• Wochenbericht der NWO



    Woche 3 :



    Seid gegrüßt meine Satanisten,

    ich habe kaum Zeit um euch zu erzählen was diese Woche alles geschah, unser Umzug bereitet uns aktuell viel Stress.



    Aber damit kommen wir schon zu dem Hauptthema dieser Woche:



    Nach langer Überlegung und vielen Diskussionen sind wir zu dem Entschluss gekommen, unseren Hauptsitz mehr in Richtung Altis-Mitte zu verlagern. Unsere Burg in Oreokastro war zwar ein schöner Standort um in Ruhe unsere Schlachtzüge zu Planen, jedoch ist es effektiver wenn wir einen neuen Standort aufbauen, welcher näher an sämtlichen interessanten Orten liegt.

    Deshalb erklären wir nun KORE zu unserem Gebiet !

    Sollten wir also Polizisten oder andersgläubige in unserem Gebiet sehen, sehen wir uns gezwungen Gewalt anzuwenden bzw. ihnen unserer Glauben aufzuzwingen.



    Nun zu weiteren Ereignissen:



    Nach einem missglückten Versuch die Bank auszurauben, verloren wir für 5 Tage eines unserer Mitglieder, nachdem es von gewissen Personen gefoltert und misshandelt wurde.

    Jedoch ließen wir uns davon nicht abschrecken und versuchten alle, um MacGyver wieder zu befreien. Jedoch schafften wir es nicht, MacGyver ohne verluste zu retten. Guenther Starkmann verlor bei dem Rettungsversuch sein Leben und ist somit kein aktives Mitglied der NWO mehr, er wurde in Oreokastro begraben … Ruhe in Frieden…



    Des weiteren schafften wir es die Polizei Belegschaft zu schwächen indem wir einen hochrangigen Polizisten namens [ Name zensiert ] zu unserem Glauben zu konvertieren.

    Doch das ist nicht alles, wie letztes mal schafften wir es wieder weitere Polizisten ans der Airfiield-Baustelle in die Flucht zu schlagen, nachdem sie zu viele Verluste erlitten.



    Freitag Abend zogen dann vier unserer Mitglieder, Fury, de Casper, Roehrich und Koslowski, los in richtung Zentralbank. Dort versammelten wir uns mit weiteren Mitstreitern und fingen an, die Bank auszurauben. Es dauerte nicht lange, bis wir den Tresor erfolgreich geöffnet und unsere Fahrzeuge mit Gold beladen hatten. Die Polizei hatte überhaupt keinen Plan was geschah und wir konnten ungestört all das Gold verkaufen.



    Wir mussten mit Erstaunen feststellen, dass die Fake-Rotkappen kaum Aktivität gezeigt haben.. anscheinend haben wir sie sehr eingeschüchtert...aber hey, eine Plage weniger.



    aber jetzt lasst uns wieder Kisten packen, unser Zeug verlädt sich nicht alleine zu unserem neuen Standort.



    gez Koslowski


  • Bondar wird weiter diese Straße zu seinen Fled nutzen. Wenn ihr also Bondar verbieten wollt oder wollt, dass Bondar glaubt an diese Zaubernzeug ihr bekommt Probleme mit ihm und seine Freunde und Bondar hat viele Freunde.


    Bondar einfach nur Bondar