Beiträge von Reinhardt Falkenhorst

    Und ich habe auch begründet, an Hand welcher Quellen in den Eindruck habe, dass hier viele wohl bereit sind signifikante Summern in ihr Hobby zu investieren.

    Genau die Quelle ist allerdings alles andere als aussagekräftig. Insbesondere in den Thread, wo man seinen Rechner präsentiert, werden natürlich nur die Leute posten, die stolz auf ihre Rechner sind und sie präsentieren wollen. Das ist so, als würdest du auf einen Tuningtreff gehen und dich wundern, warum sich manche Leute über die PKW-Steuern beschweren - anscheinend können sie ja genug Geld in ihr Gefährt stecken.


    Genauso ist es mit den Computern. Ein Geralt Schlübell , Dominik Kumle oder ich mit meinem Holzrechner lässt sich da logischerweise nicht blicken. Und ich bin mir sicher, dass es da viele andere gibt.

    Auch bei der Überlegung mit 15-25: wenn es 1:1 gilt, hat er bereits bei 15 mehr als das Maximum erreicht. Bedeutet: Die meisten würden wahrscheinlich 15h ARAR machen, um 10 Stunden ZIV Zeit voll zu bekommen. Dementsprechend, hätte sich der Aufwand um Zivstunden zu erreichen, halbiert.

    Da kann ich dir gerade nicht folgen. Angenommen, der ARAR-Mitarbeiter startet seine Woche mit 0 Zivstunden. Dann bekommt er nach diesem Vorschlag die ersten 15 Stunden seiner ARAR-Zeit die Zivstunden im 3:1-Verhältnis. Nach 15 Stunden hat er also 5 Zivstunden angesammelt. Um die 10 Stunden vollzubekommen, muss er mit dem 1:1-Verhältnis nochmal 5 weitere Stunden machen, hat also 20 Stunden angesammelt, um 10 Zivstunden zu bekommen. Somit ist der Aufwand für die 10 Zivstunden von 30 Stunden auf 20 Stunden (also um 1/3) gesunken.


    Führt man deine Rechnung nun weiter, erneut mit der Annahme, dass jeder ARAR so lange spielt, bis seine 10 Ziv-Stunden voll sind, bekommt man:


    12 ARARs => 240h ARAR/120h Ziv


    Somit verringert sich die Präsenz der ARARs um 20%.



    Wieso rechne ich eigentlich Haldens Rechnungen nach, statt meine eigenen Mathe-Hausaufgaben zu machen?

    Lieber Oscar,


    wie kann man dich nur beschreiben. Soll man mit deiner einmaligen Persönlichkeit anfangen? Oder mit den Momenten, die du uns beschert hast? Schreibt man über deine unermüdliche Arbeit als Polizeiausbilder oder als Anker deiner Gang? Man könnte Bücher über dich schreiben, aber am Ende reicht doch nichts davon aus. Du warst all das, und doch so viel mehr als die Summe deiner Teile. Man muss dich getroffen haben, um zu verstehen, dass keine Beschreibung dir gerecht wird. Und wem die Ehre zuteil wurde, dich gekannt zu haben, weiß auch, welch ein besonderer Mensch uns nun geraubt wurde. Wir alle wissen, welche Lücke nun in unserer Mitte klafft. Daher möchte ich dir nun dafür danken, was du uns hinterlassen hast:



    Du hast uns gezeigt, was Toleranz ist.

    Jeden Menschen hast du mit deiner unbeugsamen Freundlichkeit gleich behandelt. Jeden Rekruten, jeden Neuling, jeden Regelbrecher. Auch wenn ich nie ein positives Wort über irgendetwas übrig hatte, hast du dich weiter mit mir abgegeben. Du hast allen eine Chance gegeben, egal wie sie sich verhalten haben. Dieses Vorbild hinterlässt du uns.


    Du hast uns gezeigt, was Mut ist.

    Niemals hast du dich in die Knie zwingen lassen, niemals dir den Mund verbieten lassen. Du hast stets das Richtige getan und dich für uns alle eingesetzt, als wir dich brauchten. Du hast niemals aufgegeben, nie jemanden zurückgelassen und immer bis zum Ende gekämpft. Dieses Vorbild hinterlässt du uns.


    Du hast uns gezeigt, was Elan ist.

