Beiträge von Reinhardt Falkenhorst

    Öffentlicher Polizeibericht - 22. Juli 2038



    Cg52ggs.jpgSommer, Sonne, Sonnenschein: Der Hochsommer hat Altis erreicht! Wer nicht im Sommerurlaub ist, macht es sich auf Balkonien gemütlich und nimmt sich bei einem Eis eine wohlverdiente Auszeit. So wird es wie jeden Sommer etwas ruhiger auf Altis, und auch bei der Polizei genießt man die Sonne. Daher gibt es diese Woche glücklicherweise über keine Gewaltverbrechen zu berichten. Stattdessen wird es ab dieser Woche Reiseführer für Kurzentschlossene geben. Da es zu Hause bekanntlich am schönsten ist, beginnt die Reihe heute mit Altis. Nächste Woche werden die Attraktionen Tanoas, danach von Stratis und des heiß diskutierten Maldens vorgestellt. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen einen erholsamen Sommer!







    Altis speckt ab!


    Xyl9W34.jpgVor das Vergnügen hat Gott bekanntlich die Arbeit gesetzt. Daher ist es auch auf Altis wieder Zeit, die Pfunde aus den Wintermonaten loszuwerden und sich in die perfekte Strandfigur zu bringen. Das dachte sich auch ein 24-Jähriger Mann aus Paros, der sich vornahm, täglich nach Sofia und zurück zu joggen. Er äußert sich dazu: „Ich fühle mich schon viel besser – und das nicht nur körperlich. Das Joggen hilft mir, mich zu entspannen und den Alltag hinter mir zu lassen. Und für den Sommerurlaub bin ich auch bestens gerüstet. Malden, ich komme!“


    Bei aller Sportbegeisterung darf die Sicherheit aber auch nicht zu kurz kommen. Grundsätzlich raten wir davon ab, an Hauptstraßen joggen zu gehen. Nicht nur sorgt die schlechte Luft dafür, dass man nach dem Training ungesünder ist als vorher, auch die Gefahr, von einem Fahrzeug erfasst zu werden, ist äußerst hoch. Daher raten wir, Hauptstraßen zu vermeiden und nach Möglichkeit auf Nebenstraßen und Feldwegen unterwegs zu sein. Falls Sie Hauptstraßen nicht umgehen können, laufen Sie nach Möglichkeit entgegen der Fahrtrichtung, um ankommende Fahrzeuge frühzeitig sehen zu können. Zudem ist es ratsam, Sportkleidung mit reflektierenden Elementen oder eine Warnweste zu tragen.



    Reiseführer Altis


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    Warum in die Ferne schweifen, das Gute liegt so nah. Nicht nur für kleine Geldbeutel kann ein Heimaturlaub attraktiv sein. Vor allem die Nähe zum Eigenheim und die Heimatverbundenheit tragen dazu bei, dass immer mehr Bürger ihren Urlaub auf der Insel verbringen. Und das zu Recht, denn Altis hat einiges zu bieten:


    Öffentlicher Polizeibericht - 15. Juli 2038



    Bald ist wieder Tag der Güter!




    In wenigen Tagen ist es wieder so weit: Die Äxte werden gewetzt, die Laster beladen – es ist wieder Tag der Güter! Die Regierung hat die Bitten der Bevölkerung erhört und stellt am 18.07.2038 einen umfassenden Begleitschutz für die arbeitende Bevölkerung bereit. Ab 14:00 Ortszeit werden Polizei und ARAR gemeinsam die Strecken der Holz- und Kupferroute absichern. Jeder Bürger ist herzlich eingeladen, Jung und Alt gleichermaßen. Zudem hat die Redaktion einige Tipps zusammengestellt, damit Sie sicher und erfolgreich durch den Tag kommen:




    Blut und Sand: Wild West Altis


    Ein Großereignis der ganz besonderen Art wurde am 8. Juli im Stadion Kavala ausgetragen. Beim Wild West Altis haben sich 40 Teilnehmer auf Leben und Tod duelliert. Hinter dem Ereignis stehen Mazud Mahandi und Sam Wilson, von denen die Idee stammt. Ebenfalls beteiligt war ein Aufgebot an Polizisten und ARAR-Mitarbeitern, ohne die das Event nicht zu schaffen gewesen wäre. Nach dem KO-System haben sich die Teilnehmer in der Arena mit nichts als einer Zubr und einer Weste duelliert, beide Gegenstände wurden von den Veranstaltern gestellt. Von 21:00 bis 22:40 wurde den Zuschauern so bei kostenlosem Eintritt eine Unterhaltung geboten, die es sonst nur in Filmen gibt.



    Die Polizei steht für Vielfalt


    Schon immer war die Polizei Altis und Tanoa eine wild zusammengewürfelte Gemeinschaft mit Angehörigen aller Nationen, Hautfarben oder Religionen. Wie kaum ein anderer Arbeitgeber auf der Insel stehen wir für Gleichheit und Gleichberechtigung. Unsere Polizeileitung Geralt Schlübell demonstrierte daher am 12. Juli Solidarität mit der LGBTQIAPK+ - Community. In einem pinken Ganzkörperkondom hat er in der Grundausbildung die neuen Rekruten in der Polizei willkommen geheißen. Der Sprecher des Ortsvereins Pyrgos für Tierliebhaber äußerte sich dazu: „Was? Warum rufen Sie hier an? Glauben Sie etwa, wir sind die Art von Tierliebhabern? Wir sind einfach nur ein Tierheim! Um Gottes Willen, was ist falsch mit Ihnen…“





    Blutrünstige Sekte in Pyrgos unterwegs


    Im Raum Pyrgos wurde diese Woche ein Polizist von religiösen Extremisten als Geisel genommen. Nachdem die Täter mit einem fingierten Tankstellenraub die Aufmerksamkeit der Polizei erlangten, wurde der Polizist Habib Rockford nach einem kurzen Schussgefecht als Geisel genommen und in die östliche Kirche von Chalkeia verschleppt. Dort wurde er von einem der Geiselnehmer, welcher sich als Priester ausgab, gezwungen, seine Sünden zu beichten. Dies hat dem Sektenführer jedoch offensichtlich nicht gereicht, denn nachdem der Kollege kaum etwas aus seinem ehrlichen Leben zu berichten hatte, wurde er gezwungen, die Polizeileitung Geralt Schlübell aufs Äußerste zu beleidigen. Zuletzt wurde der Kollege schwer verwundet in der Kirche zurückgelassen.

    Die Motive hinter der Tat und der Zusammenhang zwischen dem religiösen Extremismus und der erzwungenen Beleidigung der Polizeileitung sind noch gänzlich unklar. Wir halten alle Bürger dazu an, in der Umgebung von Kirchen und Tankstellen im Raum Pyrgos die Augen offen zu halten und angeblichen Priestern kritisch gegenüberzutreten.

    Öffentlicher Polizeibericht - 08. Juli 2038



    Offene Bewerbungsphase ist ein voller Erfolg!


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    Probeweise wurden die Schleusen letzte Woche geöffnet, und mehrere offene Bewerbungsphasen wurden ausgerufen. Der Ansturm hat alle Erwartungen übertroffen. Nun dürfen wir dutzende neue Kollegen in unseren Reihen begrüßen. Wir freuen uns darüber, dass ein so großes Interesse daran besteht, die Sicherheit der Bürger auf unseren Inseln zu gewährleisten. Aufgrund dessen hat sich die Polizeileitung entschieden, nächste Woche die Bewerbungsphase eine ganze Woche lang zu öffnen, um an flexiblen Terminen unsere neuen Anwärter begrüßen zu dürfen. Mehr dazu gibt es im Bereich zu den Polizei-Bewerbungen. Die Bewerbungsphase ist vom 08.07. bis zum 15.07. geöffnet. Viel Erfolg!



    Fahrsicherheitstraining geplatzt!


