Beiträge von Kjell Svendsen

    Öffentlicher Polizeibericht der Woche vom 04.03 - 10.03 2039


    Herzlich willkommen zum Pressebericht von dieser Woche. Im Bericht werdet ihr diese Woche viele Informationen über die neue Leitungsebene der Polizei, sowie über einige Beamte erfahren. Zudem veranstaltete die Polizei diese Woche einen großen Waschtag. Schaut doch einfach selbst und lasst euch überraschen.



    Neue Besetzung der Polizei Leitungsebene


    Wie ihr sicherlich alle mitbekommen habt, haben wir in der letzten Woche sehr viele Veränderungen bei den Ausbildern und bei der Leitung feststellen können. Um euch die Verwirrung ein wenig zu nehmen, präsentiere ich euch heute die neue Krone der Polizei, sodass auch die neuen von euch ein wenig sympathisieren können. Beginnen wir mit der neuen Leitung. Diese setzt sich aus zwei Personen zusammen, welche unter dem Namen Adrian Ramirez und Andi Kramer bekannt sind. Die beiden investieren schon seit langer Zeit, Fleisch und Blut in den Polizeidienst.


                                                                

                  Andi Kramer (links) & Adrian Ramirez (rechts)                                                                                                                


    Unsere Leitung ist sehr nett und freut sich immer mit neuen Bürgern in Kontakt zu treten, sollte es einmal ein Problem geben.


    Jedoch wäre die Polizei nichts ohne die Ausbilder. Bei den Ausbildern liegt derzeit eine Neubesetzung mit 5 Probe-Ausbildern vor. Diese sorgen dafür, dass unsere Polizisten den Dienst mit höchster Kompetenz antreten können.

    Wolltet ihr euch schon immer mal mit der Polizei von Altis und Tanoa ein Gespräch führen oder einfach einmal schnuppern, wie denn überhaupt alles vor sich geht, dann kommt doch gerne zum Tag der Offenen Tür am 16.03.2039 vorbei.


    Waschtag bei der Polizei von Altis


    Die Polizei hat durch die häufigen Großeinsätze einen Waschtag für die Fahrzeuge einrichten lassen. Der ARAR beteiligte sich auch an dem Geschehen. Die Hunter, welche staubüberzogen im Hauptquartier standen, wurden dank des Löschfahrzeugs der ARAR innerhalb von 2 Stunden komplett gesäubert. Nun herrscht wieder Klarheit im Großeinsatz und das Fotoshooting kann beginnen. Danke noch einmal an Dominik Martens und Dirk Pinkus.








    Vorstellung Polizeioberkommissar






    Öffentlicher Polizeibericht der Woche vom 25.02 - 03.03 2039


    Was ist denn hier auf einmal los?!


    Seid gegrüßt liebe Kollegen und verehrte Bevölkerung von Altis und Tanoa. Wie ihr seht schreibe ich von nun an wieder Presseberichte. Doch wie kam das zustande? Nun der gute Herr Hafer befindet sich derzeit in einem zweiwöchigen Urlaub und kann somit nicht seiner Berufung nachgehen. Die schlauen unter ihnen werden jetzt vielleicht sagen, dass man auch im Urlaub Berichte verfassen kann, jedoch sollte man noch einmal erwähnen, dass der Herr Hafer auf der Reise nach Skandinavien sein Notebook im Golfstrom versenkt hat. Nun wie dem auch sei, ich hoffe ich kann euch die zwei Wochen mit brandneuen News überzeugen oder aber auch unterhalten.


    Gez. Kjell Svendsen


    Agios in Flammen!!!

    Am Mittwoch ereignete sich etwas in Agios, was es seit langem nicht mehr gegeben hat. Aufgrund einer Straßensperre, welche von Organisationen für geplante Kriminalität errichtet wurde, ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall. Durch dem Unfall trat Flüssigkeit aus dem Tank des Autos aus und fing Feuer. Daraufhin wurde von der Polizei, welche das Spektakel mit Popcorn aus dem Heli beobachteten, der ARAR kontaktiert.

    Jedoch kam alles zu spät. Das Feuer sprang auf einige Häuser über und sprengte noch zwei weitere Autos, welche sich in Garagen befanden. Der ARAR konnte das Feuer zum Glück stoppen und die Polizei nahm die Straftäter fest.


    Gerüchten nach zufolge soll ein Haus das in Flammen stand der Oma vom Herrn Charlie Wanted gehört haben. Man beobachtete ihn beim Trauern um sein tägliches Mittagessen.



    Starkes Gewitter bei Großeinsatz


    Die Polizei von Altis musste einen Großeinsatz aufgrund eines starken Gewitters verschieben. Das Problem war der starke Wind und Regen, der dafür sorgte das die Hellcat Probleme in der Luft bekam. Trotz der schlechten Wetterbedingungen blieb alles trocken, denn die Polizei durfte sich unter einen Hangar am Flughafen unterstellen. Hiermit möchte sich die Polizei noch einmal herzlichst bei den Schmitti Airline bedanken, welche es uns ermöglich haben den Hangar überhaupt zu nutzen. Sollte ich im Polizei Hauptquartier in Athira vor Ort sein, kann sich ein Mitarbeiter von ihnen eine kleine Belohnung abholen.








    Diese Woche gibt es nur einen kürzeren Bericht, da die Zeit echt schnell von dannen gezogen ist. Freut euch schon mal auf die Nächste Ausgabe, denn man munkelt es sollen wieder Beamte vorgestellt werden.

