Beiträge von Timo Hafer

    Danke schonmal für deine Meinung dazu. Ich würde gerne noch einmal auf deine Punkte einzeln eingehen:

    Die Praxis zeigt, dass zwar nicht immer, aber doch oft genug eben leider doch Dispatches liegen bleiben, wenn Quests für Fraktionen freigegeben werden. (Nur ein kleines Beispiel: Vor einigen Monaten gab es einen Fall, dass es ca. 20 offene Dispatches auf Altis gab und am Markplatz von Kavala ganze 7 Fraktions-Mitarbeiter damit beschäftigt waren, während der Primetime, eine Quest zu machen. Weil das nur ein Beispiel ist, nenne ich nicht die Quest und die Fraktion, da ich niemanden an den Pranger stellen möchte.)

    Dass es auch solche Probleme gegeben hat und womöglich geben würde ist natürlich enttäuschend, aber vorhersehbar. Es gibt und wird immer Leute geben, die die ganze Hand nehmen, wenn man ihnen den kleinen Finger reicht - ob absichtlich oder nicht sei nun dahin gestellt. Aber sollte man deswegen alle dafür bestrafen, für immer? Ich bin und war noch nie ein Freund davon, eine Kollektivstrafe auszusprechen, wenn nur eine Minderheit die Möglichkeiten missbraucht - aber das sieht natürlich jeder Mensch anders. Das einzige, das man damit in meinen Augen erreicht, ist, dass man allgemein Unzufriedenheit stiftet; ich möchte jetzt aber nicht zu tief gehen, was das anbelangt.


    Es gibt faktisch eine Doppelbezahlung. Das Argument, dass Zivs ja Gangspots einnehmen können greift m.M.n. nicht komplett. Denn die Fraktionsmitarbeiter erhalten ihr Geld safe und unter allen Umständen, während die Zivs erstmal die Voraussetzungen für die Einnahme von Punkten erfüllen müssten, um dies überhaupt versuchen zu können. Ganz abgesehen von möglichen Fights, die erstmal gewonnen werden müssten.

    Vielleicht habe ich es oben einfach schlecht erklärt, es geht mir eben nicht darum, das als Vergleich heranzuziehen - natürlich gibt es da einen großen Unterschied.


    Hinzu kommt auch, dass durch Fraktionsmitarbeiter nicht nur Geld doppelt erwirtschaftet werden kann oder Dispatches liegen bleiben können, sondern auch, dass man Stunden macht, während man als Fraktionsmitarbeiter eine Quest absolviert. Bei "Nebenbei-"Quests, wie "reiche die Spektakulärste unabsichtliche Sprengung ein" ist das alles kein Problem - solche Quests werden ja auch heute schon oft für Fraktionen freigegeben. Aber wenn es sich um eine ca. 30 minütige ausgesprochene RP-Quest handelt, wie z.B. die aktuelle, würde der betreffende Fraktionsmitarbeiter auch noch Stunden für z.B. einen Uprank dabei sammeln.

    Ganz klar verdienen die Fraktionsmitglieder in dieser Zeit womöglich mehr Geld als einfache Zivilisten, ganz klar machen sie dabei auch Stunden - für mich ist es aber nicht genauso klar und nachvollziehbar, dass das unfair ist. Wir sprechen hier nicht davon, dass die Personen afk in der Gegend herumstehen und somit diese Vorteile kassieren. Die Mitglieder nehmen dann ja aktiv am Leben und Rollenspiel auf der Insel teil, das ist für mich der wichtige Punkt. Sie erfüllen damit auch ihre Aufgabe, nämlich Rollenspiel zu führen und dabei als Vorbild zu dienen - wenn die Quest mit diesen vereinbar ist, wieso sollte sie dann nicht erlaubt / möglich sein? Und ganz offensichtlich werden auch dafür Stunden gezählt, wieso denn auch nicht? Man ist aktiv im Dienst und erfüllt seine Aufgaben - ich sehe also kein Problem dabei.


    Oder Stichwort Narrow-Hole-Challange. Allein schon aufgrund der Preisunterschiede der Hubschrauber hart unfair, wenn Cops/ARARs die machen würden.

    Dass es hierbei enorme Vorteile für die Fraktionen gäbe ist logischerweise nicht zu bestreiten, eine solche Quest wäre also nicht für alle Fraktionen geeignet - insbesondere weil das fliegen durch irgendwelche Türme mit anschließender ARAR Behandlung als aktiver Part der Quest nichts mit dem Aufgabengebiet der Fraktionen zu tun hat.


    Das Rollenspielargument, welches Du ins Felde führst, finde ich sehr interessant. Fakt ist jedoch auch, dass die Quests, die Rollenspiel erfordern, grundsätzlich diejenigen sind, die am wenigsten absolviert werden. Zumal man RP am besten dadurch trainiert, auf Fremde Spieler zu treffen, die nicht so reagieren, wie man denken würde und nicht dadurch, dass man sich mit nem Mate zusammenhockt und vorab überlegt, wie man das Video gestalten will. Das ist zwar auch kreativ und schön, aber wiegt nicht so schwer, dass man die Quests deswegen frei geben sollte.

    Ja, gerade diese Quests werden am wenigsten absolviert. Wenn du mich persönlich fragst: Ich würde keine solche Quest machen, wenn sie nur für Zivilisten möglich wäre. Wieso? Weil ich so gut wie only-Cop Spieler bin und auch insbesondere auf ein Scripted-Rollenspiel (nur zur Erfüllung der Quest) keine Lust habe. Als Polizist würde ich die Möglichkeit im Dienst suchen und nutzen, da ich sowieso unterwegs bin und es sich somit gut integrieren lassen würde - extra deswegen als Zivilist on zu kommen, hat für mich keinen Reiz.


    Würde man die Quests grundsätzlich für Fraktionen freigeben, würde logischerweise wohl auch der Anteil der Videos steigen, die von Cops/ARARs oder gar Paten absolviert würden. Vermutlich gäbe es am Ende sogar mehr von Fraktionsspielern als von Civs. Elan sollte m.M.n. aber nicht den Eindruck auf Videoplattformen erwecken, dass hier überwiegend Fraktionsleute Videos machen. Dann würde man von den Civs ja nur noch Killmontagen sehen.

    Und wenn es so wäre? Wenn es mehr Videos von Fraktionsspielern gibt, spiegelt es eben nur ein Bild des Rollenspiels auf dem Server wieder - denn ganz klar kann und muss man mehr RP von Fraktionsmitgliedern erwarten (können), als von Zivilisten. Diese Sperre beizubehalten, nur um ein möglicherweise unrealistisches Zerrbild aufrechtzuerhalten, ist für mich Unsinn und falsch.


    Was ist mit den Paten? Die sind eh schon rar gesäht. Würde ein Pate, der gerade in Buxtehude eine Quest macht, in die er beispielsweise schon 20 Min investiert hat, mit Aufnahme etc., die Quest abbrechen, weil in Kavala gerade ein Anfänger gespawned ist? Hand auf's Herz, wohl eher nicht. Der würde sich eher denken: "Ach, der kann noch 10 Minuten warten". Also wäre das wohl auch eher nix für Paten.
    Und würde man die Quests freigeben, gäbe es eine weitere, gerne vergessene Fraktion, die benachteiligt wäre: Die Wächter. Die sind aus offensichtlichen Gründen nämlich diejenigen, die von der Freigabe nicht profitieren würden.

    Hier habe ich mich zu ungenau ausgedrückt: Ich beziehe meinen Vorschlag hauptsächlich bzw. nur auf die Fraktionen der Polizei und des ARAR Dienstes. Warum nicht die anderen? Weil diese in meinen Augen nicht mit den anderen beiden Rollenspielfraktionen gleichgestellt werden können und sollten. Paten sind hauptsächlich immun gegen Einflüsse von anderen Spielern und somit nicht vollständig ins RP eingebunden, für solche RP-Quests also mMn auch nicht geeignet. Wächter logischerweise auch nicht.



    Und genau diese Ausgeglichenheit sehe ich gefährdert, wenn Cops/ARARs in Zukunft allgemein oder zumindest häufiger im Dienst questen könnten. Einer der Vorteile der Zivilisten ist es nunmal, grundsätzlich immer questen zu dürfen. Und dieser Vorteil würde dann verloren gehen. Die Vielseitigkeit und das Balancing der Fraktionen würde ein Stück weit dadruch verloren gehen.

    Gerade dieser Punkt ist für mich leider nicht nachvollziehbar bzw. sogar unlogisch. Als Fraktionsmitglied jede Woche (oder zumindest öfter als derzeit) eine Quest zu machen ist für mich weder unfair, noch ein riesiger Vorteil anderen gegenüber - für mich hätte es natürlich den persönlichen Vorteil an den Quests teilnehmen zu können, ohne mich in eine ganz andere Rolle als Zivilist hineinquetschen zu müssen. Die Vielseitigkeit würde mMn nach insgesamt eher gestärkt, als geschwächt werden; dass das Balancing dadurch verloren gehen würde, halte ich für eine Irrvorstellung.

    Und noch einmal: In meinen Augen ist das hauptsächliche Problem das, dass niemand dem anderen mehr etwas gönnt - egal wie klein oder groß, wertvoll oder nicht der Vorteil ist.

    Hallo zusammen,


    ich habe mir gerade eben die letzten Beiträge im Fragethread durchgelesen und denke, dass dieser der falsche Ort ist, um darüber zu diskutieren - deswegen dieser Beitrag.


    Seitens des Spielers wurde gefragt, wieso viele Quests nicht als Whitelistfraktion absolviert werden dürfen / können, sondern nur als Ziv. Meine Interpretation von dieser Frage ist nun, dass er damit vorschlägt, mehr Quests für Polizisten und ARARs zu „öffnen“.

    Diesem entgegen hat Wanda erläutert, dass es bei speziell dieser Quest anderen Spieler gegenüber unfair ist, dass man bei dem relativ hohen Zeitaufwand mehr Geld verdient, als das „normale“ Spieler bzw. Zivs tun - grundsätzlich mMn ein nachvollziehbares Argument. Außerdem würden die Fraktionsspieler in dieser Zeit nicht ihrem Job nachgehen, hier würde ich aber gerne direkt ansetzen:


    Seit langer Zeit hat sich eine ziemlich geradlinige Ansicht auf die Aufgaben der Whitelistfraktionen etabliert: Polizisten bearbeiten Dispatches, stoppen Überfälle und kontrollieren Personen. ARARs behandeln Personen und helfen bei sonstigen Problemen mit Fahrzeugen - in meinen Augen eine viel zu einfache Sicht auf diese Fraktionen.

    In meinen Augen ist es gerade Aufgabe der Fraktionen das allgemeine Rollenspiel und die generelle Spielweise auf einem Server zu lenken bzw. als Vorbild zu dienen - und dazu gehören mMn auch solche Quests. Wieso? Weil wir mit einem gutem Vorbild voran gehen und zeigen: Gerade wir, die Whitelistfraktionen, haben Rollenspiel drauf. Wir sind nicht nur auf dem Server, um einer unter vielen gleichen zu sein und unsere Dispatches abzuarbeiten. Wir sind im besten Falle eine Person, eine Rolle, die wir verkörpern. Und gerade unter diesem Aspekt gehört es mMn unbedingt dazu, solche Quests als Möglichkeit zu nutzen und damit neue Facetten der eigenen Rolle zu erschaffen. Denn ein Charakter, eine Rolle, besteht aus viel mehr als Dispatches-nach-Dispatch-abarbeiten.


    Es geht mir keinesfalls darum zu sagen, dass man als Polizist oder ARAR nie die Möglichkeit hat in seiner Dienstzeit seinen Charakter zu bauen - das ist schlichtweg Unsinn. Es geht mir keinesfalls darum zu erreichen, dass die Fraktionen ihre Dienstzeit nur noch dafür nutzen, um Quests zu machen und dadurch doppelt profitieren. Es geht mir lediglich und einzig alleine darum, einen neuen/weiteren Ansporn zu setzen, sich als Mitglied einer Whitelistfraktion einen wirklichen und einzigartigen Charakter auszudenken - die Art und Ausführung der Unsetzung hängt logischererweise immernoch von der Person selbst ab.


    Zuletzt möchte ich noch einmal auf die daraus folgende fehlende Fairness eingehen: Sicherlich hat man somit als Fraktionsmitglied den Vorteil (wie groß dieser auch sein mag), während dieser Quest sein Geld zu verdienen. Und ich finde das auch keinesfalls schlimm oder gar unfair, denn auch dieses möglicherweise sehr ausführliche Rollenspiel ist meiner Ansicht nach Teil des Jobs der jeweiligen Fraktion. Auch hier könnte ich jetzt logischerweise anbringen, dass auch Zivilisten die möglichkeiten haben währenddessen mehr Geld zu verdienen, zum Beispiel durch die Einnahme von gewissen Punkten. Aber das ist für mich unsinnig und irrelevant, denn jede Fraktion hat ihre Vor- und Nachteile, die im direkten Vegleich möglicherweise unfair wirken möchten, im großen und ganzen jedoch ausgeglichen sind.


    Und sind wir mal ganz ehrlich, wem tut es weh, dass ARARs und Polizisten ihre Quest machen, sofern dadurch keine Arbeit auf der Strecke bleibt? Richtig, nur dem Neid in jedem von uns - wieso stellen wir ihn nicht einfach mal ab?

    Das ist doch mal wieder eine Kritik aus dem Lehrbuch: Eigene Wahrnehmungen und Einschätzungen als Fakten angeben und wild irgendwelchen Leute Dinge vorwerfen. Top, so muss das aussehen!


    Wie wäre es denn mal, sich persönlich mit dem "kritikunfähigen" zu unterhalten um etwaige Probleme zu lösen? Hast du auch Lösungsvorschläge, die etwas weiter gehen als "Flugmaschinen näher ran; neue Leitung, die jetzige kann keine Kritik ab"?

    Mag sein aber 3 Tage Zeit um das zu entscheiden und warum nicht auf Altis?

    Warum nicht auf Altis? Wirklich?


    Wenn du behauptest, dass du schon allzu lange auf ELAN (Tanoa) spielst, dann solltest du eine solche Frage nicht stellen. Es geht hier bei um TANOA, da es hier immer und immer wieder "Beschwerden" oder Anregungen gab, wie man Tanoa beliebter macht. Auf Altis gibt es ein solches Problem nicht in dieser Form.


    Ich glaube es täte dir inzwischen wirklich besser mal ein paar Gänge zurückzufahren und die Dinge, die du schreibst, zu überdenken. Denn mit den Sachen, die du hier schreibst, machst du dich selber gerade absolut lächerlich.

    Endlich mal wieder eine Zeitung, die über die alltäglichen Situationen und Leute auf Altis berichtet. Wie die sich bloß momentan finanziert, so ganz ohne Werbung? Bei dieser Qualität fände ich sogar eine Paywall gerechtfertigt.

    Und auch hier zeigt sich mal wieder der übliche Verlauf von solchen Diskussionen: Aus dem ursprünglichen Thread „Spezialanzüge sind zu stark/viel“ wurde bei einigen daraus ein erneutes „Aber die anderen...unfair...du spielst schlecht...“. Sicherlich spielt das Thema Balancing immer eine wichtige Rolle, da darüber viel über die Spielerfahrungen geregelt werden kann. Aber jetzt schon wieder zum alten „Polizei vs Zivs“ zurückzukehren hilft keinem weiter.


    Jede der beiden Fraktionen hat Vor- und Nachteile, Stärken und Schwächen, gute und schlechte Spieler, RP und ballerwütige Leute. Die Zivs sind viel stärker als die Polizei? Die Polizei ist viel stärker als die Zivs? Für mich ist das nicht so einfach zu sagen, wie das hier einige tun. Allgemein finde ich, dass beide ziemlich ausgeglichen sind - es kommt nun mal auch immer darauf an, was daraus gemacht wird bzw. wofür sie genutzt werden.


    Eine kurzfristige und auch nachhaltige Lösung, wie sie scheinbar von manchen erwartet wird, gibt es nicht. Wieso? Sobald man die Spezialanzüge entfernt, sehen sich die Zivilisten im Unrecht und prangern starke Ausrüstungsteile seitens der Polizei an - vielleicht zurecht, vielleicht zu unrecht. Eine exakte Balance zwischen den Fraktionen in jedem einzelnen Themengebiet (also hier: Kleidung) wird es nicht geben und wäre auch falsch. Wie bereits gesagt, ergibt sich die Balance aus der Summe aller Vor- und Nachteile der verschiedenen Themengebiete.


    Vielmehr sollten wir uns alle mal wieder darüber Gedanken machen, weshalb dieses Thema (erneut) aufkommt. Weil es offensichtlich in letzter Zeit immer wieder zu vielen diskussionsbedürftigen Situationen zwischen beiden Fraktionen gekommen ist. Ich denke nicht, dass hier ein schnelles „Wir entfernen die Anzüge“ oder „cops bekommen Mk2 Westen“ die Probleme aus der Welt schafft. Eher im Gegenteil, das verschärft die Situation nur noch weiter.


    Ich habe bisher wenige Neulinge bzw. Kleinere Gruppierungen gehört, die sich über unfaire Waffen oder Kleidungsverteilung der Fraktionen beschwert haben. Sicherlich werden nun einige sagen: „Die haben ja auch noch kein Plan, die sind neu“. Ist das so? Ich denke nein, viel eher haben diese Leute den ursprünglichen Gedanken von Altis Life fester verinnerlicht, als einige Stammspieler das haben: RP im Mittelpunkt, nicht Gefechte - das ist leider aber teilweise nichtmehr der real gelebte Gedanke.

    Was will ich damit jetzt sagen? Es ist mit Sicherheit eine Option die zukünftigen Verkäufe zu regulieren und damit eine mittel oder langfristige Änderung herbeizurufen, auch wenn das alleine nicht die schnellste Lösung ist.


