Beiträge von Dr. Finn McAllen

    Dein zweites Argument ist hinfällig, ich erklär dir auch warum. Bis jetzt hab ich noch keinen Vorteil für das Rollenspiel gefunden, bis auf die Tatsache das man Teamkills vermeiden kann.

    Das Argument ist rein für Gefechte. Gefechte können Teil vom Rollenspiel sein, aber nenn bitte ein Argument, welches sich nicht nur auf Gefechte bezieht. Außerdem ist das im Rollenspiel wiederum ein Nachteil, weil du so eigentlich notwendige Absprachen im Gefecht unnötig machst. Statt im Gefecht eure Positionen kommunizieren zu müssen, seht ihr die jederzeit.

    Warum soll ich auf hunderte Meter Entfernung durch Wände und alles mögliche meine Mates sehen sollen? Das macht auf einem RP-Server für mich keinen Sinn.

    Das sehe ich im RP immer noch als Nachteil, weils unrealistisch ist und dies wird auch durch Verbindung mit dem Handy nicht außer Kraft gesetzt.

    Zu deinem 1. habe ich zu sagen, dass ich eindeutig andere Erfahrungen gemacht habe. Viele Spieler haben sich ein Outfit zusammengestellt, mit sie sich von der Masse abheben wollen und somit eindeutig erkennbar sind. Außerdem haben bestimmte Gangs einheitliche Kleidung, eben um sich besser zu erkennen.

    Dein 2. finde ich interessant. Jeder zweite Spieler ist also nackt. So häufig begegnet mir das garnicht, aber Übertreibungen helfen zur Verstärkung eigener Argumente wahrscheinlich.

    Und deine Meinung hierzu fände ich noch interessant.

    Das Argument mit dem Rollenspiel ergibt hierbei einfach keinen Sinn. Durch die Einführung der Hexagons würde es keinen Nachteil im Rollenspiel geben. Die Aussage das es im Rollenspiel nicht sinnig ist, ein Hexagon zu sehen, ist hier einfach nur lächerlich.

    Wenn du jemandem die Kommunikationsmittel abnimmst, ist dieser Spieler auf der Karte nicht mehr zu sehen für seine Gangmates. Dies würde durch die Hexagons, sofern sie nicht genauso funktionieren, wie die Anzeige auf der Karte, nicht mehr funktionieren. Heißt, du kannst jemanden nicht mehr verschwinden lassen oder verstecken, weil er durch das Hexagon jederzeit auffindbar wäre. Entführungen oder Geiselnahmen, bei denen man nicht unbedingt jedem seine Position direkt offenbaren möchte, werden somit de facto unmöglich.


    Außerdem besteht für mich die Frage, welche Grundlage das Hexagon im Roleplay haben sollte. Warum soll ich auf hunderte Meter Entfernung durch Wände und alles mögliche meine Mates sehen sollen? Das macht auf einem RP-Server für mich keinen Sinn.


    Es bietet nur fürs Gefecht Vorteile, aber entweder es wurde von mir einfach überlesen oder es hat noch keiner einen genannt, aber nennt doch mal einen Vorteil fürs RP, anstatt immer nur zu sagen "Eure Argumente ergeben keinen Sinn".

    Die Argumentation das wir ja wieder einheitliche Gangoutfits benutzen könnten ist nicht nur ziemlich outdated, sondern auch einfach falsch da 1. Jeder Spieler fast gleich aussieht und 2. Jeder zweite Spieler sowieso Nackt ist :)

    Zu deinem 1. habe ich zu sagen, dass ich eindeutig andere Erfahrungen gemacht habe. Viele Spieler haben sich ein Outfit zusammengestellt, mit sie sich von der Masse abheben wollen und somit eindeutig erkennbar sind. Außerdem haben bestimmte Gangs einheitliche Kleidung, eben um sich besser zu erkennen.

    Dein 2. finde ich interessant. Jeder zweite Spieler ist also nackt. So häufig begegnet mir das garnicht, aber Übertreibungen helfen zur Verstärkung eigener Argumente wahrscheinlich.


    Gruß,

    McAllen

    Sehr geehrter Herr Popper, sehr geehrte Polizeileitung,


    Waren Sie, Herr, Popper, bei der Situation dabei? Haben Sie mitbekommen, wie die Bombe hochgegangen ist? Ich nehme die Antwort mal vorweg. Sie waren nicht dabei. Sie wissen weder, was vor der Explosion passiert ist, noch warum die Bombe letztendlich hochgegangen ist. Aber sie waren der Cop, der sich direkt drauf fixiert, seine Sichtweise auf die Dinge durchsetzen zu wollen.

    Ich habe direkt nach der Explosion die Polizei und den ARAR kontaktiert. Sie waren der erste Polizist vor Ort und haben direkt blöde Sprüche von sich gegeben, dass ich 3 Leute ermordet hätte. Eine Erklärung, was passiert ist, wollten Sie nicht. Sie hat weder interessiert, dass zum wiederholten Male von Torsten Stahk versucht wurde, uns als Geisel zu nehmen, noch dass dieser schon versuchte uns zu töten.

    Jetzt sprechen Sie nur noch von dreifachem Totschlag. An dieser Stelle möchte ich mich bei der Leitung der Polizei Altis über Sie beschweren. Sie werfen mir als Polizist dreifachen Totschlag vor. Torsten Stahl lebt und konnte diesen Brief verfassen. Ihr Kollege Johnson lebt auch. Und Frau Minka Unauffällig lebt auch. Ich weiß nicht, wie sie auf 3 Totschläge kommen, wenn jeder die Explosion überlebt hat.