    Ich wünsche euch noch einen schönen Start in die neue Woche!!! Mit Blau-Weißen Grüßen

    Kjell Svendsen


    Bild by : Phil Schmidt (Paint Glatze)


    Seid gegrüßt liebe Anhänger,


    Wie ihr sicherlich schon mitbekommen habt, veranstaltet die NWO am Freitag Abend um 18:30 Uhr ein kleines Event um die finanzielle Lage der Bevölkerung und die Kosten für unser neues Gebäude in Kore zu stützen. Treff ist 18:20 Uhr in Georgetown mit einem Fahrzeug, einer Spitzhacke und der Lizenz für das Verarbeiten von Kupfer. Ihr dürft auch gerne Freunde mitbringen. Wir werden an der Kupfermine, dessen Zutritt wir durch den Staat gewährt bekommen haben, ein wenig Kupfer abbauen, verarbeiten und es dann am nördlichen Edelmetallhändler nach Altis exportieren.


    Wir hoffen auf viel Spaß und Erfolg. Sollte es noch Fragen geben, steht ihnen die NWO hinsichtlich dessen stets zur Verfügung.

    Gez. Hartmut Roehrich


    Was geht noch so ?!


    Sport in Dorida


    Die Polizei muss sich immer Fit halten und gerade vor der Weihnachtszeit, muss man aufpassen, dass der Speck nicht die Überhand gewinnt. Auch unsere Anwärter und Rekruten müssen auf die harte Zeit vorbereitet werden. Um das umzusetzen, wird einmal in der Woche trainiert. Wir trainieren wöchentlich in Dorida auf dem Sportplatz. Er ist abgelegen und man kann alles aus sich rausholen. Du bist auch nicht der Fitteste Turnschuh und willst das ändern?! Dann auf nach Dorida und spiel eine Runde Basketball. Der Ort eignet sich nicht nur zum Sport treiben, sondern auch um zu entspannen und seine Kinder zu bespaßen. Besuchen sie Dorida!









    Naturschutz Safari



    Die Wolken am Himmel sorgen für ein trübes Gefühl. Es ist dunkler Draußen, kälter und man verspürt einen Hauch von Angst. Diese Faktoren sind nicht schön für die Jahreszeit Herbst, jedoch können sie dir nichts anhaben, wenn du einmal auf deine Safaritour gehst und für alle Naturkatastrophen gewappnet wirst. Das Naturschutzgebiet in der Nähe von Paros, bietet Safaritouren an, in denen man sich über Survival Grundlagen unterhalten kann, die Flora und Faune betrachten kann und ein wenig mehr über die Geschichte erfahren kann. Ein Spaziergang durchs Dickicht sorgt für Spannung, welche durch das Gemeinsame Picknick danach auch schnell wieder aufgelöst wird. Das Naturschutzgebiet ist also perfekt für einen Ausflug geeignet und bietet Zahlreiche Möglichkeiten der Erkundung.


    Könige der Wellen




    Die Surfsaison in diesem Jahr ist laut Statistiken der Insel sehr schlecht ausgefallen. Es gab wenige Besucher, die sich die Wettkämpfe und die Surfer angeschaut haben und es gab viel zu wenig Teilnehmer. Es fehlen die Mitglieder im Surf-Club und das gilt es zu beheben. Die Sportart ist von den meisten ziemlich gefürchtet, was davon kommt, dass Massen von Gerüchten die Welt umkreisen. Gerüchte wie, dass wenn man Surft vom Hai gefressen wird oder wie Sheldon Seldom vom Oktopus gefingert wird. Surfen ist eine Tolle Sportart und man sollte keine Angst davor haben. Zumindest einen Versuch ist es Wert und wenn man das surfen einmal beherrscht, ist es ganz einfach und macht eine Menge Spaß. Also unterstütze den Surf-Club in Altis und werde ein König der Wellen. Das ist die perfekte Welle, für dich!!!











    Öffentlicher Polizeibericht der Woche vom 01.10 - 07.10 2038


    Erfolgreiche Razzia im Banditenlager Athira


    Diese Woche ereignete sich viel mysteriöses und spannendes. Die Banditen Aktivitäten laufen auf Hochtouren und die Polizei kann sich kaum noch freie Zeit nehmen. Es wurden diese Woche auch viele Bürger dabei erwischt, wie sie Drogen gedealt haben und dann vor der Polizei geflüchtet sind. Am Mittwoch ereignete sich eine Situation, in der die Polizei Aufgrund von Illegalen eine Sperrzone am Banditenlager Athira ausrufen musste. Die Einsatzleitung der Polizei hatte die Situation sehr gut unter Kontrolle und konnte sich während des Einsatzes auch noch an einem Eis beglücken. Erst fiel dies nicht auf, da der Einsatz wie geplant lief und alles im grünen Bereich war. Jedoch musste dann eine Vollbremsung hingelegt werden und das Eis klatschte mitten auf die Frontscheibe. Darunter litten natürlich auch die Funksprüche und es kam alles ans Licht. Die Polizeileitung war gar nicht begeistert und wies die Einsatzleitung auf ein besseres Verhalten hin. Als sich die Drogendealer mit einer schwachen Bewaffnung im Turm versteckten, wurde der Rest des Banditenlagers von Polizisten besetzt. Ein Paar Polizisten sammelten sich dann unter dem Turm und schafften es die Dealer mit Tasern zu überwältigen. Die Einsatzleitung bezeichnete sich dann als Eisheiliger und organisierte ein Fotoshooting im Lager, um den Erfolg zu feiern. Daraufhin ging Schlübell zur Einsatzleitung und sagte: „Für mich gibt es nur drei Eisheilige: Langnese, Nestle Schöller und Mövenpick!!“.



