Beiträge von Dr. Stine Dirksen

    Bewerbung

    Stine Frankis

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    Alter: 33 Jahre

    Geschlecht: Weibchen

    Adresse: Am Gullag 3, 23145 Muaceba

    E-Mail: stine.frankis@tanoa.ta


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    Lebenslauf

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    • 1994 Umschulung auf das Friedhöffchen-Gymnasium
    • 1999 Eintritt in die Armee
    • 2003 Austritt
    • 2004 Eingestellt beim Arar
    • 2019 Bewerbung bei ihrem Betrieb


    Über mich:

    (RP-Story)

    Aufgrund familiärer Problemen und schicksalhaften Niederschlägen in der Vergangenheit ,entschied sich Frankis etwas in ihrem Leben zu ändern. Als der Tod ihrer Mutter und der darauf folgende Familienkriege ausbrechen, schmiss sie ihre Ausbildung und verschwand aus ihrem Dorf, wo sie groß geworden war. „Penolo“, dieser Name brannte sich unter ihre Haut, wenn sie ihn hörte. Nichts ekelte sie mehr an als dieses Dorf voller Verräter und Betrüger, welche sich an dem Schaden anderen erfreuten und nur ihren eigenen Nutzen aus allem zogen. Sie waren so egoistisch ,dass selbst der Tod der Mutter Frankis kein Problem schien ,sondern eher als Einladung zum geiern. Ihre Mutter war das einzige was Frankis geblieben war nach dem Tod ihres Vaters und nun war sie weg ,einfach ,als hätte man sie gelöscht. Es brannte ihr manchmal so sehr im Herzen das sie stundenlang weinend, eingerollt in der kleinen Holzhütte ,ohne Hoffnung, ohne jemanden der sie vermisste und sie warm hielt lag und sich nicht bewegte. Dies lief ganze zwei Monate gut, bis sie ihre Gedanken übermannten und sie Nachts wach hielten und sie die Sonne tagsüber nicht mehr sah. Mal schrie sie ,mal weinte sie und mal war sie ruhig ,aber nie lief ein lächeln über ihr Gesicht oder ein hoffender Blick. Es fühlte sich an ,als würde sie fallen und Hände griffen nach ihr ,aber sie konnten sie nicht fangen und das Licht verschwand, wie ein Albtraum der nie aufhören würde. Eines Abends aber, es stürmte draußen und die Wellen schlugen schon fast über das Ufer ,hörte Frankis ein dumpfes Klopfen, was neben dem heulenden Wind nur schwer zu hören war. „HILFE!“,schrie es vor der Tür und das Klopfen wurde stärker, sie stand auf und legte die Decke über ihre Schultern. Sie machte sie die Tür auf und sie sah vor dem einschlagenden Blitz eine Silhouette. „AAH“,sie schrie luftholend :“Tu mir nichts bitte, ich …, ich habe keine Wertvollen Sachen ,tun sie mir bitte nichts!“. Doch die Silhouette, tritt ein und schloss die Tür und antwortete nicht, als die Flammen der Kerzen sich entspannt hatten erblickte Frankis ein lächelndes und fröhliches Gesicht.“Haha. Alles gut ,glauben sie mir ich möchte ihnen nicht tun“,er nahm sein Hut ab und er wrengte ihn vor dem Waschbecken aus.“Naja, ich glaube ich sollte nich vorstellen!“, er setzte sich den nun komplett zerknüllten Hut wieder auf: „Guten Tag, ich bin Carsten van Husen Rebell“,er hielt ihr seine Hand hin und sie schlug ein:“Guten Tag ich bin Stine Frankis Arbeitslos“. Er lachte auf :“Haha. Was ist das denn für eine Begrüßung! Gefällt mir“,er lief durch die kleine Hütte und guckte sich alles ganz genau an. „Kann ich ihnen irgendwie helfen?“,Van Husen drehte sich schlagartig um und fragte:“ Wollen sie Rebell?“. Das kam sehr plötzlich und Frankis war überfordert, sie zeigte auf einen Stuhl und guckte Van Husen an. Der grinste immer noch ein wenig dumm durch die Gegend, aber er verstand die Geste und saß sich hin. „Wollen sie Milch zu ihrem Kaffee?“,fragte Frankis: „Ja zu der Milch bitte ein Tropfen Kaffee“. Sie lief zu ihm rüber und setzte sich neben ihn auf den Stuhl und setzte ihm die Tasse warme Milch mit einem Tropfen Kaffee vor die Nase.“Du guckst so ,als hättest du Leute getötet, lächle mal das macht Glücklich!“, sie stand wieder auf und murmelte:“Ha. Lachen ahja ,glaub mir das bringt bei nichts mehr, habe ja auch keinen Grund dazu“. Sie ging rüber zum Kamin und legte noch ein Scheit Holz in das Feuer:“ Mein Vater ist gestorben ,als ich zehn war und meine Mutter vor 5 Monaten, alle fallen nur über ihre Leichen her und rede schlecht über sie. Aber die große Freundschaft vorheucheln ,so eklig, widerlich, abstoßend und hinterfotzig. Alle, alle haben sie betrogen!“,ihr liefen Tränen in die Augen und sie fiel auf ihre Knie.“Ich verstehe nicht, warum Van Husen stand auf und er stellt sich hinter sie:“Soll ich dir helfen?“. Sie drehte sich um und sah seine vor Motivation schon fast brennenden Augen:“Also glaub mir ich kann solche Leute auch nicht leiden!“,Frankis stand langsam wieder auf und ließ das Holz, was in ihrem Schoß lag fallen und schrie auf einmal auf:“JA, ICH WILL HILFE!“. Der plötzliche elan von Frankis schüchterte Van Husen zwar ein, aber er fing an zu lächeln:“GUT! Lass uns direkt anfangen!“,er öffnete die Tür und ein schwung Regen prallten sein Gesicht und er schloß die Tür wieder:“ OK. Lass morgen anfangen!“. Und Frankis lächelte kurz auf:“Sag mal wie dumm kann man eigentlich sein?Hier, ein Tuch mach dich trocken. Ich such nach Bettsachen auf denen du schlafen kannst“. Es war der nächste Morgen angebrochen und die Gänse schrien die beiden aus dem Bett. Frankis stand auf um die Tür zu öffnen und die stehende Luft zum laufen zu bringen. Sie machte die Milch warm und sie legte die Bettsachen zusammen. Nun wurde auch Van Husen wach und er rieb sich die Augen und er nuschelte :“ Guten Morgen“,sie legt die Bettsachen weg und nahm die Tasse mit Milch und gab sie ihm:“So hier bitte, wir hoffen mal das du durch deinen elan gestern Abend dir keine Erkältung geholt hast“. Sie ging wieder rüber an den Tisch und legte die Bettsachen zusammen:“Mmmmh wollen wir heute loslaufen?“,fragte Van Husen:“Laufen? Was willst du denn machen und wieso wir?“. Van Husen legte seine Bettsachen auf den Tisch und sprach Frankis über die rechte Schulter:“ Erinnerst du dich nicht an gestern, schade gestern hast du noch gebrannt für die Idee dein Dorf in Griff zu kriegen“,sie guckte verdutzt:“ Dass wir in das Dorf gehen ,davon ist nie die Rede gewesen!“. Van Husen setzte ein Schmollgesicht auf:“ Aber ich dachte wir helfen dir? Und meine Oma meinte immer man muss das Problem an der Wurzel packen!“.Frankis drehte sich um und wischte sich die Hände in der Schürze ab.“Da hast du irgendwie Recht. Ok ich komm mit!“,Van Husen freute sich und legte sein Arm auf ihrer Schulter ab und schwang mit seinen Händen durch die Luft und sagte:“Möchtest du mit zum SdR?”,”SdR?” fragte sie. “Ja der Schatten der Rebellion !”





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    Über mich:

    Hallo,

    ich bin Stine und 16 Jahre alt und momentan sesshaft in Schleswig Holstein. Ich interessiere mich momentan sehr für Arma und suche eine Gruppierung und weil ich schon immer sehr gut mit ihren Mitglieder klar kam, hatte ich gehofft bei ihnen eingestellt zu werden.

    Ich hoffe auf ihre Zusage!

    Stine

    Am Freitag Abend in der eLan Chilllounge:

    Zitat

    ~Ich bin nicht sexisch~ Fatima "2019"

    *irgendein Gelaber von Treffen und kennenlernen*

    *Fatima und ich reden darüber das wir ein Termin ausmachen müssen*

    Fatima:" Aber ich bin nicht sexisch!"

    Freud: *bricht in Gelächter aus*

    Meine Wenigkeit: *bricht ebenfalls in Gelächter aus*

    Fatima:" Ne ne ne ich bin nicht *gelächter* lesbisch"