    Und mir einen Vorwurf draus zu machen, wenn ich in einer Situation, in der ich jemanden, der mich als Geisel nehmen und höchstwahrscheinlich erneut einen Versuch starten wollte, mich selber zu töten, auf Notwehr plädiere, jedoch ohne Diskussion mit Ihrem Kollegen die Strafe zahle, als er mir dies vorschlägt, finde ich nicht in Ordnung. Ich hätte die Bombe nicht zünden dürfen, aber im Nachhinein, solche Aussagen zu verbreiten, wenn man größtenteils nicht mal weiß, was vorgefallen ist, finde ich nicht in Ordnung.


    Die Beurteilung dieser Situation, ob ein solches Verhalten für einen Polizisten dienstgerecht ist, überlasse ich der Polizeileitung.


    Gruß,

    Chris McAllen

    Sehr geehrter Herr Stahl,


    es werden hier von Ihnen unbewiesene Behauptungen aufgestellt. Ich möchte an dieser Stelle bitten, dass die Polizei Ermittlungen aufnimmt, ob es sich hierbei um Verleumdung/üble Nachrede handelt. Ich möchte unter Anderem auf den Unterschied zwischen dem legalen Marid und dem illegalen Ifrit hinweisen. Des Weiteren besitze ich schon seit Ewigkeiten keine MX mehr. Ich habe für sämtliche Aktivitäten, die nicht vom Gesetz des Staates Altis gedeckt werden, meine Strafen abgesessen.


    Was Sie hier machen, ist einen Kleinkrieg, den sie gegen mich und den ASV führen in die Öffentlichkeit zu tragen und das kann ich nur erbärmlich nennen. Sie haben heute zu spüren bekommen, was passiert, wenn sie sich auf eine Art und Weise die nicht legal ist, was sie vielleicht auch hätten erwähnen können - Geiselnahmen und Tötungen sind nicht legal - in Angelegenheiten einmischen, deren Zusammenhang sie nicht verstehen. Ich habe für das, was ich mit Ihnen gemacht habe, meine Strafe in Kauf genommen. Ich habe mich der Polizei direkt im Anschluss gestellt. Das kann man von Ihnen so nicht erwarten.

    Ich zitiere Sie: "Ich möchte kurz festhalten, dass hinter diese Beschwerde noch viel mehr Personen stecken (die Liste könnte unendlich lang sein), die wir aber namentlich nicht erwähnen wollen."

    Diese Erfahrung habe ich schon mehrfach machen dürfen. Eine Beschwerde wird künstlich vergrößert. Es stecken noch mehr Personen dahinter, aber diese möchte ich namentlich nicht nennen. Wer sich nicht traut, sich namentlich hinter diese Aussagen zu stellen, kann nicht so wirklich hinter Ihrer Beschwerde stehen, glaube ich.

    Sämtliche Personen, an die diese Beschwerde gerichtet sein sollte. Es ist allgemein bekannt, wie ich zu sprechen bin. Fragen Sie mich und ich werde Rede und Antwort stehen. Ich habe nichts zu verbergen.


    Hochachtungsvoll,

    Chris McAllen

    Ich finde die Regel des sehr Lauten Hornes (anscheinend R-Horn) zum benutzen in Städten gut.


    Aber komplett? Würde ich eher nicht rausnehmen...Nur an stellen wo es Probleme mit der Sicht geben könnte

    So war die Regel ursprünglich. Das Gefahrenhorn ist auch in den Städten in Gefahrensituationen erlaubt. Dies wurde jedoch ausgenutzt durch nicht sachgemäßen Gebrauch (Spammen der Hupe am Marktplatz mit dem Hinweis, dass es ja nicht verboten wäre). Ich könnte mir vorstellen, dass es deswegen letztendlich verboten wurde.

    Würden die Möglichkeiten die mal in einer solchen Rolle hat nicht missbraucht, würde es nicht zu solchen Verboten kommen.

    *fragt sich, ob ARAR-Mitarbeiter wirklich zur Neutralität verpflichtet sind und fragt sich auch, ob sich einige Bürger im klaren darüber sind, dass sie ziemlich laut denken*

    *Arar-Mitarbeiter? Wo ist der Kontext? Ich arbeite doch schon seit über einem halben Jahr nicht mehr für die. Anscheinend hat der Anwalt jetzt jeglichen Bezug zur Realität verloren*

    *denkt sich, dass die staatlichen Institutionen ihre Arbeit wohl erledigen werden und trifft die Entscheidung sich nicht mehr weiter mit dieser Angelegenheit zu befassen*

    *Chris McAllen verdeutlicht dem Kläger, dass er in seiner Anklageschrift hätte erwähnen sollen, dass das persönliche Gespräch selbstverständlich wahrgenommen wurde, die Verletzung des BGb jedoch vom zuständigen Gewerbeamtsmitarbeiter trotz geltenden Rechts nicht berücksichtigt werden wollte.*

    *stellt sich immer noch die Frage, warum so viel Mühe in ein unzulässiges Klageverfahren gesteckt wird, dass den Unmut mehrerer Bürger auf sich zieht, insbesondere durch persönliche Angriffe des Herrn Thompsen gegenüber Frau Fuhl und warum diese Mühe nicht in einen neuen Antrag gesteckt wird*

    *hofft, dass die Polizei diesem Kleinkrieg gegen das Gewerbeamt bald ein Ende setzt*

    *überlegt die Polizei zu informieren und Anzeige zu stellen, da er sich die Frage stellt, woher Herr Thompsen weiß, was er nach Feierabend in seinem Haus macht*