    Kein anderer hat so für etwas gebrannt, wie du für uns. Mit unerschöpflicher Motivation bist du Tag für Tag an deine Aufgaben herangetreten und hast Leichtigkeit in die schwierigsten Herausforderungen gebracht. Niemand sonst hat andere mit seiner Begeisterung so anstecken können wie du. Dieses Vorbild hinterlässt du uns.


    Du hast uns gezeigt, was Würde ist.

    Nach deiner Diagnose hatten wir keinen Kontakt mehr. Deine knapp bemessene Zeit wollte ich nicht mit nutzlosen Besserungswünschen verschwenden. Und ich hatte Angst davor, die falschen Worte zu wählen, Worte, die ich später bereuen könnte. Also wählte ich gar keine - das waren die Falschen. Doch von dem, was ich über dich gehört habe, hast du dein Schicksal mit einer Fassung und einem unermüdlichen Optimismus getragen, den wir uns kaum vorstellen können. Was andere brechen würde, hast du ertragen. Dieses Vorbild hinterlässt du uns.


    Du hast uns gezeigt, was Nächstenliebe ist.

    Wenn es ein Wort gibt, womit ich dich in Erinnerung behalten möchte, dann dieses. Wo immer jemand Hilfe brauchte, warst du zur Stelle. Du hast dich niemals unterkriegen lassen und deine Zeit verwendet, um anderen zu helfen. Ob als Ausbilder oder Zivilist – oder einfach als Freund. Dieses Vorbild hinterlässt du uns.



    Oscar, ich werde dir mit dieser Liste nicht gerecht. Du hast unser aller Leben berührt. Manche von uns hast du für immer verändert, auch wenn wir es noch nicht wissen. Du hast das geschafft, was sonst niemand konnte: Du hast unsere Community geeint. Du bist für uns ein Vorbild gewesen, das Bestand haben wird, so lange wir leben. Du wirst nie vergessen.


    Es gäbe noch so viel zu sagen. Am Ende möchte ich nur noch das loswerden, was ich zu deinen Lebzeiten nie geäußert habe. Das, wofür ich ein zu großes Arschloch war, um es dir zu sagen. „gut gespielt oscar“. Und:


    Danke, Oscar.

    Ich hab mal getestet, welche Kleidung gegen welches Kaliber wieviel schluckt. Dazu habe ich normale Zivilkleidung sowie die übliche "Schluckerkleidung" genommen, die mir gerade einfiel. Kann sein, dass ich was vergessen habe.



    Ohne Mk2-Weste:


    Waffe Zivilkleidung Pilotenoverall Combat Fatigues (Urban) Recon Fatigues Hartz IV-Ghillie Fullghillie Spezialanzug
    Rook 1 3 3 3 3 3 3
    PDW 1 3 3 3 3 3 3
    TRG-21 1 2 2 2 2 2 2
    Katiba 1 2 2 2 2 2 2
    Mk18 1 1 1 1 1 1 2


    Mit Mk2-Weste:


    Waffe Zivilkleidung Pilotenoverall Combat Fatigues (Urban) Recon Fatigues Hartz IV-Ghillie Fullghillie Spezialanzug
    Rook 4 6 6 6 6 6 7
    PDW 5 6 6 6 6 6 7
    TRG-21 3 4 4 4 4 4 5
    Katiba 3 3 3 3 3 3 4
    Mk18 2 3 3 3 3 3 3



    Somit ist der Pilotenoverall genauso (un)problematisch wie die anderen gepanzerten Uniformen. Eine Mk2-Weste kann aber keine der Uniformen ersetzen.

    Einen schriftlichen Test als Standardsystem zur Wiederausstellung von Führerscheinen würde Polizei und ARAR an die Belastungsgrenzen bringen. Tut mir Leid, davon halte ich überhaupt nichts.


    Es wäre allerdings sehr schön und wohl noch eine Ecke machbarer, wenn man die Lizenzbearbeitung dahingehend erweitert, dass man Führerscheine wieder ausstellen kann. Dann würde sich das ganze im Rollenspiel auch ohne Fragebogen ergeben.

    Sehr geehrter Herr ... wie zur Hölle heißen Sie überhaupt?


    Sie schreiben gerade das öffentliche schwarze Brett der "Kritik- und Verbesserungsabteilung" des Bürgermeisterbüros voll. Die Mitarbeiter, welche hier üblicherweise sinnvolle Beiträge über Straßenschäden und andere Mithilfe bei der Verbesserung der Infrastruktur der Insel erwarten, sind gleichermaßen irritiert und genervt davon.


