Beiträge von Timo Hafer

    Für mich wäre ja in dem Fall nur Logisch das sobald er mir mit dem Tod durch Gewalt droht ich mich direkt wehren darf. Geht das?

    Wenn er dich direkt bedroht? Natürlich dürftest du dich dann wehren. Ansagen wären notwendig, wenn deine Gruppierung / Gang dir helfen möchte, dieses sollten dann entsprechend "angesagt" werden.

    Die Frage der Fragen ist allerdings inwiefern du eine Aktion im RP vertreten kannst, sprich: Macht es Sinn meine Waffe auszupacken, wenn vor mir 2 bewaffnete Personen stehen und auf mich zielen? In den meisten Fällen wohl eher nicht, während dem Ziehen würdest du wahrscheinlich erschossen werden. Wäre das mit dem Wert des Lebens vereinbar? Vermutlich genauso wenig, wenn du mit deinem Tod rechnen musst. Kann ich mich vielleicht mit gutem RP "in eine bessere Lage reden" und damit weniger Verlust machen? Das hoffentlich schon eher.


    Du siehst, du solltest mehrere Regeln bzw. auch dein normales Verständnis zu solchen Entscheidungen hinzuziehen - und das immer individuell bei jeder Situation, denn keine ist gleich.

    Auch wenn ich desöfteren von verschiedenen Positionen anderes höre, muss ich sagen, dass ich wirklich oft lustige und coole Situationen mit CripZ erlebe. Unabhängig davon, wer gerade vor mir steht.


    Ich muss allerdings sagen, dass es mich immer wieder erfreut, wie „freundlich und offen“ ich als Verhandlungsführer aufgenommen werde. Grüße dabei an die übliche Kontaktperson Kalle.

    Die grundsätzliche Idee, dass jeder jederzeit auf die Insel kann, finde ich wie bereits erwähnt gut. Aus meiner Erfahrung kann ich dir allerdings sagen, dass ein „Nein, es dürfen nur 6 Leute dahin kommen auch wenn 7 online sind“ sehr leicht und immer wieder gerne missbraucht wird und am Ende doch 9 Mann mitgekämpft haben. Dann müsste man schon die Personen, die „Zuviel“ aus der Insel aus derselben Gang sind beim Einloggen temporär aus der Gang entfernen (sofern bereits die Max. Anzahl erreicht ist).


    Nun zu dem anderen Punkt: Ich kenne natürlich mit Sicherheit nicht alle Beweggründe für diese neue Regelung, jedoch vermute ich, dass du durch deinen Punkt mit den KG mit der Polizei einen der wichtigsten Punkte aushebelst. Denn was heißt denn in voller Mannstärke? Es heißt, dass all die positiven Dinge, die man momentan im Streifendienst erfährt (also: moderate Großeinsätze, dauerhaft aufrechterhaltener Streifendienst, mehr Möglichkeiten/Zeit für RP, ...) wieder wegfallen und damit das alte Muster hervorkommen würde (mir ist bewusst, dass das auch nach den drei Wochen bei Rückänderung sein kann). Und das würde nicht den Gangs und auch nicht der Polizei am meisten Schaden, darunter leiden die Zivilisten ,die ohne polizeiliche Hilfe immer wieder überfallen werden (auch die, die mit einem Truck Kupfer Farmen).


    Die Mannstärke erhöhen, da auf Altis ziemlich viel los ist klingt grundsätzlich logisch. Ist es aber nicht gerade die Stellschraube der Mitgliederanzahlen, die diese Situation ändern kann, sofern unter dem „viel los“ viele Spieler leiden?


    All das, was ich hier geschrieben habe richtet sich natürlich nicht gegen dich Andi Latte. Ich verstehe eure Punkte, die hier ja schon mehrfach geäußert wurden, auch und muss zugeben, dass ich zu Beginn auch kein großer Fan der Regelung war. Die letzten Tage haben mir allerdings gezeigt, dass damit den neuen Spielern und vor allem dem eigentlichen Beweggrund von Altis Life geholfen wird: Rollenspiel findet mehr Zeit.

    Es hilft uns allen nichts, nur gegeneinander zu agieren (ob Ingame oder nicht Ingame). Egoistisches Verhalten innerhalb der Community bringt nur Frustration, die eigentlich nicht das Ziel sein sollte. Wenn man gemeinsam eine Lösung, ein Kompromiss findet, steckt jeder ein bisschen ein damit möglichst alle profitieren.

