Beiträge von Dr. Tim Ufermann

    Der ISFC WORLD CUP im FREE SOLO auf Tanoa


    Am vergangenen Freitag war es endlich mal wieder soweit und einige Kletterbegeisterte versuchten Ihr Glück erneut an der steilen Felswand von Moddergat.

    Ohne ein lebensrettendes Sicherheitsseil und ohne jegliche Schutzausrüstung begannen die Meisterschaften im Klettern.

    Glücklicherweise kamen (soweit wir das mitbekommen haben) alle Teilnehmer unversehrt und mit vollem Elan am Zielpunkt an und freuten sich über das Preisgeld.


    Zum Abschluss der Meisterschaften gab es noch ein Wettrennen zwischen den Bürgern und in diesem Bereich eher unerfahrenen ARAR-Mitarbeitern. Wie erwartend gewannen die Bürger und konnten somit am Ende doch alle gewinnen.



    Behind the ARAR: So werden wir auf Sie vorbereitet!


    Markus Schneider, Leiter des neuen Einsatztrainings bereitet seit neustem alle Mitarbeiter des Altis Rescue and Repair auf mögliche Extremfälle des ARAR-Dienstes vor.

    Grund dafür ist, dass Schneider jeden Mitarbeiter für jede Situation bestens vorbereiten möchte, damit jeder ARAR zu jeder Zeit richtig handelt.


    Bestandteile dieses besonderen Trainings sind unter anderem das richtige Verhalten in Gefechtszonen sowie in unüberschaubaren Menschenmengen.

    Doch es gibt auch Situationen auf die Schneider nicht vorbereiten kann und so muss sich jeder ARAR dieses Wissen und die Fähigkeit Situationen selbst einzuschätzen durch lange Diensterfahrung selbst aneignen.

    Durch Schneiders Programm werden den ARAR-Mitarbeitern jedoch die Grundsteine in den Weg gelegt um sich in jeder noch allzu kleinen Situation bestens zu verhalten.



    Stürzen Sie nicht ab und erholen Sie sich gut

    Ihr Pressesprecher

    Dr. Tim Ufermann

    Ein LKW am Abgrund!


    Vergangene Woche kam es zu dramatischen Szenen an der Tempelruine auf Tanoa. Ein kleiner LKW mit Ladefläche fuhr durch den dichten Dschungel und aufgrund der schlechten Sichtverhältnisse stürzte der Fahrer mitsamt seiner Ladung eine steile Klippe hinunter, bis das Fahrzeug an einem Felsvorsprung zum stehen kam!

    Der eingeklemmte Fahrer wurde von einem Passanten und Naturforscher, der gerade die Ruinen untersuchte aus dem Fahrzeug herausgezogen nachdem der Forscher sich mit Lianen ein provisorisches Sicherheitsseil bastelte.

    Doch es kam, wie es kommen musste und die Liane, die den Forscher vor einem Unglück bewahren sollte löste sich und beim Versuch den Fahrer zu retten stürzte der Forscher ab!

    Da er glücklicherweise noch den Notruf absetzte war ein ARAR-Mitarbeiter nach wenigen Minuten zur Stelle und fand beide Personen, die sich in einem bedrohlichen Zustand befanden auf.

    Nachdem der Mitarbeiter Verstärkung rief stabilisierte er den abgestürzten Forscher, der darauf mit etlichen Frakturen ins Krankenhaus eingeflogen wurde und kümmerte sich dann um die Rettung des LKW Fahrers.

    Die professionellen Bergretter des Tanoa Rescue and Repair seilten sich aus einem Helikopter ab und versuchten den Fahrer zu bergen. Als der Fahrer im Helikopter angekommen war konnte der leitende Notarzt nur noch den Tod von Martin L. feststellen.

    Der LKW wurde mithilfe des „Mi-290 Taru“ geborgen und auf eine Verwahrstelle gebracht.


    Wir, als Tanoa Rescue and Repair schütten der Familie des verstorbenen Fahrers unser Mitgefühl aus und wünschen Ihnen alles Gute!




    Mal wieder hervorragende Zusammenarbeit!


    Was ist der Altis Rescue and Repair ohne Donuts? Genau, nur ein normaler Rettungsdienstleister.

    Doch wenn alle Donuts im Staat schon vergeben sind und die Lieferungen auf mysteriöse Art und Weise nicht ankommt und verschwindet? Genau! Man fragt die Polizei um Hilfe (Wie so oft)!


    Polizeihauptkommissar Frank Columbo und Polizeikommissar James Nokk waren nach dem Hilferuf des ARARs sofort zur Stelle und kramten in der Asservatenkammer und in den privaten Vorräten von Geralt S. und konnten so die Firmenfeier und den normalen Dienst des ARARs retten!


    Mit insgesamt 140 noch einigermaßen gut aussehenden Donuts hob der Spezialtransport vom Polizei HQ Athira ab und brachte die Ladung unversehrt zum ARAR HQ am Airfield.

    Damit sollten alle ARAR-Mitarbeiter wohl wieder sehr motiviert sein, dass es wieder Donuts gibt und stolz auf sich, dass der Engpass von einer Stunde erfolgreich überwunden wurde!


    Wir bedanken uns für die hervorragende Zusammenarbeit zwischen der Polizei und dem ARAR und hoffen, dass das auch immer so bleibt!



    Und damit wünsche ich noch eine erholsame Woche

    Ihr wiedergekommene Pressesprecher

    Dr. Tim Ufermann

    Die Marktpreise waren am Boden...


    Vergangenen Samstag fand auf der Insel Altis der „Tag der Güter“ statt.

    Unzählige Lastkraftwagen machten sich von Pyrgos aus auf den Weg zur Kupfermine um dort das angelagerte Kupfer weiter zum Verarbeiter zu transportieren.

    Seit Monaten schufteten die Arbeiter um das Kupfererz an die Oberfläche zu fördern für diesen einen Tag, an dem die Berufskraftfahrer mit Ihren aufgebockten Lastkraftwagen sich an der Mine in die Schlange stellten um möglichst viel Kupfererz zum Verarbeiter zu transportieren.

    Aufgrund der vielen Fahrer und der enormen Menge Kupfer sanken die Marktpreise fast ins negative und so mussten die letzten Fahrer fast noch etwas draufzahlen, um das Kupfer loszuwerden.


    Doch diese Aktion wäre niemals ohne die ganzen freiwilligen Helfer des Altis Rescue and Repair und der Arbeit der Polizeibeamten des Staates Altis möglich. Hand in Hand arbeiteten beide Fraktionen zusammen um den Fahrern einen besonders angenehmen Arbeitstag zu verschaffen.

    Ohne größere Vorkommnisse endete der Tag für alle zumindest mit einem guten Gefühl dem Staat und dessen Bürgern geholfen zu haben.



    Einen entspannten Feierabend wünscht

    Dr. Tim Ufermann

    Pressesprecher

    Mittlerweile haben wir eine Standartnachricht für solche Fälle:


    Hallo. Vielen Dank für deine Meldung. Leider sind die Fahrzeuge mit hochradioaktiven Stoffen beladen. Wir haben die Behörden bereits informiert. Diese haben eine Spezialeinheit zur Einsatzstelle entsendet. Diese werden leider erst nach der nächsten Sonnwende eintreffen. Bitte halte dich künftig von diesem Fahrzeugen fern, um gesundheitliche Schäden abzuwenden. Dein ARAR-Team


    Danke Carsten van Husen