Beiträge von Dr. Steffen Bruech

    Der Bund der Ehe

    Auch unsere Beamten haben neben dem Polizeidienst ein ganz normales Privatleben. Nicht selten hängen der Polizeidienst und das Leben abseits der Uniform eng zusammen, wie man unseren Kollegen Mills und Blackwood sieht. Beide haben sich während der Arbeit kennengelernt und sind seitdem nicht mehr getrennt unterwegs. Während des letzten Streifendienstes entschied sich Mills zusammen mit ein paar Kollegen eine Überraschung für seine Freundin Blackwood zu starten. Gegen 18 Uhr bereiteten die Kollegen Awolowo und Rosewood einen kleinen Steg vor, auf dem Mills die Überraschung enthüllen wollte. Natürlich wollte Mills den Tag unvergesslich machen, weshalb er nicht irgendwie zu jenem Ort gelangte, sondern per Fallschirmsprung zusammen mit Blackwood landete.

    Unmittelbar nachdem beide auf dem Steg standen, fing Mills mit seiner Rede an und fiel vor Blackwood auf die Knie. Mit Freudentränen in den Augen antwortete Blackwood mit “Ja ich will” auf die Frage, ob sie Mills heiraten möchte.

    Das Datum der Hochzeit steht aktuell noch nicht fest, wird aber in den kommenden Tagen veröffentlicht.

    Wir wünschen euch beiden alles Gute und viel Glück in eurer Ehe.

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    Verkehrssicherheit

    Die Polizei führt in den letzten Tagen vermehrt Verkehrskontrollen durch, um die Sicherheit unserer Bürger auf den Straßen zu gewähren. Neben mangelhaften Erste Hilfe Kästen und fehlenden Warndreiecken erleben unsere Kollegen die skurrilsten Dinge. Ob es ein kaputter Reifen ist, welcher notgedrungen mit Stroh gestopft wurde oder ein Scheinwerfer, welcher anstatt mit Glühbirnen mit Glühwürmchen gefüllt ist. All diese Dinge erleben wir Tagtäglich während unseren Streifen. Dennoch scheinen unsere Kontrollen einen guten Einfluss auf die Bürger und den Straßenverkehr zu haben, denn die Rate an Verkehrsunfällen ist um 30% gesunken, was für alle beteiligten, bis auf unsere Bestatter, eine gute Nachricht ist.


    Altis, 13.06.2045


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    Was tun, wenn der ARAR nicht kommt?

    Immer wieder kommt es vor, dass sowohl Beamte als auch Zivilisten durch den Schusswaffengebrauch leicht bis schwer verletzt werden und nicht immer kommt die Hilfe rechtzeitig. Aufgrund der steigenden Anzahl an Unfällen klingelt das Telefon der Leitstelle ununterbrochen, weshalb die ARAR viele Einsätze zu erledigen haben. Natürlich bedeutet dies auch, dass man auch mal ein paar Minuten länger auf einen ARAR warten muss. Doch was tun, wenn der ARAR nicht kommt?

    Genau diese Frage haben sich viele Polizeibeamten gestellt und um die richtige Antwort zu erhalten haben sich viele Beamten dazu entschlossen, einen mehrtägigen Erste Hilfe Kurs im Krankenhaus Kavala zu absolvieren. Dort wurden neben den lebensrettenden Sofortmaßnahmen wie die stabile Seitenlage oder die Herz-Lunge-Wiederbelebung auch der Umgang mit einem sogenannten “Tourniquet” geübt, welches im Falle einer stark blutenden Wunde /Schussverletzung) angewendet werden kann, um den Blutfluss im Bereich der Wunde zu stauen bzw komplett zu unterbrechen.

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    Scheinbar war dieser Kurs ein voller Erfolg, was das nächste Bild zeigt:

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    Während einer Verfolgungsjagd kam es zu einem Schusswechsel zwischen der Polizei und einem Banditenfahrzeug. Während diesem Gefecht konnte einer der Täter durch mehrere Schüsse am Bein dingfest gemacht werden. Bevor die Beamten jedoch einen Transport ins Kavala HQ einleiten konnten, mussten sie die starke Blutung stoppen. Da zurzeit kein ARAR verfügbar war, waren die Beamten auf sich alleine gestellt. Durch schnelles Handeln der Beamten konnte die Blutung gestoppt und der Täter für einen Transport ins Kavala HQ stabilisiert werden.

    Alles für die Presse

    Um die Qualität der Presseberichte zu erhöhen, haben sich die Pressesprecher aus beiden Organisationen (Polizei und ARAR) für ein wöchentliches Meeting entschieden, bei dem über die Ereignisse der letzten Wochen diskutiert und das beste für einen Bericht ausgesucht wird. Damit möglichst schnell neue Berichte erstellt werden können und wir genügend Informationen auch von Passanten erhalten können, haben Tim Ufermann und Ich uns dazu entschieden, das Kavala Krankenhaus als unsere Pressestelle zu nutzen


    Altis 07.06.2045

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    Auf Tanoa hat sich das System bewiesen, was mMn auch vollkommen berechtigt war. Altis ist jedoch viel höher besucht und je weniger Spieler pro Gang online kommen dürfen, umso weniger Spieler werden noch aktiv bleiben (von den Aktuell größeren Gangs). So bringt ihr mMn die größeren Gangs einfach auseinander was denen die schon lange auf Elan sind, einfach den Spaß verdirbt. Klar ist es kacke wenn eine Gang (egal welche) 24/7 die Übermacht hat und kleinere Gangs nichts dagegen machen können. Wenn man diese Regelung rein für Hideouts nutzen würde, gäbe es die ganze Übermachgeschichte nicht mehr. Der Nachteil ist halt jetzt, dass andere Aktionen die getan werden, Überfälle etc. durch die enorme Anzahl an Polizisten kaum mehr möglich ist. Zumal die 1.6er Geschichte für die meisten Cops genau so relevant ist, wie wenn in China ein Sack Reis umfällt.


    Im Bezug auf die Hideouts ist das eine sehr gute Änderung.

    Im Bezug auf Copfights (heißt nicht dass das Hauptziel Cops sind bevor hier wieder gemeckert wird) ist die Änderung eher weniger gut.

    Alles nur meine Meinung :D

    LG.

    Wenn Helden selbst zu Opfern werden


    Dass auch die Arbeit im Krankenhaus nicht ganz ungefährlich ist, zeigte sich am vergangenen Donnerstagabend:

    Während eines medizinischen Beratungsgesprächs zwischen einem ARAR und einem Zivilisten kam es zu einem ungewöhnlichen Zwischenfall. Drei bewaffnete Männer stürmten das Kavala-Krankenhaus und nahmen sowohl den ARAR, als auch den Zivilisten als Geisel. Hintergrund dieser Tat sei eine psychische Störung eines der Geiselnehmer, so der Pressesprecher des ARAR. Demnach wollte einer der Täter eine psychiatrische Behandlung erzwingen, nachdem sich kein Psychiater für eine Behandlung bereit erklärt hatte.

    Während sich die Einheiten der Polizei vorbereiteten, wurde das Gebiet rund um das Krankenhaus weiträumig abgesperrt und die Einsatzleitung der Polizei fing an einen Plan zu erstellen. Begonnen wurde damit einen Verhandlungsführer zu stellen, welcher sich mit den Geiselnehmern in Kontakt setzen und über den weiteren Verlauf der Situation sprechen konnte. Während sich das zuvor eingetroffene “SEK” über die Lage informierte, kamen die ersten Informationen des Verhandlungsführers. Demzufolge forderte einer der Täter einen Psychiater, welcher dann eine psychiatrische Behandlung einleiten musste. Ein ausgebildeter ARAR, welcher nicht genannt werden möchte, wurde als zuständiger Psychiater an die Einsatzstelle alarmiert und eingewiesen.

    Nach einer kurzen Absprache mit der Einsatzleitung wurde ihm dann die Freigabe erteilt und er konnte sich mit Absicherung des “SEK” den Geiselnehmern nähern. Die Behandlung verlief ohne Komplikationen und nach einem langen Gespräch entschied sich der Psychiater dazu, eine Einweisung in die Staats-Psychiatrie zu genehmigen und beide Geiseln konnten unversehrt befreit werden. Beide erhalten aktuell psychiatrischer Betreuung. Leider verlief es nicht für jeden Betroffenen so glimpflich. Einer der Geiselnehmer sah keinen anderen Ausweg, als sich vor den Augen aller Beamten in den Tod zu stürzen. Die vor Ort eingesetzten Notärzte konnten lediglich seinen Tod feststellen.

    Alles in allem war es ein erfolgreicher Einsatz, welcher durch eine gute Einsatzleitung und die starke Zusammenarbeit aller Hilfsorganisationen absolviert werden konnte.

    Doch hätte es so weit kommen müssen? Sind die Psychiater unterbesetzt? Wurde der Täter einfach ignoriert? Wird beim ARAR mehr Wert auf TÜV-Plaketten als auf die Gesundheit der Menschen gelegt? All diese Fragen bleiben offen.


    Da dies mein erster Bericht war, noch kurz etwas zu meiner Person. Mein Name ist Steffen Kowalski und ich bin nun schon seit einiger Zeit als Polizist auf Altis tätig. Als neuer Pressesprecher stehe ich Ihnen für sämtliche Fragen rund um die Polizei zur Verfügung. Sollten Sie also etwas auf dem Herzen haben, was Sie schon immer wissen wollten, können Sie sich unter “SteffenKowalski@Pressesprecher.com” an mich wenden. Gerne nehme ich auch Vorschläge und Informationen für den nächsten Bericht entgegen.

    Bis zum nächsten Bericht.


    Atlis 31.05.2045

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    *sieht den Heuballen und fragt sich warum er sich nicht einmal Mühe gibt beim “durch die Gegend fliegen” *


    *denkt an die gute alte Zeit*