Beiträge von Dr. Steffen Bruech

    Auf Tanoa hat sich das System bewiesen, was mMn auch vollkommen berechtigt war. Altis ist jedoch viel höher besucht und je weniger Spieler pro Gang online kommen dürfen, umso weniger Spieler werden noch aktiv bleiben (von den Aktuell größeren Gangs). So bringt ihr mMn die größeren Gangs einfach auseinander was denen die schon lange auf Elan sind, einfach den Spaß verdirbt. Klar ist es kacke wenn eine Gang (egal welche) 24/7 die Übermacht hat und kleinere Gangs nichts dagegen machen können. Wenn man diese Regelung rein für Hideouts nutzen würde, gäbe es die ganze Übermachgeschichte nicht mehr. Der Nachteil ist halt jetzt, dass andere Aktionen die getan werden, Überfälle etc. durch die enorme Anzahl an Polizisten kaum mehr möglich ist. Zumal die 1.6er Geschichte für die meisten Cops genau so relevant ist, wie wenn in China ein Sack Reis umfällt.


    Im Bezug auf die Hideouts ist das eine sehr gute Änderung.

    Im Bezug auf Copfights (heißt nicht dass das Hauptziel Cops sind bevor hier wieder gemeckert wird) ist die Änderung eher weniger gut.

    Alles nur meine Meinung :D

    LG.

    Wenn Helden selbst zu Opfern werden


    Dass auch die Arbeit im Krankenhaus nicht ganz ungefährlich ist, zeigte sich am vergangenen Donnerstagabend:

    Während eines medizinischen Beratungsgesprächs zwischen einem ARAR und einem Zivilisten kam es zu einem ungewöhnlichen Zwischenfall. Drei bewaffnete Männer stürmten das Kavala-Krankenhaus und nahmen sowohl den ARAR, als auch den Zivilisten als Geisel. Hintergrund dieser Tat sei eine psychische Störung eines der Geiselnehmer, so der Pressesprecher des ARAR. Demnach wollte einer der Täter eine psychiatrische Behandlung erzwingen, nachdem sich kein Psychiater für eine Behandlung bereit erklärt hatte.

    Während sich die Einheiten der Polizei vorbereiteten, wurde das Gebiet rund um das Krankenhaus weiträumig abgesperrt und die Einsatzleitung der Polizei fing an einen Plan zu erstellen. Begonnen wurde damit einen Verhandlungsführer zu stellen, welcher sich mit den Geiselnehmern in Kontakt setzen und über den weiteren Verlauf der Situation sprechen konnte. Während sich das zuvor eingetroffene “SEK” über die Lage informierte, kamen die ersten Informationen des Verhandlungsführers. Demzufolge forderte einer der Täter einen Psychiater, welcher dann eine psychiatrische Behandlung einleiten musste. Ein ausgebildeter ARAR, welcher nicht genannt werden möchte, wurde als zuständiger Psychiater an die Einsatzstelle alarmiert und eingewiesen.

    Nach einer kurzen Absprache mit der Einsatzleitung wurde ihm dann die Freigabe erteilt und er konnte sich mit Absicherung des “SEK” den Geiselnehmern nähern. Die Behandlung verlief ohne Komplikationen und nach einem langen Gespräch entschied sich der Psychiater dazu, eine Einweisung in die Staats-Psychiatrie zu genehmigen und beide Geiseln konnten unversehrt befreit werden. Beide erhalten aktuell psychiatrischer Betreuung. Leider verlief es nicht für jeden Betroffenen so glimpflich. Einer der Geiselnehmer sah keinen anderen Ausweg, als sich vor den Augen aller Beamten in den Tod zu stürzen. Die vor Ort eingesetzten Notärzte konnten lediglich seinen Tod feststellen.

    Alles in allem war es ein erfolgreicher Einsatz, welcher durch eine gute Einsatzleitung und die starke Zusammenarbeit aller Hilfsorganisationen absolviert werden konnte.

    Doch hätte es so weit kommen müssen? Sind die Psychiater unterbesetzt? Wurde der Täter einfach ignoriert? Wird beim ARAR mehr Wert auf TÜV-Plaketten als auf die Gesundheit der Menschen gelegt? All diese Fragen bleiben offen.


    Da dies mein erster Bericht war, noch kurz etwas zu meiner Person. Mein Name ist Steffen Kowalski und ich bin nun schon seit einiger Zeit als Polizist auf Altis tätig. Als neuer Pressesprecher stehe ich Ihnen für sämtliche Fragen rund um die Polizei zur Verfügung. Sollten Sie also etwas auf dem Herzen haben, was Sie schon immer wissen wollten, können Sie sich unter “SteffenKowalski@Pressesprecher.com” an mich wenden. Gerne nehme ich auch Vorschläge und Informationen für den nächsten Bericht entgegen.

    Bis zum nächsten Bericht.


    Atlis 31.05.2045

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    *sieht den Heuballen und fragt sich warum er sich nicht einmal Mühe gibt beim “durch die Gegend fliegen” *


    *denkt an die gute alte Zeit*

    * Ist der Meinung, dass diese Nachtratten oder auch "Night Raid" genannt, den ganzen Tag lang auf Tanoa gammeln um gegen Georgetown 1 ein 7 gegen 2 Kampfgefecht zu führen *


    *fragt sich nun warum jemand der auf Altis unbeliebt [ehhh unbekannt meine ich ] ist, die Bürger von Altis zu einer Rebellion aufrufen möchte*


    *Blickt zu seinem Waffenschrank und fragt sich, ob die Spar-17 nötig sein wird...eigentlich dürfte der Taser auch reichen*


    *Holt sich ein Bier*

    Sorry, falls ichs überlesen habe. Sollte man an dem Tag keine zeit haben, kann man euch trotzdem Gegenstände geben, welche ihr versteigert. Oder muss man anwesend sein?

    Lg

    *fragt sich warum die Blaukappen ihre Casinosucht damit unterdrücken, Kavala 1 "abzufarmen" obwohl das meistens die Streife mit den Praktis ist, denen dann ehrenlos in den Rücken geschossen wird*


    *trinkt seinen Kaffe und legt sich auf die Couch*