    Ow4H33v.jpgWegen der stark gestiegenen Zahl schwerer Verkehrsunfälle mit Todesfolge haben der ARAR und die Polizei gemeinsam am 1. Juli ein Fahrsicherheitstraining für die Bevölkerung organisieren wollen. Zusammen mit einigen tatkräftigen Helfern wurde am internationalen Flughafen ein Hindernisparcour mit realitätsnahen Herausforderungen wie Engstellen, plötzlichen Gefahren oder unberechenbaren Verkehrsteilnehmern aufgebaut. Zusätzlich wurde die Durchschnittsgeschwindigkeit jedes Teilnehmers errechnet und individuelle Beratungen zum Fahrstil vorgenommen. Leider wurde die bis dahin planmäßige Veranstaltung abrupt unterbrochen, als eine Explosion die Umgebung erschütterte. Ein SUV der Polizei wurde zerstört, eine ARAR-Mitarbeiterin dabei schwer verletzt. Die Kollegin Bergmann wurde mit schweren Verbrennungen in ein Spezialklinikum auf das Festland überführt und befindet sich auf dem Weg der Besserung. Motiv und Hintergründe sind noch unklar. Schuld scheint nach ersten Erkenntnissen eine defekte Treibstoffleitung zu sein, Sabotage kann laut KTU jedoch nicht ausgeschlossen werden. Die Rebellion hat das Ereignis als Anschlag für sich reklamiert, handfeste Beweise dafür fehlen jedoch. Die Ermittlungen halten an.



    Geiselnahme friedlich gelöst


    Am Abend des 5. Juli wurde in der Nähe der Großstadt Kavala ein 36-jähriger Speditionsfahrer bei einer Kupferlieferung überfallen und als Geisel genommen. Die Geiselnehmer verschanzten sich in einem Einfamilienhaus am Fuße von Magos. Zunächst sah es düster aus, die Geiselnehmer wollten eine halbe Million Altis-Dollar auf ein schweizerisches Bankkonto überwiesen haben. Doch mit der Zeit haben auch diese Herren gemerkt, dass mit der Polizei zu reden ist und haben sich auf eine Verhandlung eingelassen. So konnten die Geiselnehmer letztlich mit einigen Polizeibaretts davonziehen und die Geisel wurde freigelassen. Der Herr möchte unerkannt bleiben und befindet sich zurzeit in psychiatrischer Behandlung. Die Geiselnehmer haben sich entsprechend dem versprochenen freien Geleit ins Ausland absetzen können und wurden gestern in Bukarest gefasst.


    Für die Geisel hat das Drama jedoch leider noch lange kein Ende. ARAR-Vorstand Dr. Abraham Bluhm zufolge kann ein solches Erlebnis ein langfristiges Trauma hervorrufen. Daraus können Vertrauens- und Bindungsängste folgen, Probleme im Arbeitsleben oder gar schwerwiegende Psychosen. Dr. Bluhm erzählt von einem besonders düsteren Fall, den er selbst behandelt hat: „Das Rückzugsverhalten eines Patienten ging letztlich so weit, dass er die Rückkehr in den Alltag nicht schaffte und in die Sucht verfiel. Angefangen hat er mit Marihuana, eskaliert ist es letztlich mit Kokain. Seinen Beruf musste er aufgeben, seine Sucht aber weiter finanzieren. Daher hat er angefangen, sich das Geld auf illegale Weise zu beschaffen – anfangs mit Taschendiebstählen, zuletzt mit einer eigenen Geiselnahme.“ Dies sei kein Einzelbeispiel – die Spirale der Gewalt erhalte sich selbst, so Dr. Bluhm.


    Die Behandlungsmethoden sind vielfältig: So wird als erster Schritt angeraten, eine Selbsthilfegruppe zu besuchen. Anschließend können Therapiegespräche erfolgen. Hilft auch das nichts, können Antidepressiva und Antipsychotika Abhilfe verschaffen. Als letzte Maßnahme müsste ein Psychiatrieaufenthalt in Betracht gezogen werden. Bluhm betont: „[ein Psychiatrieaufenthalt] ist die letzte Möglichkeit. Niemand muss befürchten, wegen einem solchen Ereignis eingewiesen zu werden“. Dr. Bluhm appelliert an jeden Betroffenen, sich zu melden. Eine Stigmatisierung oder gar Zwangseinweisung sei ein Mythos.