    Rettungssanitäter bezaubert Polizisten



















    Am Freitag Nachmittag ereignete sich etwas sehr mysteriöses auf Streife. Nachdem sich mein Kollege Joseph Stein eine Verletzung am Bein zugezogen hatte, da er auf einer Baustelle an einer Eisenstange hängen geblieben ist, überraschte uns der Rettungssanitäter mit einem kleinen Zaubertrick. Er lies ein mit Wasser vollgesaugte Tampon schweben. Warum auch immer er so etwas dabei hat. Wir fanden nicht heraus, wie der Trick funktioniert und baten ihn darum den Trick mehrmals zu wiederholen. Doch selbst das brachte uns keine Antwort auf das Rätsel. Der Sanitäter selbst war auch ein wenig von seiner Magie erstaunt und fühlte sich wie ein wahrer Magier. Diese Situation nutzte er um sich den Namen Magic-Gat zu geben. Als wir natürlich wieder auf Streife wollten, baten wir den Magic-Gat, das Tampon bitte wegzuzaubern, doch es stellte sich heraus, dass es wohl verflucht sei. Es lies sich nicht aus der Luft nehmen und scheint für immer an dieser Ort gebunden zu sein. Deswegen bitte ich die Bevölkerung der Insel darum, sich vor schwebenden, vollgesaugten Tampons fern zu halten, denn keiner weiß, was für ein Dämon sich hinter diesem etwas verbirgt. Jedoch hält sie keiner davon ab Lösungen für das Problem zu suchen. Sollten sie also wissen, wie so etwas funktionieren kann, dann informieren sie bitte die Polizei und leiten sie die Antworten an mich weiter. Ich werde dann zum Magic-Gat gehen und ihm die Antwort präsentieren. Sollte das Problem dabei gelüftet werden, werde ich ein „Preisgeld“ im Wert von 300‘000 Altis Dollar vergeben. Also haltet die Augen offen und Lüftet das Rätsel des Magic-Gat.





    Die Leitung besucht den ASV


    Auch die Leitung der Polizei hat sich den Altis-Speditions-Verbund einmal genauer angesehen und sich auf ein Kaffeekränzchen mit dem Herrn Ralf von Schwarzwolf eingeladen. Es wurde geplaudert und von Leitungsebene zu Leitungsebene gefachsimpelt. Herr Schlübell war erstaunt, wie er das finanziell auf die Reihe bekommen hat und hat sich beraten lassen, um die Praktikanten Westen ein wenig hochwertiger produzieren zu lassen. Außerdem erfolgte auch ein Rundgang durch das Gelände des ASV und es wurden sich die Fahrzeuge angesehen. Man bemerkte, dass die Fahrzeuge über eine außerordentlich gute Qualität verfügen und somit für alles gewappnet sind. Die Tempest Transporter des ASV sind am BMW i8 orientiert und verfügen deshalb auch über eine Karosserie aus Carbon-Faser. Diese Carbonfasern wurden aus einem spezial Kunststoff hergestellt, welcher die verschiedenen Karbonisierungsstufen/Graphitierungsstufen in einem Ofen durchlauen muss. So wird aus dem ehemaligen Polyacrylnitril (PAN) ein Carbon-Filiament. Dabei entscheiden die einzelnen Karbonisierungsstufen über die späteren Eigenschaften der Faser-Filiamente. Wie dem auch sei hat sich der ASV über den Besuch der Polizeileitung gefreut und hofft weiterhin auf ein gutes Verhältnis.


    Die Polizei stellt sich vor!!!





    Was geht noch so ?!


    Tropfsteinhöhle Charkia



    Die Tropfsteinhöhle in der Nähe von Charkia ist nach längeren Wartungsarbeiten wieder betretbar und kann mit der gesamten Familie zu einem Wochenend-Ausflug werden. Es erwartet sie eine spannende Höhlentour und viele Interessante Fakten über die Gesteine, welche unter der Insel Altis weilen. Du bist also bereit, ein Leben voller Abenteuer zu bestreiten. Dann auf zur Tropfsteinhöhle Charkia.


    Atom-Azubis gesucht



    Das Atomkraftwerk in der Nähe von Pyrgos, sucht Zukünftige Chemiker und Physiker, da die Arbeitskräfte zurzeit nicht sehr ausgeprägt sind. Es werden Exkursionen angeboten, welche mit einem Mini-Praktikum verbunden sind, in dem die Schüler und Studenten einmal die Berufung eines Wissenschaftlers eintreten dürfen. Sie sind mit jeglicher Chemie vertraut und schnupfen mehr Koks als alles andere?! Dann auf zum Atomkraftwerk!!!


    Findet Dorie


    Ruhiges Meer, ruhige Wellen, gammliger Fisch! Die Saison der Sommer-Fischerei ist zu Ende und die Fischmärkte gehen langsam den Bach hinunter. Nur noch wenige Kunden kaufen an den Märkten und die Nachfrage sinkt. Jedoch sollte man einmal genau auf die Preise achten. Durch den Sale sind alle Fische um 80% günstiger und die Ernährung von Fisch werden die Bürger gesünder. Macht die Ware alle und genießt den Salzhering.




















    Am Sonntag kommt direkt die nächste Ausgabe und diesmal Pünktlich!!!

    Bis dahin!!!