    Und wenn ich mal ehrlich bin: Wer mit dem Gedanken „Ich trage diese Kleidung nur, damit ich besser ballern kann“ an das normale Spielgeschehen herangeht (ich spreche hier nicht von Großeinsätzen, Banken, Waffendrops, etc.), ist in einer Lifemod mMn nicht unbedingt an der richtigen Stelle.

    Nicht nur das, auch alle Punkte, an denen ein Gelblicht auf dem Skin zu sehen ist, müssen entfernt / weiß gemacht werden - denn ein Blaulicht aus einem gelben Blitzer ist ja auch nicht so das wahre...

    Ich denke nicht nur, dass es nicht notwendig ist - ich denke, dass es nicht möglich sein darf. Wieso?

    Die Polizei besitzt bereits mehrere Möglichkeiten Fahrzeuge der Zivilisten zum stoppen zu bringen, darunter hauptsächlich solche, die Zivilisten selbst nicht zur Verfügung stehen (Fuelkiller, Nagelbänder) und trotzdem stark sind.

    Nun einmal davon abgesehen, wie gut ein Fahrer einer Fraktion ist, gibt die Tuningfunktion den Zivilisten unter Umständen einen kleinen Vorteil, und das ist auch gut so.


    Mein konkretes Beispiel bezieht sich natürlich nur auf den Punkt Schnelligkeit. Andere Vorteile, wie die erhöhte Panzerung, ließen sich aber mit Punkten wie „mehr Polizisten als Zivilisten im Gefecht erlaubt“ begründen und rechtfertigen.


    Kurzum, meiner Meinung nach sollten auch Zivilisten solche Funktionen besitzen, die anderen Fraktionen (insbesondere der Polizei) nicht zur Verfügung stehen.

    Ich weiß noch wie schockiert ich war, als ich herausgefunden habe, dass du gefühlt neben mir wohnst :D

    Aber wer weiß, vielleicht treffe ich dich ja irgendwann und bekomme von dir ein Schmerzmittel in die erhobenen Arme gespritzt <3

    das Ding ist halt viele Anfänger oder sogar auch Stammspieler benutzen den boxer um schnell an Geld zu kommen weil man mit dem echt in kurzer Zeit gut Kohle machen kann. Und zum "ballern" benutzt man sowieso eher einen qilin bzw prawler

    Sicherlich ist das Fahrzeug gerade für neue Spieler wichtig, die nächste Alternative wäre dann ja der normale Truck.

    Zwar verdient man damit logischerweise nicht genauso viel wie mit dem Box, andererseits würde ich es in der Abwägung (so viele offensichtlich viele andere) wichtiger finden das Problem zu beseitigen. Unbedingt mehr Gewinn mit dem Truck Box als mit dem normalen Truck macht man bestimmt auch nicht, wenn man sich gegenseitig erst bei der Explosion sieht...


    Ich glaube, dass das Argument „aber damit kann ich gut ballern, besonders weil ich damit jetzt zeitweise unsichtbar bin“ keiner Diskussion und scheinbaren Rechtfertigung mit „aber die Cops machen das auch...“ bedarf.

    Also rein was die Ästhetik angeht kann ich verstehen, dass man das Hud ausschalten will.

    Allerdings find ich das ganze aus moderativer Sicht echt problematisch. Ich möcht mir garnicht ausmalen, was passieren kann, wenn man DB-ID etc. nicht mehr sehen kann. Damit kann soviel Schindluder getrieben werden. Letzen Endes glaub ich aber, dass sich die Leute da selbst ins Knie schießen, Fälle ohne Hud könnte man schwer bearbeiten, und wenn da ein Spieler ohne Hud was einreicht wird das deswegen nicht bearbeitet und letzten Endes ist er selbst der benachteiligte.

    Ich weis ich bin da immer bisschen negativ eingestellt, aber wenn man mal effektiv mitkriegt was für Aufwand betrieben wird, um sich hier illegitime Vorteile zu erschleichen muss ich ehrlich sagen, dass ich das Feature, so wie es hier beschrieben wird, nicht begrüßen würde.

    Naja seien wir mal ehrlich, wer das HUD aus hat (und ggf. beim deaktivieren auf die nicht-Bearbeitung ohne HUD hingewiesen wird) muss damit eben leben. Das wäre dann ja nichts, was derjenige „nicht gewusst hat“.


    Vielleicht stehe ich auch gerade auf dem Schlauch, aber inwiefern wäre das ausschalten des HUDs ein illegitimer Vorteil? Die Funktion würde ja jedem zur Verfügung stehen oder nicht? Inwiefern man damit „Schindluder“ betreiben kann, ist mir auch nicht ganz klar.