    Ich denke, dass man die Regeländerung aus zwei Sichten sehen muss:

    1. Neue Spieler gründen kleinere Gangs und schweißen sich somit viel mehr zusammen. Dadurch würde es eben Kämpfe zwischen Gruppierungen ermöglichen, die bisher aufgrund der hohen Mitgliederdifferenzen nicht möglich waren
    2. Alte Spieler und Gangs, die uU schon sehr viel Zeit gemeinsam auf dem Server spielen und gemeinsame Aktionen durchgezogen haben, werden dadurch gezwungen sich von einander zu trennen. Wieso? Die Regeländerung ändert eben nichts an der Aktivität der Personen - so wollen möglicherweise immernoch alle 10 Mann zocken, können es dann schlichtweg einfach nicht mehr. Das wiederum führt dann uU zu geringeren Spielerzahlen.

    Natürlich kann man jetzt sagen, dass sich eine Gang dann eben auftrennen muss und daraus zwei Gangs entstehen. Aber was bringt es mir, wenn ich schlussendlich zwei Gangs habe (die eigentlich eine gemeinsame Gang sind) und somit eben indirekt "miteinander" und nicht gegeneinander agieren.


    Nicht also dass ich falsch verstanden werde: Ich finde es eine super Überlegung, da somit Gangfights wieder attraktiver würden und kein Kampf gegen eine Gang / Gruppierung zu einem Komplettausfall des Streifendienstes führen würde (zumindest viel seltener). Die Problematik ist also aus meiner Sicht an die Umsetzung des Ganzen, da hier alt eingesessene Gangs aufgetrennt werden müssen, damit alle spielen können.

    Wie wäre es denn mit der Idee von Neal Botffrey ? Halte ich erstmal für einen guten Ansatz.

    Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,
    Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,


    aufgrund verschiedener Gründe werde ich meinen Job als Pressesprecher der Polizei mit sofortiger Wirkung niederlegen.

    Ich bedanke mich bei allen, die mich in dieser Zeit unterstützt haben. Insbesondere möchte ich allen zivilen Personen danken, die trotz ihrer Probleme mit der Polizei den Dialog mit mir gesucht haben.


    Mit freundlichen Grüßen

    Timo Hafer

    Sehr geehrter Herr "MAD" Mills ,


    es ist zwar schön, dass sie den Namen im Dispatchsystem direkt zensiert haben. Jedoch sollten Sie auch den Namen an der Markierung auf der Karte zensieren - sonst hat das andere nicht viel gebracht.

    Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

    Sehr geehrter Herr Roberto,


    ich bin erfreut zu hören und zu sehen, dass sich die Bürger dieses Staates zum Wohl aller zu engagieren und ihre Souveränität somit nicht aufgeben.

    Gerne würde ich Ihnen und den Ideen ein paar Worte widmen:


    Die Rate an gelungenen Bankräuben ist binnen der letzten Wochen bzw. Monate drastisch gesunken, wobei gleichzeitig die Menge an versuchten Bankräuben gestiegen ist. Faktisch gesehen heißt das, dass wir bei einer höheren Anzahl an Bankraubversuchen prozentual (also auch zahlenbezogen) mehr Bankräube verhindern konnten. In den Augen der Polizei würde sich zusätzliches Sicherheitspersonal alleine für das Bankgelände nicht lohnen, wobei diese Entscheidung in der Hand der Regierung liegt.
    Auch zusätzliche Schutzmaßnahmen in Form von Wärmebildkameras bzw. Bewegungsmeldern sind in unseren Augen überflüssig und nicht zielführend. Wie bereits von anderen Vorrednern erwähnt, wären diese Maßnahmen deutlich fehleranfälliger, als die derzeitigen.


    Sollte es tatsächlich ungenutzte Steuergelder geben (wovon ich nicht ausgehe), empfehle ich eher diese den fehlenden Außenspiegeln der Polizeioffroader zugute kommen zu lassen.


    Gerne stehe ich für weitere Fragen und Anregungen der Bürger offen.

    Wie bereits vom Kollegen geschrieben, sie haben gute Psychiater in ihren Reihen.


    Wie kommen sie eigentlich darauf, sich gegenüber dieser Staatsfeinde zu rechtfertigen? Sie wissen doch, Lug und Trug steht bei diesen dreckigen Leuten auf der Tagesordnung.

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    Ein Bankraub mit ganz besonderem Ende

    Auch in der vergangenen Woche gab es wieder eine Vielzahl an Versuchen in die Zentralbank einzubrechen. Glücklicherweise konnte die Polizei mithilfe weiterer Spezialeinheiten den Diebstahl von Goldbarren und somit Kapital der Bevölkerung verhindern. In den meisten Fällen kamen die Bankräuber gar nicht erst dazu, aus dem Tresorraum zu entkommen und die Goldbarren aus diesem zu entfernen. In Anbetracht der Tatsache, dass meist Gruppierungen in einer Mannstärke von bis zu 25 Personen und mehreren gepanzerten Fahrzeugen vor Ort waren, wurden seitens der Polizei und deren Spezialeinheiten schwere Geschütze aufgefahren - wie bereits erwähnt mit großem Erfolg.

    Insbesondere der letzte versuchte Bankraub zeigte den Bankräubern eindeutig ihre Grenzen auf: Nachdem ich persönlich mit zwei meiner Kollegen direkt vom Streifendienst Richtung Zentralbank fuhr, nachdem ein Einbruch an der Bank gemeldet wurde, fand ich mehrere Personen an der Schranke auf. Freundlicherweise wies uns der sehr selbstbewusste Mann vor mir darauf hin, dass seine Gang NightRaid zusammen mit einer weiteren Person nun jetzt die Staatsbank ausrauben würden. Nachdem er mir erklärte, dass wir uns natürlich ehrenhalber unberührt vom Bankgelände entfernen dürfen, nachdem unsere Gespräche beendet wären, übergab er die Gesprächsleitung an einen anderen Kollegen und verschwand. Dieser hat aber vermutlich nicht ganz bei unseren Gesprächen zugehört und bat mich doch, unter Verstärkung des Drucks via auf mich gerichtete Waffe, meine Weste abzulegen. Nunja, verlogene Möchtegern-Banditen /-Rebellen eben.


    Mithilfe eines schnellen Zugriffs aller beteiligten Einheiten der Polizei, konnten die Täter noch im Tresorraum festgestellt werden. Beim Einsatz wurden neben einigen Bankräubern auch Polizisten leicht verletzt, wobei hier, anders als auf Bankräuber-Seite, glücklicherweise keine Toten zu beklagen waren. Außerdem konnten diesmal überdurchschnittlich viele Personen getasert und festgenommen werden, ohne diese kampfunfähig schießen zu müssen. Ebendiese wurden im Anschluss an die Klärung der Straftaten an die JVA Altis übergeben und sitzen dort ihre gerechte Strafe ab.


    Gerade mit Beendigung der Aufräumarbeiten erreichte uns ein weiterer Notruf vom Airfield: Dort soll eine Person überfallen werden. Mit zwei gepanzerten Fahrzeugen rückte mein Kollege und ich an den Ort an und konnten einen Täter, der einen großen Gegenstand in der Hand hielt, überwältigen. Nach der Vernehmung auf dem Revier und einer Untersuchung des Gegenstandes, gestand der Täter einen Überfall mit seinem Didgeridoo geplant zu haben. Dieses wurde zur weiteren Überprüfung der Umstände vorerst von der Polizei sichergestellt und an die Spezialisten übergeben.

    Kavala - (TH)

    How to: Teamspeak realistischeres Funken

    Hier möchte ich Euch gerne einmal zeigen, wie Ihr das Funken im Teamspeak via Whisperlisten etwas realistischer gestalten könnt. Deshalb richtet sich der Beitrag vornehmlich an ARARs bzw. Polizisten.


    Schritt 1: Teamspeak-Sound-Ordner finden

    Dazu sucht ihr am besten eure TS3 Verknüpfung auf dem Desktop und steuert via Rechtsklick auf "Dateipfad öffnen".

    Alternativ: Den Ordner direkt über den Datei-Browser und die jeweilige Festplatte ansteuern. Bei mir wäre das: "C:\Users\NAME\AppData\Local\TeamSpeak 3 Client".


    Anschließend öffnet Ihr "sound" -> "default", wobei bei "default" das von Euch genutzte Soundpack ausgewählt werden muss.



    Schritt 2: "whisper_notify.wav" ersetzen

    Ladet Euch nun die Datei hier herunter und verschiebt sie in den vorher ausgewählten Ordner eures Soundpacks. Achtet darauf, dass Ihr die alte Datei "whisper_notify.wav" mit der neuen ersetzt. Sie darf nicht "whisper_notify1.wav" etc. heißen, sonst funktioniert das nicht.



    Schritt 3: Plugin installieren

    Nun bei Teamspeak in der oberen Menüleiste wie folgt navigieren: Extras -> Optionen -> Erweiterungen -> Browse online. Dort in der oberen Suchleiste nach "RadioFX" suchen und dieses anschließend auswählen und installieren.


    Schritt 4: Plugin einrichten

    Nun erneut bei Teamspeak in der oberen Menüleiste wie folgt navigieren: Plugins -> Radio FX -> Radio FX. Im neu geöffneten Fenster jetzt noch den Haken bei "Whisper" setzen und das Fenster anschließend schließen.



    Schritt 5: Fertig

    Bei weiteren Fragen, gerne unter diesen Thread schreiben.