    Öffentlicher Polizeibericht der Woche vom 24.09-30.09. 2038


    Ich entschuldige mich schon einmal im Voraus, im Namen der Redaktion, dass der Bericht so lange auf sich warten lies. Jedoch wurden die Schreibmaschinen der Redaktion von der Bruderschaft manipuliert und wir mussten diese Technischen Probleme erst einmal beheben. Ich bitte vielmals um ihr Verständnis.

    MfG Kjell Svendsen


    Bürgerbuden-Räuber gestoppt




































    Jeder kennt die berühmten Burgerbuden der Insel Altis und wurde stets schon einmal zu einer Rast an solch einem Ort, welcher die Gelüste des Gaumens gar so regt, angehalten. Die Bürger haben schon so einige Polizisten aus ihren Streifengebieten gelockt, gar besser als die Bruderschaft. Doch leben die Fast-Food-Boys nicht immer so sicher. In der Nacht vom Freitag, den 28.09 2038, wurde eine Burgerbude in der Nähe von Pyrgos mit Einsatz von Waffen, bedroht und überfallen. Der Besitzer der Bude war ziemlich erschrocken und war gerade dabei, neues RedGull in die Automaten zu füllen. Als die Täter schließlich die Tür eingeschlagen haben, wusste er sofort, was zu tun ist: Die Polizei sollte so schnell wie möglich informiert werden. Dies tat er auch auf seriöse, jedoch wirksame Weise. Er zündete innerhalb von wenigen Sekunden einen Silvestersprengsatz/Batterie und lenkte somit viel Aufmerksamkeit auf sich. Das Feuerwerk irritierte nicht nur die Bürger und die Polizisten, sondern auch die Banditen. Berichten zufolge hatten die Banditen davor Angst, dass sich der Besitzer selbst in die Luft jagt. Nach drei Minuten war die Polizei schon vor Ort und konnte ohne Behinderung die zwei Banditen festsetzen um mit ihnen in weitere Verhandlungen einzutreten. Der letzte Satz des Besitzers prägte viele Polizisten. Er sagte: „Es ist leichter einem Restaurant gegenüber treu zu sein, als einer Frau“.


    Polizeileitung dreht durch


    Es war einmal wieder soweit. Jeder kennt es, die Kollegen treiben einen zur Weißglut und man kann nichts dagegen unternehmen. Manche sind einfach anfällig dafür, manche können nichts dafür, dass sie schnell reizbar sind. In diesem Fall kommt der Reiz von der angeblichen Inkompetenz der Kollegen. Doch was ist, bzw. war an der Sache wirklich dran.

    Nach einem Großeinsatz der Polizei versammelten sich alle beteiligten zur Nachbesprechung und genossen ihren heißen Kaffee. Als die Leitung gerade anfangen wolle zu erzählen, kam Kollege Seegurke zu spät. Die Leitung war so schon wütend auf die Unpünktlichkeit, doch als der Satz „Ich bin Larry“ auch noch ertönte, brannten alle Sicherungen durch und selbst der Donut blieb liegen. Die Leitung unterlitt einem „Traumatus Larrytus“ und wurde unter Quarantäne bei den ARAR’s gestellt. Bis heute hat sich die Polizeileitung noch nicht so richtig vom Trauma erholt, ist jedoch auf dem besten Weg eine allmähliche Immunität gegen „Seegurken“ zu entwickeln. Wie dem auch sei, langsam werde selbst ich in diesem Umfeld verrückt.


    Hellcat Ausbilder in Forscher-Laune


    Hellcat Ausbilder Marc Lincoln testet wie ein wahrer Wissenschaftler! Nachdem er die Jet’s des SEK bewundert hat, wollte er seinen Traum der bewaffneten Hellcat einmal ausleben. Somit kam er auf die Idee eine Ghosthawk der Polizei zu bauen. Er kaufte sich also bei den Rebellen einen Offroad mit Geschütz, mit der Begründung, dass das Fahrzeug Teil des Waffenmuseums ist. Das glaubten ihm natürlich alle und er konnte es einfach so besitzen, ohne das ihm einer was anhaben konnte. Zu Beginn gab es noch ein paar Schwierigkeiten mit seiner Umsetzung. Er musste sich spezielle Stahlseile anfertigen lassen und die Hellcat ein wenig tunen, da die Leistung zu Beginn nicht ausreichte, um den Offroader zu heben. Klug wie er ist, lies er seine Erfindung dann von einem Praktikanten testen. Nach ein paar Problemen zu Beginn, lief alles wie Butter. Alles funktionierte wunderbar. Jedoch ist es ein Verstoß gegen die Dienstvorschriften und wurde somit bestraft. Der Praktikant, wurde gekündigt und Ausbilder Lincoln erhielt, dafür, dass er den Praktikanten verpfiffen hat eine grandiose Belohnung.




    Die Polizei stellt sich vor!!!


    Auch diese Woche gibt es wieder einen Steckbrief zu einem öffentlichen Beamten. Viel Spaß!





    Was geht noch so ?!


    Dieser Teil ist für Kultur und Freizeit gedacht. Weißt du also einmal nicht, was du tun sollst, dann schau doch nochmal hier vorbei!


    Altes Bergschloss Oreokastro


    Schloss Oreokastro.pngDa das Wetter sowieso nicht das gelbe vom Ei ist, suchen viele Bürgerinnen und Bürger ein Ausflugsziel für das Wochenende. Das alte Bergschloss in Oreokastro, bietet zahlreiche Möglichkeiten sich ein schönes Wochenende zu gestalten.

