Beiträge von John Hoxton

    Tja, der Hopfen ist halt irgendwann auch mal vollgestopft. Beste Grüße in die Pension, ich begebe mich auch dorthin.

    Ich möchte anbei auch noch allen einen herzlichen Dank aussprechen, die mich (die meiste Zeit auf Tanoa aber auch auf Altis) begleitet haben/begleiten mussten.

    Das sind unter anderem:


    Jessy selbst, Hardy & Maxi, der einzig wahre Pfister, Ufermann, Wespe, der "ARAR vom Dienst", Hermann, aka Daymion Dry, "Kampftekkelenthusiast" Woods, McGarrett, Eisenhower, Felix "Ich stream grad" Maier, die Gebrüder Rindler von der Cobra, die mich von meinem ersten Kündigungsersuch erfolgreich abgehalten haben, die "Kinderarbeit" in Person, Hans Schmid, Herr Lemon, Herr Mags, Herr Kushiro (der hoffentlich sein Barrett und seine Weste von Staller wiederbekommen hat) und jeder sonst, der meinem Gedächtnis zum Opfer gefallen ist oder trotz der Mühe, die ich mir gegeben habe, jeden zu erwischen, trotzdem nicht auf dieser Liste auftaucht. Anbei entschuldige ich mich ebenfalls dafür, dass ich irgendeinen Namen unter Garantie falschgeschrieben habe. Is dann halt so.


    Fühlt euch gegrüßt und habt viel Spaß auch ohne mich oder gerade mit dem Epos an Zitaten und Clips, die ich euch geliefert habe.

    Vielleicht machen Archie und Jessy ja mal ein "Best of Lestrade", falls so viel geballter geistiger Dünnschiss überhaupt komprimierbar/kompensierbar ist (Dazu Vgl. Gunnery Sgt. Hartman (Full Metal Jacket): "...Ich wusste garnicht, dass man Scheiße so hoch stapeln kann! (…)".

    Ich werde immer als zweiter Gunner und Schutzpatron der ohne Vorwahnung des Lebens beraubten Polizisten bei euch im türlosen Prowler sitzen.


    Peace, out. Hauta` rinn.

    Ich persönlich finde es sehr schön, dass der Verlauf der ganzen Konversation hier (zumindest für mich) die Gesamtheit des "tanoanischen Mikrokosmos" aufzeigt.

    Man wundert sich über die Spirale der Gewalt, wundert sich über die Konsequenzen, die das Großunternehmen schlechthin, wenn es um Wirtschaftsaufschwung und Güterverkehr auf Tanoa und Altis geht, -der ASV/TSV- ziehen muss, um nicht bankrott zu gehen und übersieht dabei ganz die parallelgesellschaftsatige Gangpolitik, die jedem Gesetz, jeder Moral, jedem Prinzip trotzt und sich nurmehr am Profit zu orientieren gedenkt - zumindest solang er das dafür nötige Maß an Gewalt auch deckt, man will ja für seine Sache auch nicht zurückstecken müssen. Ganz großartig.


    Gedenkt eurer Ideale, sie haben längst schon ein schönes Grab mit Blick auf alles, was sie dereinst zerstört hat. Ich mache da nicht mit. Zieht in den Krieg, schlagt euch eure Köpfe gegenseitig ein, auf dass kein Verfechter des zweifelsohne gesünderen Menschenverstandes je Schaden hierdurch erleide. Eventuell lässt sich ja ohne euch ein schöneres, gerechteres und vor allem menschenfreundlicheres Tanoa begründen, das wieder in sich birgt, was diejenigen, die es bevölkern als den Grundstein ihrer Träume und Pläne im Frieden erachten. Bis dahin, es leben (noch einmal) die Kartelle! Es leben die Gangs! Es lebe die Feigheit, denn wer braucht denn schon den Mut, wenn er persönliche Opfer fordert.


    gez. John Hoxton, im festen Vertrauen in das, was Zeit und Zukunft bringen mögen. Der Mensch vermag es nicht zu bringen.