    Zudem beschweren Sie sich bei der falschen Person. Frau Rosenkranz ist nicht die Polizeileitung und nur für den Schriftverkehr zuständig. Klären Sie Ihr Anliegen bitte persönlich mit den richtigen Leuten anstatt der Sekretärin noch mehr Arbeit aufzuladen, als sie ohnehin schon hat.


    Ehrlichkeit ist in meinem Beruf das wichtigste Gut. Und ich sage Ihnen ehrlich, dass Sie sowohl Ihre Chancen als auch Ihr Ansehen gerade massiv schmälern. Vielleicht sind Sie auch zu sich selbst ehrlich und sehen ein, dass der Schriftverkehr wohl nicht Ihre Stärke ist? Wir können Ihnen für ein kleines Entgelt dabei helfen, einen professionellen Eindruck zu machen und tatsächlich das zu erreichen, was Sie wollen. Und extra für Sie würden wir die Briefe auch noch für Sie an die richtige Adresse abschicken, bevor Sie wieder das falsche schwarze Brett zukleistern. Melden Sie sich bei Interesse einfach bei uns für ein kostenloses Beratungsgespräch!


    Mit freundlichen Grüßen,


    Reinhardt Falkenhorst, Ghostwriting-Agentur Scriptum

    [Ein Zettel ist neben die Streikankündigung am Markplatz genagelt. Daneben wurde an das schwarze Brett eine tote Ratte genagelt.]


    Gewerkschaft? Streik? Was erzählen Sie hier für einen hirnverbrannten Schwachsinn? Sie sind Verräter, Fahnenflüchtige, nichts weiter! Sie haben Ihren Eid und Ihre Einheit hintergangen, um sich für Ihre eigene Eitelkeit selbst zu inszenieren. Mit welchem Recht urteilen Sie über andere, wenn Sie selbst Ihre Ehre wegwerfen, um sich im Rampenlicht zu sonnen? Sie haben das Ansehen der Polizei beschmutzt und unser Ziel hintergangen. Ihre Taten sind nichts anderes als Hochverrat! Wenn unsere Leitung weiß, was richtig ist, werden Sie bekommen, was Sie verdienen: Den Strang!


    Hängt die Verräter!


    Findet ihre Unterstützer in der Bevölkerung und stellt auch sie an die Wand! Tötet die Sympathisanten, tötet ihre Nachbarn, tötet ihre Familien! Tötet sie alle! Die Polizei Tanoa war zu weich zum Volk. Es ist Zeit, zu zeigen, was Gehorsam bedeutet! Vernichtet diesen Abschaum, füllt die Massengräber und reinigt Tanoa von dieser Pest! Und wenn die Gräber überquellen, entsorgen wir den Abfall im Meer und färben den Pazifik rot!

    Ich setze mich mal ran.

    Hör' lieber auf Aytsch, bevor du möglicherweise deine Zeit verschwendest. Die Map ästhetisch, aber auch performant zu gestalten ist schwieriger, als mal eben im Editor einige Sachen zu platzieren. Setz dich am Besten erst einmal mit ihm zusammen, bevor du noch mehr Orte baust, die du gegebenenfalls verwerfen musst. Aber pass auf, wenn er anfängt, von Altmetall zu reden ;)

    Die Polizei hat eine tatkräftige und engagierte Mitarbeiterin verloren - und alles, was Ihnen einfällt, ist, diese Standardpropaganda zu verbreiten? Haben Sie denn keinerlei Taktgefühl, kein Situationsempfinden? Wollen Sie Ihren Patienten auch eine Unterbodenwäsche andrehen, wenn diese beide Beine in einem Autounfall verloren haben?

    Ihr schamloses Ausnutzen dieser für alle Beteiligten anstrengenden Situation widert mich an. Ich würde Sie ja darum bitten, über sich selbst nachzudenken, aber dabei wird es für Sie wohl zu spät sein. Bleibt nur zu hoffen, dass Ihr Verhalten eher früher als später auffällt und die Konsequenzen gezogen werden, ehe Sie wehrlose Patienten ähnlich angehen.


    RP-Bereich, ihr Dullys :^)

    Herr Backblech, ich weiß, Sie sind ein Arbeitstier durch und durch, aber Sie müssen sich ab und an auch mal fallen lassen und den Dingen ihren Lauf lassen. Eine Feier endet erst dann, wenn der letzte besoffen im Straßengraben eingepennt ist!