    Der Ausblick über die Steilklippen auf das Meer oder die schönen Wanderwege über die Berge sprechen jeden Interessenten überzeugend an. Das Schloss bietet außerdem Führungen durch die alten Kammern und über die alten Mauern an. Ein echtes Erlebnis für Kinder. Sollte die Anreise eine Weile dauern, ist es natürlich auch möglich im Gasthof Oreokastro zu übernachten und zu hausen.



    Das Essen dort verfügt über eine spitzen Qualität. Wer nicht so der Fan von Schlo(e)ssern ist, sollte darauf achten, dass er immer seinen Haustürschlüssel mitnimmt. Nach dem kleinen Spaß am Rande lässt sich noch einmal anmerken, dass die alte Kirche in Oreokastro auch einen Besuch wert ist.









    Rundflug gefällig?!


    Seit neustem werden wieder Rundflüge auf Tanoa veranstaltet!!! Nachdem auch die Trockenheit ein wenig von Tanoa abweicht, ist die Waldbrandgefahr auch auf der eher tropischen Insel zurückgegangen. Die Flugzeuge und Helikopter sind also wieder freigegeben und zum Einsatz bereit.




    Wenn du also mal wieder jemanden auf den Kopf spucken willst, dann mach doch einen Rundflug auf Tanoa.


    ARAR Car-Wash


    Du bist Schüler und mal wieder komplett blank,


    dann nimm den Schwamm mal in die Hand!!!


    Der ARAR veranstaltet jede Woche Donnerstags Car-Wash, um den armen Schülern ein wenig Geld für ihre Abitur-Kasse zu spendieren. Das Prinzip ist einfach. Geldwäsche, oder wie Mick Brisgau sagen würde: „schrubben für Nutten“.


    Die Polizei stellt sich vor!!!


    Die Polizei möchte ein besseres Verhältnis zur zivilen Bevölkerung aufbauen. Daher wird nun jede Woche ein Steckbrief eines Beamten eurer Wahl veröffentlicht. Viel Spaß mit dem ersten Beamten.




    Der ASV im Interview


    Wie sicherlich alles wissen, wurde diese Woche der ASV mit seinem eigenen Firmengelände auf Insel begrüßt. Nachdem ich die wundervolle Website von ihnen betrachtet habe, kam ich auf die Idee sie mit ein Paar Fragen der Bürger zu quälen und mir das ganze mal aus der Nähe anzusehen.



    Öffentlicher Polizeibericht der Woche vom 17.09.2018 – 23.09.2018


    Das SEK erhält neues Equipment



    In der Nacht vom Sonntag zum Montag ereignete sich etwas spektakuläres auf der Insel Altis. Einst war es eine Nacht wie jede, doch als die schweren Winde leicht und sanft wurden und man selbst das Schnarchen der Polizeileitung hörte, wusste jeder, dass es auf der Insel nicht mit rechten Dingen zugeht. Das Sondereinsatz-Kommando, kurz SEK hat von der Insel Stratis einen Kampfjet geliefert bekommen, welcher dort aus Testgründen zwischengelagert wurde. Um Komplikationen aus dem Weg zu gehen, wurde die Übergabe tief in der Nacht veranstalten. Jedoch hat der Pilot des Jet’s vergessen die Kollisionslichter auszuschalten und somit die ganze Stadt Athira geweckt. Somit gab es einige Bürger, die sich die ganze Sache einmal aus der Nähe anschauen wollten. Berichten zufolge, fand Polizeiausbilder Marc Lincoln den Jet so „geil“, dass███████████████████████████████ ███████████████████████████████ ███████████████████████████████ und somit für eine weiße Innenlackierung des Jets sorgte. Sein Fetisch betrifft wohl nicht nur die Hellcat . Wie dem auch sei, handelte es sich beim Jet um einen „A-181 Black Wasp II“. Dies ist ein hochtechnologisches Kampfflugzeug, welches die Bürger in künftigen Notlagen sehr unterstützen wird. Seien sie also nicht besorgt!




    Fleißige Doktoren, besorgte Polizisten


    Wie jeder mitbekommen hat ist auf der Insel Altis eine sehr ansteckende und schwer Heilbare Krankheit unterwegs. Der Seuchen-Schutz hat zum Ausbruch der Krankheit die Sicherheitsstufe 6 eingeleitet und die Infizierten direkt von der restlichen Bevölkerung isoliert. Für die Polizisten und Doktoren waren auch direkt Mundschutz und Schutzkleidung zur Verfügung gestellt.

    Da die Symptome der Krankheit bisher nur das Husten sind, stellt sich die Frage: Warum ist sie dann so tödlich? Die Forscher arbeiten immer noch an einem Permanenten Heilmittel, doch zurzeit sind nur temporäre Tabletten vorhanden, um den Tod noch etwas hinaus zu zögern.








    Auf der Insel Tanoa schien sich die Krankheit aufgrund der tropischen Temperaturen und der Vielzahl von Insekten schneller zu verbreiten. Das Symptom des Husten‘s, brachte einige Probleme mit sich. Viele Zivilisten täuschten den Husten vor, um ihrer Arbeit aus dem Weg zu gehen und sich die Medikamente zu holen.

    Die Polizei hat diese Woche bereits drei Drogenküchen aufgespürt, in denen mit den Medikamenten experimentiert wurde. Die Ergebnisse sahen dabei eher mager aus. Hingegen sahen die Ergebnisse der Laborratten etwas besser aus.








    Die Modifizierung der Laborratten, brachte einige spektakuläre Ergebnisse mit sich. Dem Testobjekt wuchs bereits nach drei Tagen der Schwanz aufs doppelte. Demzufolge sorgt die Krankheit also für Wachstum bestimmter Gliedmaßen.

    Ein Öffentlicher Beamter sah diese Woche die Chance sich durch den „laboralen Erfolg“ einige Gliedmaßen zu verändern. Er lies sich also als Testobjekt eintragen und erhielt eine Spritze, in der die Krankheit enthalten war.

    Sein Arm wuchs nach zwei Tagen jedoch so lang, dass es für ihn unmöglich war den Abzug seiner Waffe zu betätigen. Aufgrund von Unfähigkeit, sägte die Polizeileitung den Arm persönlich ab. Der Beamter lag nach dem Vorfall drei Tage im Krankenhaus, bis er wieder fähig war den Dienst anzutreten










    Die Polizei hört auf zu schwitzen




    Der Wetterbericht hat es am Freitag offiziell bestätigt, der Sommer endet! Das bedeutet für die Polizei nicht nur Schäfchen zählen in den Wolken, sondern wieder volle Arbeitszeiten mit mehr Konzentration und Elan. Auch für die Beamten im Büro ist es nun einfacher zu arbeiten, da neben dem Polizei Hauptquartier in Kavalla keine Kinder mehr am Strand zu hören sind. Doch einige öffentliche Beamte trauern ein wenig um ihre Baywatch Karriere. Weg mit den roten Badehosen und dem Sixpack. Zitat Lukas Richter: „Wozu ein Sixpack, wenn man nicht gleich einen ganzen Kasten haben kann“. Man vermutet bei ihm immer noch Alkoholprobleme nach diesem Sommer.


    Die Polizei freut sich auf einen kühlen Dienst und den Glühwein während der Streife. Liebe Bevölkerung: DONT DRINK AND DIVE!!! Dieses Jahr sind leider viele Leute beim Tauchen ums Leben gekommen.




    Anfrage zur Erneuerung des Garage-Hangars des Polizei HQ in Pyrgos


    Sehr geehrtes Bauamt von Altis,

    Zur letzten Teambesprechung der Polizei, ereignete sich ein schlimmes Unglück, welches sämtliche ARAR’s und Bürger erschütterte. Dies gilt für die Zukunft zu beheben, jedoch kommen wir erst einmal zum Verlauf des Geschehens, welchen ich kurz erläutere.


    Es war Sonntag Abend, warm und leicht bewölkt. Es stand die allgemeine Besprechung der Polizei von Altis auf dem Plan. Also traf ich mich mit meinen Kollegen und Vorgesetzten am Sonntag um 18 Uhr im Hörsaal des Polizei Hauptquartiers von Pyrgos. Es wurde viel geredet und diskutiert. Nach der Besprechung wurde beschlossen, noch einmal die Fahrzeuge für die bevorstehende Woche zu putzen. Gesagt getan, wir sind zur Garage gegangen und haben die Autos genau inspiziert. Allen wurde klar, dass da eine Grundreinigung auf ehrenamtlicher Basis nötig war. Einige Polizisten holten Schwämme, andere Eimer, die Ausbilder die Lappen und die Leitung holte noch die Drahtbürste, um die Rotoren der Hellcat zu säubern. Sowie alle bei der Arbeit waren, brachten die Praktikanten schon den ersten Kaffee und die Stimmung war trotz der mehr oder weniger lästigen Arbeit sehr gut. Jedoch kam es dann zu einem Vorfall. Man hörte nur ein lautes Knacken und Knistern und schon ging alles sehr schnell. Der Kerngedanke war: „rettet sich wer kann!!!“. Alle rannten um ihr Leben, doch nur wenige haben es rechtzeitig geschafft. Das Dach des Hangars, welches aufgrund von Rostschäden und schlechtem Material, durch den leichten Einfluss von Wind auf die Kollegen fiel war einfach nicht aufzuhalten. Viele Kollegen wurden schwer verletzt und mussten sofort in das Lazarett, welches zu unserem Glück direkt neben dem Hauptquartier seinen Sitz hat. Es ist kein Polizist ums Leben gekommen, was uns alle sehr erleichtert. Jedoch sollten Maßnahmen zur Sicherung der öffentlichen Beamten vollzogen werden.


    Die Schutthaufen sind bereits geräumt und die Fläche ist wieder bebaubar.




    Hier noch einmal die schlechte Qualität der Materialien, welche beim Bau der ersten Dächer verwendet wurden.




    Ich bitte das Bauamt von Altis also um eine Erlaubnis, die Garagen-Hangars zu erneuern. Die Kosten werden von der Polizei abgedeckt. Da nicht alt zu viel Geld bei der Polizei vorhanden ist, werden demnächst ein Paar kleine Projekte organisiert, um den goldenen Groschen für das Dacht zu sammeln.


    Ich hoffe ich konnte sie überzeugen und wünsche ihnen noch im Namen der Polizei einen angenehmen Abend.


    MfG Kjell Svendsen

    Frischer Wind gar ganz geschwind !!!


    Die Staatspolizei Altis/Tanoa stellt Aufgrund der schlechteren Verhältnisse zwischen den Menschen ihre neuen Rekruten vor. Bürger von Altis und Tanoa lernen die neuen Beamten des öffentlichen Dienstes also besser kennen und die Polizei hofft dabei auf ein vertrauteres Verhältnis zwischen den Bewohnern der Inseln und den Polizisten.


