Beiträge von Fendi




    Öffentlicher Polizeibericht 22.09.2045:



    Tag der offenen Tür:

    Am Samstag, den 21.09. hat die Polizei Altis, sowie der ARAR und die Paten alle Zivilisten zum Tag der offenen Tür eingeladen. Jeder, der sich für eine der Parteien interessierte, konnte seine Fragen stellen und wurde der Fraktion ein wenig nähergebracht. Die Polizei war mit ca. zehn Beamten zugegen. Außerdem konnten Interessierte, die Fahrzeuge der Polizei ausprobieren, unter anderem auch die Helikopter.


    Des Weiteren hatte auch das SEK einen eigenen Stand bei dem sie ihre Fahrzeuge und Waffen präsentierten.

    Nach einigen kleinen Zwischenfall begann der Tag der offenen Tür dann auch und die Zivilisten strömten auf das Airfield. Die Hauptattraktion war für viele natürlich das Sondereinsatzkommando, da die Meisten diese noch gar nicht so richtig zu Gesicht bekommen haben, und es nur von Erzählungen kennen. Doch auch der Stand der Polizei war gut besucht. Vor allem die Hellcat lockte viele Schaulustige an. Den besonders Interessierten wurde zudem gezeigt, wie die Hellcat Fahrzeuge anhalten kann. Andere hingegen standen beim Hauptzelt und wollten sich Informationen über eine mögliche Karriere bei der Polizei informieren. Auch die ARARs zeigten keine Scheu und probierten alles bei der Polizei aus. In entgegengesetzter Richtung probierten auch die Polizisten aus, was die ARARs so zu bieten hatten. Während der Veranstaltung gab es leider einige kleine, unglückliche Zwischenfälle. Ein ehemaliger M900 der Polizei, sowie ein dehydrierter SEKler sind nur Beispiele. Doch trotz diesen Hindernissen, war es alles in allem ein gelungener Abend für die Polizei, die Paten und den ARAR. Jeder konnte den Zivilisten seine Seite etwas näherbringen, und Verständnis oder sogar Interesse für die eigene Partei erwecken.





    Neue Sicherheit vor Unwetter:

    In den vergangenen Tagen wüteten schwere Unwetter über Altis. Dies führte häufig zu einer erheblichen Behinderung des Streifendienstes. Doch ein noch viel größeres Problem wurde offensichtlich: Die alten ausgemusterten Militärtürme, welche überall auf der Insel verteilt sind, wurden häufig Opfer von Blitzeinschlägen. Von Weitem mag das vielleicht spektakulär aussehen, doch aus der Nähe ist es beängstigend und extrem gefährlich.


    Erst am Montag sind ein Dutzend Zivilisten einem Blitzeinschlag zum Opfer gefallen, nachdem sie vor dem Regen in einen solchen Turm geflüchtet sind. Durch die Wucht des Blitzeinschlags fing das Gerüst des Turms an zu wackeln und er fiel in sich zusammen. Keiner von ihnen überlebte dieses Ereignis. Deshalb, will der Turmbeauftragte der Polizei Altis die Blitzableiter erneuern.

    Es wird zwar noch einige Wochen dauern, bis alle Türme wieder sicher vor Gewitter sind, aber ein Ende der Blitzeinschläge ist in Sicht. Bis dahin empfiehlt die Polizei sich von allen hohen Gebäuden fernzuhalten und auf keinen sich dort hineinzubegeben.




    Öffentlicher Polizeibericht – 15. September 2045


    Gefangenentransport

    Schon seit Errichtung des Staates von Altis wurden alle Übeltäter, die sich von der Polizei haben schnappen lassen mithilfe eines JVA-Busses dem Gefängnis überstellt. Die Busse sind jedoch mit der Zeit in die Jahre gekommen und brauchen Ewigkeiten bis sie am Gefängnis angekommen sind. Besonders der Transport von Kavala zur JVA hat oft Stunden gedauert. Durch eine verlängerte Zeit auf der Straße erhöht sich natürlich auch das Risiko, dass der Bus überfallen wird. Nach jahrelanger Kooperation mit der Firma AirJail kann die Polizei jedoch nun stolz ihre neueste Errungenschaft präsentieren. Ein Gefangentransporter in Form eines Helikopters.


    Hierbei handelt es sich um einen speziell modifizierten CH-49 Mohawk. Die Außenwände sowie die Rotoren sind mit Spezialpanzerung ausgestattet, sodass selbst Kugeln des Kaliber 7,62mm einfach abprallen. Kugelsichere Scheiben im Cockpit erhöhen die Sicherheit. Im Innenraum gibt es genug Platz für 10 Straftäter. Des Weiteren begleiten zwei schwer bewaffnete Beamte den Transport und achten auf die Gefangenen. Den Innenraum dürfen wir Ihnen aus Sicherheitsgründen leider nicht zeigen.





    Kleinere Zwischenfälle

    In den letzten Wochen, ist es vermehrt vorgekommen, dass eine Handvoll Banditen gezielt versucht hat den Streifendienst der Polizei zu zerstören. Meistens sind sie im Großraum von Kavala anzutreffen. Die Polizei warnt vor diesen Menschen, da sie extrem gierig und gewaltbereit sind! Sie erkennen sie meistens an der Banditenkleidung sowie einem Sprengmeisterhelm. Ihre Bezeichnung für sich selber lautet „Sinaloa Kartell“. Immer wieder hat das sogenannte „Sinaloa Kartell“ versucht die Polizisten mithilfe von Tankstellenüberfällen oder durch einfaches Ansprechen einer Streife in eine gefährliche Situation zu verwickeln. In den meisten Fällen kam es danach zu einem hitzigen Schussgefecht zwischen den Banditen und der Polizei. Doch dank ihrer mangelnden Taktik und Treffsicherheit gelang es in den meisten Fällen die Übeltäter zu überwältigen. Nicht nur bei der Polizei, sondern auch bei den Einwohnern von Kavala haben sie sich durch solche Taten zum Gespött gemacht. Auf der Straße nennt man sie „Glatzen“.


    Beschützer des Wilden Westens

    Am Freitag, den 13.09. gab es im Polizeihauptquartier Athira helle Aufregung! Mehr als ein Dutzend bewaffnete Räuber machten sich am Tresor der Bank zu schaffen. Unglücklicherweise hatte der Waffennachschub für die Polizei einen Unfall weshalb, nur noch einige alte Revolver im HQ rumlagen, welche kaum noch zu bedienen waren. Doch auch die Feinde hatten ähnliche Probleme: Am Eingang des Bankgeländes konnten die Kollegen feststellen, dass auch die Täter nur mit Revolvern bewaffnet waren. Noch während der Verhandlungen wurden die mutigen Polizisten am Eingang erschossen. Die verblieben Polizisten stürmten nun mutig und mit allen Mitteln das Bankgelände. Im Laufe des Gefechts gab es viele Verluste auf beiden Seiten. Gegen Ende hin gelang es einem Tempest und einer Limousine die Bank Richtung Goldbarrenankäufer zu verlassen. Die verbliebenen zwei Polizisten verfolgten sie mit einem Hunter und einem Prowler. Kurz danach knackte ein Täter einen weiteren Hunter und machte sich auch zum Checkpoint auf. Zwar gelang es zwei Räubern noch das Gold zu verkaufen, allerdings wurden sie kurz darauf von den letzten beiden Polizisten überwältigt. Wieder einmal gelang es der Polizei das Vermögen der Bürger von Altis zu retten! Hier noch ein paar Eindrücke: