholt was wir als Community hätten machen können und es war einfach unglaublich, wie viele verschiedene Personen sich daran beteiligt hatten. Mir fehlen ehrlich gesagt bis jetzt die Worte um zu beschreiben, was das für ein Gefühl war die Straße nach Kavala, welche als die Straße der Überfälle und des Chaos gilt, zusammen als Community entlang zu laufen und das alles zu Ehren einer einzelnen Person, welche man noch nie zuvor persönlich getroffen hatte. In dem Moment hatte es niemanden mehr interessiert, in welcher Gang der gegenüber war. Man ist als eine geschlossene Community aufgetreten und hat einer verstorbenen Person, welcher diese Community anscheinend sehr viel bedeutet hat, die letzte Ehre erwiesen, auf unsere Art und mit unseren Mitteln.


    Für mich zeigt das was heute veranstaltet wurde, dass viele Bekanntschaften und Freundschaften weit über das zocken hinaus gehen und wie schwer es für die betroffenen sein kann, wenn man einen solchen Freund verliert, vor allem in einem solch endgültigem Fall. Im Endeffekt bedeutet einem eben nicht nur der Onlinecharakter etwas, sondern die Person hinterm Bildschirm, mit der man Monate und teils auch Jahrelang viel Zeit verbracht hat ist es, die einem etwas bedeutet.


    Was ich heute miterleben durfte war einfach nur unglaublich. Es hat mir mal wieder gezeigt, dass ich mich damals für den richtigen Server entschieden habe. Solche Momente sind es, die diesen Server in meinen Augen von allen anderen unterscheiden und dafür wollte ich unbedingt nochmal sagen:


    Danke Elan

    29.01.39, 07:50

    Residenz Rommfeldt auf Malden


    Ex-Polizist Boris Rommfeldt schaut die morgendlichen Nachrichten im Fernsehen.


    "Und nun zu unseren Tanoa-News. Ex-Polizeiausbilder und Hauptkommissar Marcus Burnett versammelte am Montag einige Polizisten um sich um eine Gewerkschaft innerhalb der Polizei zu gründen. Sie fordern bessere Arbeitsverhältnisse auf Tanoa und die wiedereinstellung des Ronny Rostpogge. Bis dahin möchten sie ihren Dienst auf Tanoa quittieren, mehr dazu im folgendem visuelle Beitrag, welcher von Herrn Burnett verbreitet wird."


    *Schaltet den Fernseher aus und setzt sich an den Computer und fängt an zu schreiben*


    Sehr geehrter Herr Burnett,


    Ich habe von Ihrem "Aufstand" innerhalb der Polizei erfahren. Ich kann Ihnen einzig und allein zur Vernunft raten. Sie setzen sehr viel aufs Spiel für eine sinnlose Sache. Als Beamter haben sie sich dazu verpflichtet, die Bevölkerung zu schützen, pflichtbewusst ihren Dienst zu vollziehen und den befehlen seiner vorgesetzt Folge zu leisten, sofern diese nicht gegen Moral und Ethik verstoßen. Beiße nicht die Hand die dich füttert ist ein Sprichwort, dass das Beamtendasein gut zusammenfasst. Sie und ihre Familie leben vom Staat und bekommen einen ordentlichen Sold ausgezahlt. Mit einem Streik setzen sie ihre Zukunft und die ihrer Familie aufs Spiel ohne Aussicht auf einen wirklichen Erfolg. Wieso? Ganz einfach:

    Das Beamtendasein ist ein vom allgemeinem Arbeitsverhältnis abweichender Zustand. Sie sind kein Bergarbeiter oder Trucker. Sie halten den Staat am laufen und dieser kann sich derartige Unruhen nicht leisten. Ein Staat muss funktionieren was voraussetzt, dass sich alle Beamten seinen Vorgesetzten unterordnen und dessen Befehle befolgt. Aus diesem Grund ist ihnen das streiken untersagt. Warum genau dieser hier keinen Erfolg haben wird ist einfach zu erklären. Sollten die leitenden Organe nun auf sie eingehen könnten andere ihrem Beispiel folgen. Da man es nie allen recht machen kann würde dies den Zusammenbruch des Polizeistaates bedeuten.


    Bedenken Sie auch, dass selbst die Leitung und der Rat an die Gesetze und Regeln des Staates gebunden sind. Fällt jemand nun wegen wiederholten Fehlverhaltens auf, sind sie gezwungen diesen zu entlassen und genau das steht ihnen auch bevor wenn sie nicht einlenken sollten.


    Ich bin auch nicht immer ein Freund von einigen Entscheidungen der Leitung gewesen und auch die Entlassung von Rostpogge bestürzt mich sehr. Dennoch kann ich nur an sie appelieren: setzen sie diesem Wahnsinn ein Ende und nehmen sie, was ihnen bleibt. Eine Kündigung durch die Leitung wird ewig an ihrer Akte Lasten. Denken sie an sich und ihre Familie, es gibt andere Wege.


    MfG,


    B. Rommfeldt



    *ließt den Teil mit den Farmingfahrzeugen*


    "meinen die etwa den Hinterhalt unmittelbar nachdem sie mit meinen Leuten zusammen gefarmt haben?


    Haha, bloß gut ich farme nie, Casino macht viel mehr spaß, hahahaha immer diese Trucker"


    *schaut auf sein Konto und weint*

    Thimo und Ingo in der Flying


    Thimo: Digga, wo is Ingo man, der hat den Heli abgeschlossen und ich komm nicht raus!

    Aldi: Der fappt sich locker einen. Ruf den mal an!

    Enzo: Jo, warte, mach ich.

    Thimo: Ne warte, ich mach schon.


    ...20 Sekunden später...


    Ingo, halb verschlafen: Bruder, was los? Da passiert nix mehr. War die ganze Zeit in meinem Bett und habe mir was auf meinem Handy angeschaut...

    Soll mal einer unseren inhaftierten Brüdern im Staatsgefängnis von der toleranz der Polizei berichten, die haben sicher lange nicht mehr gelacht. Oder fragt die friedlichen Protestanten, wie mit ihnen umgegangen wird. Wie viele tote gab es trotz ihrer Toleranz?


    Nun, wo sie offen gegen Meinungsfreiheit vorgehen, wird es nur noch mehr tote geben.

    So zeigt sich der Polizeistaat also mal ganz offen mit seinem wahren Gesicht. Ein Handeln, dass man von euch Heuchlern so nicht kennt. Ihr glaubt uns Mundtot machen zu können, die Wahrheit zu unterdrücken und eure Terrorherrschaft weiter ausbauen zu können. Ihr habt bemerkt, dass der Umschwung naht, das Volk lehnt sich auf und nun versucht ihr das unaufhaltbare zu verhindern.


    Doch vergesst nicht, es gibt immer zwei Seiten der Geschichte und wir werden derartige Maßnahmen gegen die Bevölkerung nicht hinnehmen. Der Kampf wird weitergehen, ganz offen und ehrlich seitens der Rebellen. Tanoa habt ihr bereits verloren und die Stunde der Befreiung steht auf Altis kurz bevor.


    Wir sprechen für die Freiheit, wir kämpfen für die Freiheit und wenn es sein muss sterben wir dafür.

    Doch bedenkt, all ihr Polizisten und Unterstützer, es ist nie zu spät sich für die richtige Seite zu entscheiden.