    Der erste Beamte der sich vorstellt ist Kjell Svendsen. Über den Namen sind viele überrascht, da er sehr selten in Griechenland vorkommt und auch nicht dessen Ursprung ist. Doch darüber werden wir uns nicht mehr länger den Kopf zerbrechen. Er stellt sich nämlich der gesamten Bevölkerung aus Altis und Tanoa vor.


    Kjell Svendsen


    Guten Tag liebe Bürger, liebe Doktoren und Sanitäter, Auszubildende, Kollegen und Vorgesetzte. Mein Name ist Kjell Svendsen und bin 31 Jahre alt. Mich fragten bereits viele Bürger nach meiner Herkunft und meine Geschichte. Dies gilt einmal aufgeklärt zu werden.

    Mein Name kommt aus dem Skandinavischen und bedeutet soviel wie „Kessel“ oder „Quelle“. Nun kommen natürlich Fragen auf, aus welcher skandinavischen Kommune ich denn stamme, doch dazu gibt es leider keine Antwort. Ich komme nämlich Ursprünglich aus der Bundesrepublik Deutschland. Jetzt denken wahrscheinlich die meisten, dass ich aus dem Norden Deutschlands komme, aber das ist auch nicht so. Ich wohne in Mügeln, einer kleinen Stadt inmitten des Ostdeutschen Bundeslandes Sachsen.


    Die Stadt verfügt über 6000 Einwohner und ist für ihre vielen Bänke und Brunnen bekannt. Außerdem spielte sie eine wichtige Rolle in der Industrialisierung, da sie eine Stadt mit einem Kleinbahnanschluss waren. Diese Kleinbahn fährt auch heute noch und wird als größte Touristenattraktion in der Umgebung angesehen.

    Nach meiner Geburt, welche sich am 05.06.2004 an der Collm Klinik ereignete, verbrachte ich meine ersten 18 Lebensjahre in der Kleinstadt. Meine Eltern Ursula Hein (46) und Björn Svendsen (48) pflegten mich und passten immer gut auf mich auf. Den Nachnamen habe ich von meinem Vater bekommen, doch die Haare von meiner Mutter. Was wäre es ja auch für ein Klischee, wenn ein halb-skandinavischer Junge blonde Haare hätte. Als mich meine Eltern in den Kindergarten „Colorado“ schickten, wurde mir dort nicht nur das stapeln von Legosteinen, sondern auch der sächsische Akzent beigebracht. Diesen gewöhnte ich mir bis heute nicht ab. Ich hatte sehr viel Spaß und konnte erste Freundschaften schließen. Meine Oma holte mich immer mit dem Fahrrad vom Kindergarten und wir sind immer den selben Weg nach Hause gefahren, immer an diesem einen Hund vorbei. Dieser Hund, der die ganze Zeit nur da lag und nichts gemacht hat, absolut nichts. Aber nun ja… zurück zum Thema Großeltern.

    Ich besaß drei Oma’s und zwei Opa’s. Oma Bärbel steht mir sehr nahe und ist auch die einzige Oma die lebt. Sie ist im stolzen Alter von 62 und arbeitet in einer Privatfleischerei in Mügeln. Mein Opa Manfred, welcher auch den Ehegenossen von Oma Bärbel bildete, ist im Alter von 64 Jahren bei einem Autounfall verstorben. Oma Bärbel trauert immer noch sehr um ihn, doch das Leben muss weiter gehen. Das waren also die Eltern meiner Mutter, doch wenn ich einen skandinavischen Vater habe, muss ich doch noch skandinavische Großeltern haben, oder?!


    Nun die habe ich natürlich, doch gekannt kann man das nicht wirklich nennen. Die beiden sind ein paar Jahre nach meiner Geburt verstorben. Ich habe Geschichten gehört, dass Oma Garholm, die Mutter meines Vaters, wohl bei einem Schiffsunglück um Leben gekommen ist. Ob da etwas wahren dran ist, weiß ich selbst nicht. Auf jeden Fall bin ich mir ziemlich sicher, das ihr Mann Ole an Krebs gestorben ist… wie dem auch sei, möchte ich euch nicht die Legende vorweg nehmen. Hierbei handelt es sich um meine Uroma Silke. Mir tut es immer noch leid, dass sie verstorben ist, denn sie war ein so guter „Mensch ärger dich nicht“ und „Halma“ Spieler. Ich weiß noch genau, als sie mir in der Grundschule immer mein Taschengeld abgezockt hat. Ach ja, Grundschule.

    Nach meiner spannenden und spielerischen Zeit im Kindergarten besuchte ich die Grundschule „Bücherwurm“. Diese absolvierte ich gut, obwohl ich in einer Klasse mit sehr vielen Problemkindern war. Die glaubten ernsthaft, dass sie den Lehrer erschrecken, wenn sie mit Beeren Kunstblut herstellen. Nicht gerade die hellsten la… (hust,hust). Wie dem auch sei, ich verließ also die Grundschule und wechselte auf ein allgemeinbildendes Gymnasium. Dort erfuhr ich nicht nur, was es heißt zu lernen, sondern auch, dass ich angeblich einen Bruder hätte der in Amerika lebt. Diese Information sorgte natürlich für sehr viel Verwirrung in meiner derzeitigen Situation und machte mich neugierig. Ich wollte mehr über ihn erfahren und baute schließlich Kontakt auf. Er erzählte mir so einiges. Sein Name war Riley Svendsen und er machte eine Ausbildung zum Polizisten. Das faszinierte mich, also hielt ich den Kontakt aufrecht. Nach vielen Feiern mit Absturz-Gefahr, meisterte ich tatsächlich mein Abitur mit 2,0. Auf dieser Basis konnte man doch wunderbar aufbauen. Ich fragte mich also: „Was soll ich tun?“. Das klingt zwar primitiv, jedoch hatte ich fast zu viel Auswahl.