    Im Hause Hartman hat sich besagter John Hartman gerade auf seinem Schaukelstuhl niedergelassen und nippt an seinem Tee. Er genießt seine Rente und beschließt, sich (rein interessehalber selbstverständlich) einmal genauer anzusehen, was gerade so bei der Polizei los ist.


    Als er die Seite sieht, auf der eine für ihn durchaus angebrachte Polizeigewerkschaft zur Änderung der Dienstbedingungen auf Tanoa überspitzt und teilweise mangels einer Begründung in den Boden gestampft wird, steigen ihm die Tränen in die Augen und er bekommt heftige Kopfschmerzen.


    Ob dies der Erinnerung an seine eigentlich sehr harmonische Dienstzeit oder der Tatsache geschuldet ist, dass er sich ununterbrochen gegen den Kopf schlägt, sei dahingestellt.

    Für seine Frau, die nunmehr fassungslos den auf seinem Stuhl zusammengesunkenen Hartman anstarrt, ist es jedenfalls nicht zu erkennen.


    Sie bricht die seit ungefähr 3 Minuten anhaltende Stille.


    "Ooch John... was ist denn schon wieder los mit dir?"


    Hartman hebt seinen Kopf und schaut in Richtung Tür.


    "Ach, nicht so wild. Ich habe nur den Fehler gemacht, mir den Trümmerhaufen, der mir einst eine Perspektive auf Altis versprach, wieder einmal anzuschauen.

    Es ist ein einziges Desaster. Auch wenn Kniggemann mir seinen Kündigungsgrund nicht genannt hat, jetzt habe ich, denke ich, endlich Klarheit. Ich kann ihn verstehen.

    Kannst du fassen, was da schon wieder passiert ist?"


    Ein verwirrter als Antwort Blick trifft Hartman.


    Mit einem resignierenden Tonfall deutet er ihn.


    "Nun, es ist nicht so wichtig. Lass mich einfach ein wenig allein.

    Ich muss unbedingt mehr darüber herausfinden, was so gravierendes passiert ist, seitdem sich Schlübell nach Tunesien abgesetzt hat.

    Es muss eine Ursache für diesen Verfall geben."


    Mit einer düsteren Miene verlässt Hartman´s Frau das Zimmer. Sie ahnt, dass etwas geweckt wurde, was zu lange schon in ihm schlummerte.

    Ein äußerst ungutes Gefühl beschleicht sie.


    Mit einem Blick auf seinen längst kalt gewordenen Tee beschließt sich der ehemalige Polizist, seinen Ermittlerruhestand zumindest für eine kurze Zeit aufzuheben, um sich Klarheit zu schaffen.


    Stundenlang sitzt er vor sich hin grübelnd und Monologe führend in seinem Schaukelstuhl.

    Als er schließlich die ersten Sonnenstrahlen in sein Zimmer fallen sieht, geht er zu Bett.

    Keine Antwort auf die selbst gestellte Frage zu finden, lässt ihn jedoch nicht sonderlich ruhig schlafen.

    Es wäre theoretisch auch möglich den K.O. mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit zu verknüpfen, die mit dem Skilllevel steigt.

    Das würde dann sogar Fightclubs sinnvoll machen und der Problematik des Haha-Ich-Schlag-Dich-Nieder-Und-Du-Kannst-Nichts-Tun-Überfalls ein Ende setzen.


    Würde das nicht Streitsituationen/Überfälle/polizeiliche Kontrollen um einiges interessanter (wenn nicht sogar um einiges lustiger) machen, wenn es die Möglichkeit gäbe, dass sich beide Parteien in einer handfesten Schlägerei "mal richtig die Fresse polieren"?


    Vielleicht würde ja sogar weniger zur Feuerwaffe gegriffen, aber das steht nun wirklich in den Sternen.

    Neulich beim Überfall:


    Pöser Pandit: "Wir mögen ja Leute, die kooperativ sind und rechts ran fahren ohne uns zu beschießen, das macht die Sache ungemein leichter... nehmen sie ihre Sachen mal wieder mit..."


    Opfer : "Alles klar, danke... aber irgendwie fehlt doch meine Vektor?!"


    Pöser Pandit: "Tja... manche Sachen kommen halt einfach abhanden..."