    Korruptionsvorwürfe gegen Polizisten


    5FmSfC2.pngEine zwielichtige Person hat am Polizeihauptquartier Kavala am 5. Juli für Aufsehen gesorgt. Kurz vor Dienstschluss hat der Herr behauptet, Informationen über korrupte Polizisten zu besitzen. Angeblich hätten Beamte der Polizei Altis versucht, Bargeld zu erpressen, um verringerte Strafzettel auszustellen. Der Vorfall wird intern untersucht. Heroischer Whistleblower oder verlogener Selbstdarsteller? Wir halten Sie auf dem Laufenden!










    Polizist verteidigt alleine Goldbarrenankäufer


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    In einer heroischen Aktion hat ein Kollege alleine vier Stunden lang den Goldbarrenankäufer vor Eindringlingen verteidigt. Die Bank wurde schon nach zehn Minuten gestoppt, aber niemand hat ihm Bescheid gesagt. So hat er heldenhaft vier Stunden lang die Stellung gehalten. Sein Kommentar: „Was ist euer Problem? Ist doch kein Gold durchgekommen!“

    Wir erklären einigen Neulingen, welche RP-Storys 100 mal am Tag vorkommen.


    Nick Halden: "Nein, ihr wolltet euch bei einem Tankstellenraub kein Snickers kaufen, nein, der Tankwart hat nicht mit eurer Frau geschlafen."


    Geralt Slübell : "Hey, das RP hatte ich noch gar nicht! Ich will auch, dass mein Kameramann mit einer Tanke schläft!"




    ...das passiert, wenn man brainafk Videos schaut, während man sich unterhält.

    Zusammen mit der Zivilbevölkerung zeigt auch die Polizei, was sie in der Garage hortet:


    Aus der Ferne:

    Aus der... Höhe?

    Zusammen inspizieren wir die Rümpfe der Boote auf Algen- und Muschelbelag:

    ...und fahren danach auf eine kleine Bootstour:

    Es ist nicht so gefährlich, wie es aussieht... sondern noch gefährlicher:

    Zum Abschluss des Abends-- äh, was?


    Das sah schon vorher so aus!



    --

    Reinhardt Falkenhorst #65897

    Daniel MacBright #53029

    Ein wenig Dekadenz spielt da natürlich tatsächlich rein, aber die Umsiedelung war nur ein Scherz unter Freunden mit dem Herrn Olafson.

    Scherze haben bei behördlichen Anträgen nichts zu suchen, ebensowenig bei bloßen Anfragen. Derartige Anspielungen und Witze zeigen nur, dass Ihnen das Wohl der Einwohner Kores völlig egal ist und Sie ganz offensichtlich die Brisanz dieses Themas unterschätzen. Ich wiederhole an dieser Stelle meinen Rat, Ihre Pläne offenzulegen und Ihre geplanten Befugnisse vertraglich bindend festzulegen. Andernfalls werden weder die Zivilisten noch die Rebellen einen solchen Angriff auf die Selbstbestimmung der Bürger hinnehmen - und die Polizei wird ihre Mittagspause möglicherweise nicht unterbrechen, während die Bürger sich ihr Dorf zurückholen.

    Klar, Umsiedelung ist vorgesehen für den Fall das. Vielleicht mach ich auch alternativ einen Staudamm daraus, wer weiß.

    Es wird keine Umzüge geben, alles bleibt wie gehabt!

    Es scheint mir, Sie haben Ihr Vorhaben noch nicht gänzlich durchdacht? Vielleicht sollten Sie sich konkretere Überlegungen machen und diese auch offen darlegen, dann würden Sie wohl auch nicht auf so viel Widerstand stoßen.