    Um meinem Vater einen gefallen zu tun und etwas mehr über seine Herkunft und ehemalige Lebensart heraus zu finden, habe ich mich dazu entschlossen, ein Studium in einer der größten Städte Norwegens anzufangen. Die rede hierbei ist von Bergen. Die schöne Stadt hat alles was man braucht und ich konnte mit Finanzieller Hilfe meiner Eltern das Studium bezahlen. Ich studierte Informatik und es machte mir riesen Spaß. Ich hielt zu dieser Zeit immer noch Kontakt zu meinem Bruder und im Sommer hatten wir uns sogar einmal getroffen. Er ist nun Polizeimeister und mit vollem Elan bei seinem Job dabei. Auch er hatte eine kleine Familie aufgebaut. Er hatte eine amerikanische Frau gefunden, welche er anheiratete und ihr seinen Namen zu verdanken hat. Riley und Josey Brewster. Jetzt fehlten nur noch die Kinder und alles wäre perfekt, doch stattdessen haben sie sich einen Hund irländischer Herkunft zugelegt. Seine Frau arbeitete als Softwareentwicklerin, weshalb ich mich gut mit ihr verstanden habe. Als ich schließlich den Bachelor Titel in der Hand hielt, suchte ich direkt nach Arbeit. Das Problem an der ganzen Sache war, dass es keine gab. Ich suchte und suchte und fand einfach nicht das richtige. Somit war klar, dass ich auf Plan B zurückgreifen musste.


    Ich machte mich also mehr oder weniger selbständig. Zwei Jahre vermietete ich Ferienhütten in der Kommune Hagland Lille und verdiente mir so meine Kronen zum Überleben. Die Hütten gehörten nicht mir, sondern dem Besitzer von „Haus und Heim“, welcher seinen Sitz in Duisburg (Deutschland) hat. Es gab dort verdammt viele Stufen und es war am Arsch der Welt. Die Ruhe dort war fast schon gruselig. Meine Aufgaben waren, die Gäste einzuführen, ihnen das Prinzip der Selbstverpflegung zu erklären und ihnen eine Einführung in die Boote zu geben. Wenn wir schon einmal beim Thema Boote sind…, natürlich habe ich in den Jahren auch meine Boots- und Fischerlizenz erworben, worauf ich sehr stolz bin. Die Bootseinweisung ist komplexer als man denkt und dauert knapp zwei Stunden. Ich zeigte den Touristen Orientierungspunkte auf der See, Untiefen im Meer, die Robbeninsel, welche sich als wundervolle Attraktion eignet und natürlich die Handy App, auf der es die ganzen Seekarten gibt. Um mir etwas Geld zu verdienen, bot ich den Touristen einen Hundeservice für 5€ am Tag an. Somit musst der Hund auch nicht mit auf das Boot geschleppt werden.


    Ich führte den Beruf weiter aus, doch eines Tages erreichte mich eine Nachricht aus Griechenland von der Insel Altis. Es handelte sich um meinen Bruder, der dort einen Auslandseinsatz hatte. Er ist ums Leben gekommen, da er in ein Nagelband des Kollegen „Rostpogge“ getreten ist. Ich konnte gar nicht glauben, was ich da gehört habe. Ich war zu tiefst traurig und kündigte direkt die Ferienwohnungen. Josey war auch sehr berührt und wusste nicht wie es weitergeht. Nachdem der Schmerz in der Familie langsam verdaut war, war mir klar was ich als nächstes machen werde. Ich habe mir vorgenommen meinem Bruder so nah wie möglich zu stehen und somit entschloss ich mich den Polizeidienst auf der Insel Altis aufzunehmen. Ich habe mich also mit Erfolg beworben und konnte direkt in den Dienst starten. Meine Eltern finanzierten mir eine Zweizimmerwohnung in Pyrgos und somit konnte ich erst einmal selbst Haushalten. Es kam außerdem heraus, dass ich auf einmal Besitzer eines Eigenheims in Vagalala auf Tanoa bin. Das Haus muss meinem Bruder gehört haben und jetzt gehört es mir. Neben den Schichten im Streifendienst baute ich das Haus ein wenig aus und vermietete es wieder an Touristen, denn das hatte ich ja jetzt drauf.

    Die Insel ist bezaubernd und ich kann mich über nichts beschweren. Die Menschen sind nett und die Natur ist schön. Ich entwickelte sogar langsam die Vorliebe für schwarzen Kaffee. Jetzt steh ich also jeden Morgen vor dem Spiegel, während ich meine Uniform anziehe. Ich schaue mir selbst in meine braunen Augen und muss mich aufgrund meiner 1,87 cm immer ein wenig in Richtung Spiegel bücken. Dann denk ich mir: „Warum, blau und nicht grün, wie meine Lieblingsfarbe? Ich meine wie die Hoffnung… Denn die Hoffnung stirbt doch zuletzt!?“

    „Bekanntschaften, wenn sie sich auch gleichgültig ankündigen, haben oft die wichtigsten Folgen.“


    In diesem Sinne wünsche ich der Bevölkerung von Altis noch einen angenehmen Tag und hoffe ich konnte einige Sympathien in euch wecken.


    MfG Kjell Svendsen *Polizei Altis*