Beiträge von Dr. Steffen Bruech

    Das Ende der “Zigokontrollen”

    Die Polizei hat im Laufe der letzten Woche einen Großeinsatz gegen die sog. “Zigokontrollen” erledigt. Durch die dauerhafte Störung des Streifendienstes und der Terrorisierung diverser Streifendiensten sah die Polizei sich gezwungen, die gesuchten Schwerverbrecher der Gruppierung “CripZ” festzusetzen. Nach einem kurzen Gerichtsverfahren konnten die Gefangenen erfolgreich der JVA überstellt werden.

    Die Polizei hat mal wieder gezeigt, dass auch größere Probleme souverän gelöst werden können.

    Sollten Jene Straftäter ihre Haftstrafe abgesessen haben und rückfällig werden, melden Sie dies bitte umgehend in einem der Hauptquartiere. Hier die Fotos der Täter:

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    Erhöhung der Bußgelder

    Aufgrund von mutwilliger Zerstörung des Bankgeländes und insbesondere der Tresorkuppel sieht sich die Polizei gezwungen, die Strafen in dem offiziellen Bußgeldkatalog zu erhöhen. Um den entstandenen Schaden von 100mio. A$ decken zu können, werden unter anderem die Strafen für Geschwindigkeitsüberschreitungen, Falschparken, Sachbeschädigungen und Geiselnahmen um 150% erhöht. Sofern alle Schäden beseitigt und bezahlt wurden, werden die Kosten aller Tickets zurückgesetzt.


    Stress in der Leitstelle

    Vor einigen Tagen wurden unsere Leitstellen fertiggestellt und in den Dienst genommen. Innerhalb der ersten Stunde gingen über 100 Anrufe und Notfälle ein, was definitiv positiv für unsere Leitstelle spricht. Aufgrund der hohen Anzahl an Anrufen kann es durchaus zu Wartezeiten bis zu 30 Sekunden kommen, haben Sie also bitte etwas Nachsicht und versuchen Sie bitte keinen unserer Beamten am Telefon zu beleidigen und bleiben Sie stets freundlich.


    Die Polizeileitung

    Aufgrund einigen Umständen welche hier nicht genannt werden musste Herr Kramer seinen Posten als Polizeileitung abgeben, wir danken ihm für seinen Dienst und wünschen ihm weiterhin alles gute als Ausbilder!

    Damit die Aktuelle Polizeileitung nicht so alleine ist, hat Herr Jespersen den Leitungsposten von Herr Kramer übernommen. Herzlich willkommen im Team und viel Erfolg!


    Altis 09.07.45


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    Eine ungewöhnliche Verfolgung

    Ein im ersten Moment normaler Notruf erreichte die Polizei am Mittwoch gegen 15:00 - gestohlenes Fahrzeug. Die Polizei ging im ersten Moment von einem Bodenfahrzeug aus, weshalb nur eine Streife alarmiert wurde. Jene Streife konnte jedoch kein Fahrzeug erkennen, bis die Leitstelle weitere Informationen lieferte. Durch erneute Anrufe weiterer Zeugen erhielte die Polizei die Information, dass es sich um einen Taru handelte, welcher von einem, in ARAR Klamotten ausgestatteten, 30 jährigen Mann gestohlen wurde. Schnell wurde aus einem kleinen Diebstahl eine große Verfolgungsjagd. Da der Helikopter sowohl den Funk als auch unsere Helikopter ignorierte, sahen wir uns gezwungen, den Helikopter durch den Einsatz der Hellcat zu stoppen. Aufgrund der niedrigen Flughöhe war eine Verletzung des Piloten ausgeschlossen. Auf dem Boden angekommen, wurde der Helikopter durch unsere Kollegen umstellt und der Pilot konnte durch Herrn Winter aus dem Helikopter befördert werden.

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    Doch als der Täter aus dem Helikopter ausstieg, hatten alle Beamten ein dickes Fragezeichen über dem Kopf, denn der vermeintliche Täter war ein Sanitäter des ARAR, welcher sich bei der Leitstelle angemeldet und seinen Funk noch nicht eingeschaltet hatte. Somit ging auch dieser Einsatz mit einem positiven Ende vorüber.


    Komische Ereignisse

    In der letzten Woche geschahen einige seltsame Dinge auf unserer Insel. Mal verschwand das ein oder andere Auto wie vom Erdboden verschluckt und mal verschwanden Personen ohne jeglichen Grund. Doch was das letzte Mal passierte, war für alle Beteiligten nicht zu fassen. Von jetzt auf gleich stürzten alle Gebäude ohne jegliche Fremdeinwirkung ein. Zuerst wurden Erdbeben als Grund für den Einsturz genommen, was jedoch durch unsere Forscher widerlegt werden konnte, da in den letzten Monaten kein einziges Erdbeben gemessen werden konnte. Da sowohl die Zivilisten als auch unsere Forscher im Dunkeln tappen, beschloss die Polizei mehrere Messstationen zu errichten, um nach einer Ursache für jene Ereignisse zu suchen.

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    Liegt es einfach an mangelnde Kompetenzen unserer Baufirmen? Sind es Rebellen, die den ganzen Staat unsicher machen wollen? Oder sind es Wesen von einem anderen Planeten, welcher sich an uns rächen wollen? Wir werden es in den nächsten Tagen erfahren.


    Altis, 23.06.45

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    Der Bund der Ehe

    Auch unsere Beamten haben neben dem Polizeidienst ein ganz normales Privatleben. Nicht selten hängen der Polizeidienst und das Leben abseits der Uniform eng zusammen, wie man unseren Kollegen Mills und Blackwood sieht. Beide haben sich während der Arbeit kennengelernt und sind seitdem nicht mehr getrennt unterwegs. Während des letzten Streifendienstes entschied sich Mills zusammen mit ein paar Kollegen eine Überraschung für seine Freundin Blackwood zu starten. Gegen 18 Uhr bereiteten die Kollegen Awolowo und Rosewood einen kleinen Steg vor, auf dem Mills die Überraschung enthüllen wollte. Natürlich wollte Mills den Tag unvergesslich machen, weshalb er nicht irgendwie zu jenem Ort gelangte, sondern per Fallschirmsprung zusammen mit Blackwood landete.

    Unmittelbar nachdem beide auf dem Steg standen, fing Mills mit seiner Rede an und fiel vor Blackwood auf die Knie. Mit Freudentränen in den Augen antwortete Blackwood mit “Ja ich will” auf die Frage, ob sie Mills heiraten möchte.

    Das Datum der Hochzeit steht aktuell noch nicht fest, wird aber in den kommenden Tagen veröffentlicht.

    Wir wünschen euch beiden alles Gute und viel Glück in eurer Ehe.

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    Verkehrssicherheit

    Die Polizei führt in den letzten Tagen vermehrt Verkehrskontrollen durch, um die Sicherheit unserer Bürger auf den Straßen zu gewähren. Neben mangelhaften Erste Hilfe Kästen und fehlenden Warndreiecken erleben unsere Kollegen die skurrilsten Dinge. Ob es ein kaputter Reifen ist, welcher notgedrungen mit Stroh gestopft wurde oder ein Scheinwerfer, welcher anstatt mit Glühbirnen mit Glühwürmchen gefüllt ist. All diese Dinge erleben wir Tagtäglich während unseren Streifen. Dennoch scheinen unsere Kontrollen einen guten Einfluss auf die Bürger und den Straßenverkehr zu haben, denn die Rate an Verkehrsunfällen ist um 30% gesunken, was für alle beteiligten, bis auf unsere Bestatter, eine gute Nachricht ist.


    Altis, 13.06.2045


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    Was tun, wenn der ARAR nicht kommt?

    Immer wieder kommt es vor, dass sowohl Beamte als auch Zivilisten durch den Schusswaffengebrauch leicht bis schwer verletzt werden und nicht immer kommt die Hilfe rechtzeitig. Aufgrund der steigenden Anzahl an Unfällen klingelt das Telefon der Leitstelle ununterbrochen, weshalb die ARAR viele Einsätze zu erledigen haben. Natürlich bedeutet dies auch, dass man auch mal ein paar Minuten länger auf einen ARAR warten muss. Doch was tun, wenn der ARAR nicht kommt?

    Genau diese Frage haben sich viele Polizeibeamten gestellt und um die richtige Antwort zu erhalten haben sich viele Beamten dazu entschlossen, einen mehrtägigen Erste Hilfe Kurs im Krankenhaus Kavala zu absolvieren. Dort wurden neben den lebensrettenden Sofortmaßnahmen wie die stabile Seitenlage oder die Herz-Lunge-Wiederbelebung auch der Umgang mit einem sogenannten “Tourniquet” geübt, welches im Falle einer stark blutenden Wunde /Schussverletzung) angewendet werden kann, um den Blutfluss im Bereich der Wunde zu stauen bzw komplett zu unterbrechen.

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    Scheinbar war dieser Kurs ein voller Erfolg, was das nächste Bild zeigt:

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    Während einer Verfolgungsjagd kam es zu einem Schusswechsel zwischen der Polizei und einem Banditenfahrzeug. Während diesem Gefecht konnte einer der Täter durch mehrere Schüsse am Bein dingfest gemacht werden. Bevor die Beamten jedoch einen Transport ins Kavala HQ einleiten konnten, mussten sie die starke Blutung stoppen. Da zurzeit kein ARAR verfügbar war, waren die Beamten auf sich alleine gestellt. Durch schnelles Handeln der Beamten konnte die Blutung gestoppt und der Täter für einen Transport ins Kavala HQ stabilisiert werden.

    Alles für die Presse

    Um die Qualität der Presseberichte zu erhöhen, haben sich die Pressesprecher aus beiden Organisationen (Polizei und ARAR) für ein wöchentliches Meeting entschieden, bei dem über die Ereignisse der letzten Wochen diskutiert und das beste für einen Bericht ausgesucht wird. Damit möglichst schnell neue Berichte erstellt werden können und wir genügend Informationen auch von Passanten erhalten können, haben Tim Ufermann und Ich uns dazu entschieden, das Kavala Krankenhaus als unsere Pressestelle zu nutzen


    Altis 07.06.2045

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